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JESUS CHRIST SUPERSTAR (Flensburg)


Hinweis Mouseover-Effekte


Am 9.7. hatte die Flensburger JESUS-Produktion ihre Derniere. Im kleinen, aber hübschen Theater in Schleswig gab es die letzte Vorstellung einer tollen Besetzung.

Theater Schleswig

Jesus (Chris Murray) und Maria


Das Schleswiger Theater. Maria tröstet Jesus.

Jesus (Chris Murray) und Judas

Hosanna


Judas ist mit der Art, wie Jesus die Dinge handhabt, nicht einverstanden. Jesus lässt sich, unbeeindruckt von den Ermahnungen der Priester, vom Volk feiern.
Der Darsteller des Annas, Helmut Tromm, feierte an diesem Abend übrigens nach Jahrzehnten am Flensburger Theater seinen Bühnenabschied.

Chris Murray singt Armes Jerusalem

Tempel


Jesus wendet sich gegen die Gewaltfantasien des Simon Zelotes... ... und vertreibt die Händler aus dem Tempel.

Jesus (Chris Murray) und die Kranken

Jesus (Chris Murray) sagt den Verrat an sich voraus


Die Kranken bedrängen Jesus um Heilung. Beim letzten Abendmahl sagt Jesus seinen Jüngern auf den Kopf zu, dass jemand aus ihrer Mitte ihn verraten wird.

Chris Murray (Jesus) singt Gethsemane

Jesus (Chris Murray) vor Pilatus


Im Garten Gethsemane ringt sich Jesus zur Akzeptanz seines Schicksals durch. Der römische Statthalter Pilatus würde Jesus gerne retten, bekommt aber von diesem nur für ihn völlig unverständliche Antworten.

Das Jesus-Poster in Schleswig


Zum Abschied noch ein letzter Blick auf das sehr gelungene Poster am Theater.



Die Premiere der Flensburger Inszenierung war am 9.1.2010. Zusätzlich waren Martina Lüpke und Renate Liedtke vom Schleswig-Holsteinischen Landestheater so freundlich, uns Fotos von der Generalprobe zur Verfügung zu stellen. Danke schön!

Jesus Anfang

Judas (Ralf Meyring) singt Heaven on their minds, Foto: Martina Lüpke


So beginnt die Inszenierung von Jochen Biganzoli während der Ouvertüre. Während Judas (Ralf Meyring) Jesus vor der römischen Besatzung und dem jüdischen Establishment warnt,

Jesus (Chris Murray) wird von seinen Anhängern gefeiert

Jesus (Chris Murray) fühlt sich von seinen Jüngern nicht verstanden


... wird dieser von seinen Anhängern wie ein Rockstar gefeiert. Jesus fühlt sich jedoch von seinen Jüngern unverstanden.

Jesus (Chris Murray) und Maria Magdalena (Gabriela Kuhn)

Jesus (Chris Murray) und Judas


Jesus verteidigt seine Beziehung zu Maria Magdalena (Gabriela Kuhn)... ... gegen Judas.

Die Priester

Jesus (Chris Murray) bei Hosanna, Foto: Martina Lüpke


Während die Priester sich einig sind, dass Jesus sterben muss, ... wird dieser von seinen Fans gefeiert.

Jesus (Chris Murray) lässt die Priester abblitzen, Foto: Martina Lüpke

Simon Zelotes (Marc Seitz), Foto: Renate Liedtke


Jesus weigert sich, Kompromisse mit den Priestern einzugehen. Einer seiner Jünger, Simon Zelotes (Marc Seitz) ruft zum bewaffneten Kampf gegen die Besatzungsmacht auf.

Jesus (Chris Murray) singt Poor Jerusalem

Tempel


Das aber lehnt Jesuss ab und warnt stattdessen vor dem Untergang Jerusalems. Im Tempel - respektive auf der Bühne innerhalb der Bühne, auf der sich die Handlung weitestgehend abspielt - wird dem Konsum und dem Sex gefrönt.

Jesus (Chris Murray) im Tempel

Die Kranken und Jesus (Chris Murray), Fotos: Martina Lüpke und Renate Liedtke


Jesus vertreibt alle. Die Kranken bedrängen Jesus.

Jesus (Chris Murray) und die Kranken, Foto: Renate Liedtke

I dont know how to love him


Immer mehr stürzen sich die Kranken auf Jesus, bis alle erschöpft zu Boden sinken. Wie in einem Woodstock-Konzert singt Maria ihren Song "I don't know how to love him".

Judas Verrat

On thursday night...


Judas verrät Jesus an die Priester... ... und verfällt darüber fast dem Wahnsinn.

Abendmahl

Jesus prophezeit den Verrat, Foto: Renate Liedtke


Der zweite Akt beginnt mit einer Abendmahlsszene in einer heutigen Kirche mit Petrus als Priester und Jesus, der die Zeremonie vor dem Altar liegend verfolgt. Der entsetzten Gemeinde alias Jünger prophezeit Jesus die Verleumdung des Petrus und den Verrat des Judas.

Jesus (Chris Murray) konfrontiert Judas wegen seines geplanten Verrates, Foto: Martina Lüpke

Jesus (Chris Murray) hadert mit Gott, Foto: Martina Lüpke


Konfrontation: Jesus sagt Judas seinen Verrat auf den Kopf zu. Dieser verteidigt sich wütend. Jesus hadert im Zwiegespräch mit Gott mit seinem Schicksal.

Gethsemane 1, Foto: Renate Liedtke

Gethsemane 2, Foto: Renate Liedtke


Schließlich akzeptiert Jesus sein Schicksal. Während Jesus sich Gottes Willen beugt, ist der ebenfalls anwesende Judas einfach nur verzweifelt.

Jesus und Petrus (Holger Ries) , Foto: Martina Lüpke

Kaiphas (Peter Schulz-Jaros ) klagt Jesus an


Jesus ermahnt Petrus (Holger Ries), nicht zur Waffe zu greifen und sich stattdessen dem "Fischen" zu widmen. Das Verhör durch Kaiphas (Peter Schukz-Jaros) findet hier in Form einer Pressekonferenz statt.

Petrus verleugnet Jesus

Jesus (Chris Murray) wird zu Pilatus gebracht


Wie von Jesus vorhergesagt, verleugnet Petrus ihn. Von der Presse gefolgt, wird Jesus zu Pilatus gebracht.

Jesus (Chris Murray) vor Pilatus (Alan Cemore) 1, Foto: MArtina Lüpke

Jesus (Chris Murray) vor Herodes (Jörg Sändig)


Pilatus (Alan Cemore) lehnt eine Verurteilung Jesu zunächst ab und schickt ihn zum galiläischen Fürsten Herodes Antipas. Herodes und sein an seinen Strippen hängender Hofstaat haben für Jesus nur Spott übrig.

Jesus (Chris Murray) wird eingesperrt 1, Foto: Martina Lüpke

Jesus (Chris Murray) wird eingesperrt 2, Foto: Martina Lüpke


Jetzt wird es ernst für Jesus: Er wird von den Wachen zusammengeschlagen und... ... in einer Art Glaskäfig eingesperrt.

Could we start again please

Die Priester verhöhnen Judas


Maria und Petrus würden den ganzen Alptraum am liebsten vergesen und neu anfangen. Für Judas, der inzwischen von Reue erfüllt ist, haben die Priester nur Hohn übrig.

Judas klagt Gott an

Judas Selbstmord


Judas macht Gott dafür verantwortlich, ihn zum Instrument von Jesu Tod gemacht zu haben. Als dann ein Schuss fällt, ist es unklar, ob er aus der Pistole, die Judas aus der Hand fällt, fiel oder von jemand anderem kam.

Jesus (Chris Murray) vor Pilatus 2, Foto: Martina Lüpke

Jesus (Chris Murray) vor Pilatus 3


Pilatus ist von Jesu Unschuld überzeugt und versucht, ihn zum Reden zu bringen, erhält aber nur einen stummen Hinweis auf Jesu künftiges Reich in Form des christlichen Symbols des Fischs.

Die Menge bedrängt Pilatus

Pilatus Traum


Während die Menge ihn drängt, Jesus kreuzigen zu lassen, ... kommt in Pilatus die Erinnerung hoch an einen Traum, den er hatte von einem galiläischen Mann, der unschuldig verfolgt wird und für dessen Tod man ihn verantwortlich machen wird
(Pilatus' Traum wurde in dieser Produktion aus dem ersten Akt an diese Stelle verschoben).

Die Auspeitschung

Die Dornenkrone, Foto: Martina Lüpke


Anstelle der Auspeitschung wird der Käfig, in dem Jesus gefangengehalten wird, symbolisch mit Blut beschmiert. Judas, schon in Diskokleidung für "Superstar", setzt Jesus eine Dornenkrone mit Partylichtern auf.

Superstar

Kreuzigung


Während im Vordergrund Judas und die Soulsgirls eine Diskonummer tanzen, sieht Jesus auf einer Projektionsleinwand Szenen aus der späteren Entwicklung des Christentums vorbeiziehen. Am Ende bleibt er auf der Bühne allein und lauscht der nur akustisch wahrnehmbaren Kreuzigung.

Das Ende


Allein verlässt Jesus am Ende die Bühne in einen Kanal aus Licht hinein.

Applaus 1

Applaus 2


Fröhlich über den Applaus des Publikums: Gabriela Kuhn (Maria), Christoph Wohlleben (Dirigent), Chris, Peter Schulz-Jaros (Kaiphas)... ... Jochen Biganzoli (Regisseur), Ralf Meyring (Judas), Gabi Kuhn, Sibylle Meyer (Bühnenbild), Chris.


Eine erfolgreiche Premiere ist doch immer wieder etwas Schönes!




Ein paar erste Eindrücke von den Proben in Flensburg.

Theater Flensburg 1, Foto: Chris Murray

Theater Flensburg 2, Foto: Chris Murray


Das ist das Theater in Flensburg, wo mittlerweile auch Weihnachtsstimmung ausgebrochen ist.

Probebühne Flensburg


Auf dieser Probebühne finden die Proben zu JESUS statt.