Presse und Berichte
Chris Murray Musical Christmas - Disney Edition Der Ring Konzert in Emsdetten Workshop in Weißenfels
Jekyll & Hyde (Theater Vorpommern) Journey of musical Einstein Musicals Hautnah (Das tote Pferd von Plön) Jesus Christ Superstar (Basel)
Musical Christmas Chess (Chemnitz) THW-Gala Kiel Musical Gala Lohne Der fliegende Holländer Rocky Horror Show (Hof) Da Capo Leserwahl 2014 Chess (Pforzheim)
Casanova Der große Houdini Musical Times 5 Jesus Christ Superstar (Baden 2014) Friedrich Fulda/Hameln 2014 Jesus Christ Superstar (Hof) A Celebration of Christmas
Da Capo Leserwahl 2013 Romanza-Konzert Jesus Christ Superstar (Baden 2013) Rocky Horror Show (WLT) Dracula / Pforzheim Rocking around the Xmas tree Musical meets Christmas 2
Da Capo Leserwahl 2012 My Musical Life Musical meets Cathedral Shylock! Friedrich A Very Murray Christmas Da Capo Leserwahl 2011 Aida
Les Misérables (Baden 2011) Les Misérables (Innsbruck) Musical Masquerade Vom Geist der Weihnacht (Köln) Da Capo Leserwahl 2010 Children of Eden
Musical meets Jazz (DVD) Jesus Christ Superstar (Flensburg) Elisabeth (Marburg) 2009 Evita Benefiz-Konzert auf der Wartburg Da Capo Gala und Leserwahl 2009
  Jesus Christ Superstar Ulm   Elisabeth (Eisenach) 2009   Night of the Musical Stars   Jesus Christ Superstar (Darmstadt)   Young Classics Konzert (Siegen)
  The Scarlet Pimpernel (Baden)   Konzert (Eisenach)   Elisabeth (Eisenach) 2008   Chess (Dresden)   Kultur Pur in Hilchenbach   ChristO (München)
  Jekyll & Hyde (Dresden)   Magic Musicals Ahaus   Benefizgala Duisburg   Elisabeth (Eisenach): CD   Elisabeth (Eisenach) / Da Capo Leserwahl 2007
  Pfingstgala Tecklenburg 2007   LES MISÉRABLES (Baden)   Vom Geist der Weihnacht (Berlin)   Jesus Christ Superstar (Schwerin)   Les Misérables (Tecklenburg)
  Jesus Christ Superstar (Regensburg) Der Mann von La Mancha MUSICAL HITS - Das Konzert von "Wünschen und Träumen"
Jesus Christ Superstar (Erfurt)  Solo-CD MUSICAL HITSDRACULA InterviewsDa Capo Musical-Award 2004
Jesus Christ Superstar (Halle)  CD-Kritiken von The Scarlet Pimpernel  Die >>musicals<<-Leserwahl 2003
The Scarlet Pimpernel Les Misérables Der Glöckner von Notre Dame  Die Schöne und das Biest


 


CHRIS MURRAY MUSICAL CHRISTMAS - DISNEY EDITION

Der "Blitz" in Stralsund brachte am 13.11. dieses schöne Interview mit Chris zum kommenden Weihnachtskonzert in Stralsund.

 


DER RING

Zum RING gibt es einiges an Videos. Im Vorfeld gab es einen Bericht im Lokalsender Euroherz, einen Vorbericht von einer Probe und einen Trailer. Außerdem berichtete der Bayerische Rundfunk.


Das Ringen um den Ring der Macht

Da ist einmal Chris Murray, der als Alberich in allen Gemütslagen in seinem Element ist und die Zuschauer nicht nur zum Lachen bringt, sondern sie mit seiner Stimme geradezu vom Hocker reißt.

aus der Frankenpost, 31.10.2016, von Kerstin Starke




DER RING der Macht zieht Hof in seinen Bann
Große Begeisterung bei DER RING-Premiere

Der Zwerg Alberich wurde von Chris Murray gespielt, der zuvor u.a. als Einstein und Houdini am Theater Hof brillierte. Sehr deutlich spielte er Alberichs Besessenheit von dem Ring der Macht, der alles dafür tun würde, um diesen zurückzubekommen – selbst seinen Sohn töten. Mit gewohnter Wandlungsfähigkeit wechselte er vom Herrscher zum Rachsüchtigen und zum Vater. Das Lied „Macht“, das in mehreren Variationen immer wieder auftaucht, löste tosenden Applaus aus, sowie auch der Song „Steig hinab kleiner Mann“, mit dem er Siegfried auf die Reise schickte.

aus musical1.de von A. Polifka




Der Ring
Alter Mythos im modernen Gewand

Als Alberich erleben wir Chris Murray. Er zeigt in dieser Rolle nahezu die komplette Bandbreite seines Könnens. Mal rockt er kraftvoll, um die “Macht“ zu demonstrieren, welche ihm der Ring verleiht, dann wieder ermutigt er mit leisen, besänftigenten Tönen sein “Kind“, ohne Angst für ihn in den Kampf zu ziehen. Ihm gelingt hervorragend die Gratwanderung zwischen dem bedeutungslosen Zwerg, über den die Götter lachen, dem zeitweisen Herrscher (dank des magischen Rings und einer Tarnkappe) sowie dem stolzen Schöpfer des Helden Siegfried.

aus musicalboulevard.de von B.L.




Theater Hof: Der Ring
Musical von Frank Nimsgern

Für den Humor ist in erster Linie Alberich verantwortlich, mit launigen Scherzen in derbem Sächsisch spielt sich Chris Murray sofort in die Herzen des Auditoriums. (...) Diese beiden Väter, Wotan (Christian Venzke) und Chris Murray als Alberich breiten das ganze Spektrum ihres Könnens aus. Musikalisch wie szenisch changieren sie zwischen zarten und gewalttätigen Tönen, zwischen Liebe und Gier.

aus musenblätter.de von Alexander Hauer






Zur CD:

Von Zwergen, Göttern und einem magischen Ring

Den Song „Noch könnt ihr spotten“ präsentiert Chris Murray in der Rolle des Alberich und beweist wieder einmal, dass die Rolle gesanglich wie auch schauspielerisch wie gemacht für ihn ist.

aus musical1.de von Anne Polifka


 


BENEFIZKONZERT in Emsdetten

In der lokalen Presse gab es zum Benefizkonzert am 25.9.2016 zugunsten von Podencorosa e.V. einen Vorbericht.


„The Magic of Music – Musicals & Mehr“ brachte den Bürgersaal zum Beben

Am vergangen Sonntag gastierte das Ensemble MOVIE & MOTION im Bürgersaal in Emsdetten und hatte als besonderes Highlight den Stargast Chris Murray mit im „Gepäck“. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Musicaldarsteller Deutschlands, und wer die Show am Sonntag gesehen hat, weiß auch warum.
Als (...) Chris Murray die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr. Sein erster Song „Falke auf der Jagd“ war mehr als beeindruckend dargeboten, und auch die folgenden Titel, die er im Verlauf der Show präsentierte, versetzten die Anwesenden in Gefühlswallungen. Seine Interpretation des Songs „Bring ihn heim“ aus dem Musical „Les Misérables“ berührte die Zuhörer zutiefst, und so manch einer zückte klammheimlich sein Taschentuch.

aus www.alles-detten.de


 


MUSICAL-WORKSHOP in Weißenfels

Zum Workshop, den Chris mit Philipp Polzin in Weißenfels abgehalten hat, ist in der Mitteldeutschen Zeitung ein informativer Bericht nachzulesen.

 


JEKYLL & HYDE (Theater Vorpommern)

Einen ersten Vorbericht zum AHOI-Festival gibt es hier. Ein weiterer Artikel Zu JEKYLL & HYDE findet sich hier. Am 4.6. gab es außerdem eine Promo beim Tag der Akzeptanz in Greifswald. Fotos dazu findet man auf dieser Seite, ein Video von Chris' Auftritt hier. Aus Stralsund gab es noch einen netten Vorbericht. Nicht zu vergessen der Trailer.



STRALSUND

Stralsund: Explosiver Start für Hafenfestival
Grandiose Premiere auf der Hansa-Wiese

Das prächtige Bühnenbild, die Kostüme und die vokale Spannbreite des gesamten Sängerensembles sind geradezu betörend. Der deutsch-amerikanische Musical-Star Chris Murray lotet seine Rolle abgrundtief aus und eroberte sich im Handstreich die Herzen des Publikums.
Dicht umringt von vorwiegend weiblichen Fans verteilte Murray Samstagnacht nach dreistündiger Vorstellung noch Autogramme.

aus der Ostseezeitung, 31.7.2016, von Christian Rödel




Die Entgleitung des guten Ichs
"Ahoi - Mein Hafenfestival" mit weiteren Aufführungen in Stralsund

Faszinierend. Mitreißend. Gruselig. Mit dem Musical "Jekyll & Hyde" ist dem Theater Vorpommern eine Glanzleistung gelungen.
Drei Stunden - inklusive Pause - dauert das Stück. Zeit, die angesichts der Dramatik und glänzenden Darsteller-Leistungen auf der Bühne schnell vergeht. Genial ist die Leistung des Hauptdarstellers Chris Murray: In Sekundenschnelle wechselt er vom "Guten" zum "Bösen", ändert Mimik, Gestik, Haltung und Stimme. Etwa dann, als er seine Geliebte Lucy mit schleimig-schmeichlerischer Stimme umgarnt und schließlich umbringt. Oder als Dr. Jekyll gänzlich die Kontrolle verliert und sich ein verbales Tauziehen mit Mr. Hyde liefert - mit seinem zweiten Ich. Und wenn Chris Murray als Mr. Hyde langsam den finsteren Blick in Richtung Publikum schweifen lässt, ist Gänsehaut garantiert.

aus dem Stralsunder Blitz am Sonntag, 7.8.2016, von vpb/db




Dernière von JEKYLL & HYDE in Stralsund

Am Donnerstag nun ging mit einer wunderbaren Dernièrenshow die Spielzeit von JEKYLL & HYDE in Stralsund zu Ende. Ein letztes Mal versuchte Dr. Henry Jekyll, großartig dargestellt von Chris Murray, seinen wahnsinnigen Wunsch, das Böse im Menschen vom Guten zu trennen, in die Realität umzusetzen.
Die Cast brillierte mit einzigartiger Stimmgewalt und darstellerischer Überzeugung.
Dr. Henry Jekyll, dargestellt vom einzigartigen Chris Murray, überzeugte wie gewohnt durch schauspielerische Höchstleistung und gesanglichen Hochgenuss. Innere Zerrissenheit, das Betteln und Flehen um Anerkennung vor höchsten Gremien, Familie, Freunden, der Kirche und der Gesellschaft… die Darstellung eben jenes unablässigen Ringens fasziniert und läßt an dieser Stelle bereits mit der Hauptfigur mitleiden. Getrieben von Ungläubigkeit, Desinteresse und Unverständniss, ist es unausweichlich und vorprogrammiert: Gänsehaut pur, als Dr. Jekyll den Entschluss des Selbstversuches mit „Dies ist die Stunde…“ einleitete. Stimmlich perfekt und darstellerisch grandios. Der Zuschauer kann das Gefühl förmlich greifen: JETZT muss etwas passieren!
Als Mr. Hyde konnte man schon manches Mal Angst vor dem perfektionierten Wahnsinn bekommen. In der Konfrontationsszene litt das Publikum mit der zerrissenen Gestalt des Jekyll/Hyde, und man empfand direkt Mitleid. Aber auch Chris Murrays komödiantisches Talent, das er gekonnt akzentuiert und treffend mit einbrachte, ließ die beiden Charaktere Jekyll und Hyde zu einer einmaligen Höchstform auflaufen. So mancher Lacher im Publikum bestätigte dies.
Man kann der zwiegespaltenen Persönlichkeit, die durch Chris Murray dargestellt wurde, nur Hochachtung zollen. Zwiespältige Charaktere zu spielen verlangt jedem Schauspieler ohnehin schon eine gehörige Portion Können und Perfektion ab. Und diese ständige Veränderung im laufenden Spiel auf der Bühne direkt zum Ausdruck zu bringen, das ist absolut sensationell.
Die (...) Zuschauer haben das Stück genossen und bejubelt und brachten dies am Ende mit Standing Ovations zum Ausdruck.

aus musical1.de von I. Marquardt




Jekyll & Hyde
Wiese am Hansa-Gymnasium, Stralsund

Dem durchweg guten Darstellerensemble ist es perfekt gelungen, das Publikum in die Geschichte zu entführen. Hervorzuheben ist hier in der besuchten Vorstellung auch wieder der Gaststar Chris Murray, welcher entscheidend zum Erfolg der Inszenierung beiträgt. Es spielt die Rolle des engagierten Doktors, welcher sein eigenes Leben riskiert, um seine Forschung voran zu treiben, mit viel Gefühl und verleiht dem teilweise etwas weltfremden Henry einige lustige Momente, vor allem im Zusammenspiel mit seiner Verlobten Lisa (Jardena Flückiger). Die Spannbreite seines Könnens zeigt Chris Murray vor allem bei seiner Verwandlung in Edward Hyde – er wird zu einem rücksichtslosen und getriebenen Monster und auch sein Gesang wandelt sich entsprechend von den leisen, gefühlvollen Tönen zur vollen Bandbreite seiner Stimme.
Vollkommen zu Recht feierte das Publikum die Leistung aller Beteiligten mit zahlreichem Szenen-Applaus und Standing Ovation am Schluss.

aus musicalboulevard.de von B.L. (runterscrollen)




Jekyll & Hyde
Wenn Jekyll, dann auch Hyde

Für Glanz-Momente sorgt einzig Chris Murray in der Titel-Doppelrolle.
(...) Hier wirkt Christ Murray als eifriger, in sich zerrissener Forscher, der im Selbstversuch zu einem Monster mutiert. Murray spielt und singt diese kräftezehrende Doppelrolle abseits jeglicher Routine und gewinnt dem netten Dr. Jekyll sogar ungewöhnlich komische Züge ab. Stimmlich glänzt er mit kraftvollem Bariton, der mühelos auch hohe Töne meistert und für Songs wie "Dies ist die Stunde" nicht erst beim Schlussapplaus bejubelt wird. Eine grandiose Leistung!

aus musicalzentrale.de von Kai Wulfes






GREIFSWALD

Hafenfestival, Ahoi!
Die Faszination des Bösen

Wie es an ihm zerrt! Wie er sich windet, sträubt, verzweifelt seine wüst herabhängenden Haare rauft! Im Kampf mit der dämonischen Dualität seines Selbst, den zwei Seelen in seiner Brust, hat sich der Besessene das Hemd aufgerissen - seine Brust ist entblößt, als Symbol für das ursprünglich, animalisch Wilde: "Du wirst für immer das Tier in dir haben, das jeden Tag deine Seele frisst". Absolut mitreißend spielte Musicalstar Chris Murray den "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" am vergangenen Samstagabend zum Auftakt des Open Airs "Ahoi - Mein Hafenfestival".
(...) Murray, einer der profiliertesten Musicaldarsteller Deutschlands, gab der Fifur des Jekyll/Hyde so glaubhafte Erscheinung, sang so stimmgewaltige Balladen, dass er das Publikum ganz in seinen Bann zog. "Ich fake nicht, wenn ich spiele. Die Menschen verdienen es, dass ich ihnen mit Ehrlichkeit und Menschlichkeit begegne", sagte der Schauspieler. "In jedem von uns stecken Gut und Böse. Die Kunst ist, beides zu kontrollieren." Die Szene, in der Hyde seine Geliebte Lucy (Kristi Anna Isene) verführt, war so leidenschaftlich aufgeladen, dass kein Laut zu hören war.
Ein phönomenales Musical, das sich lohnt, auch mehrmals zu besuchen.

aus der Ostseezeitung, 21.6.2016, von Annemarie Bierstedt




Standing Ovations für JEKYLL & HYDE

Die Hauptrolle des Jekyll und Hyde spielte Chris Murray und zog das Publikum in seinen Bann. Jekyll verkörperte er charmant und zugleich frech, was immer wieder für erheiternde Momente sorgte. Als Hyde zeigte er sich spöttisch und rücksichtslos. Mit seiner kraftvollen und wandelbaren Stimme passte er perfekt für diese Rolle und vor allem „Dies ist die Stunde“ und „Konfrontation“ löste wahre Begeisterung beim Publikum aus.

aus musical1.de von Anne Polifka




"Gefährliches Spiel" - Jekyll & Hyde mit Gänsehautcharakter

Zu diesen Liedern möchte man natürlich die passenden Stimmen hören und die sind allesamt grandios. Daran hatten wir im Vorfeld keinen Zweifel, als wir von der Besetzung der Hauptrolle durch Chris Murray hörten, der mit viel Kraft und Emotion den Jekyll/Hyde in Perfektion auf die Bühne zaubert, eine Mischung aus Wahnsinn und Verzweiflung abliefert und am Ende mit Ovationen gefeiert wird.

aus da capo von Marion Siemer




Jekyll & Hyde
Museumshafen Greifswald

Für die Titelrolle des Dr. Jekyll/Mr. Hyde konnte der Gaststar Chris Murray gewonnen werden. Er überzeugte sowohl stimmlich als auch schauspielerisch und verdeutlichte den Kontrast zwischen den beiden Seiten ein- und desselben Menschen, den Kampf zwischen Gut und Böse – bis hin zum Höhepunkt des Stückes, der Konfrontation zwischen den beiden Seelen.

aus musicalboulevard.de von Bettina Lehmann





Und dann gibt es hier noch einen netten Blog-Bericht nachzulesen.

 


JOURNEY OF MUSICAL in Oberhausen

Journey of Musical - Ebertbad Oberhausen - 12.06.2016
Willkommen an Bord der Emotions Airline !!

(...) erbebten die Wände des Ebertbads nun erstmalig durch die gewaltige Stimme von Chris Murray, der „Bui Doi“ aus Miss Saigon zum Besten gab. (...) bevor dann Chris Murray mit seinem „Impossible Dream“ aus dem Mann von La Mancha das Publikum begeisterte.
Les Miserables „Bring ihn heim“. Chris Murray legte hier eine atemberaubende Leistung mit Gänsehautgarantie hin. Mir persönlich sind bereits bei der zweiten Zeile die Tränen vor Rührung übers Gesicht gelaufen. Was Chris hier ablieferte, ist meiner Meinung nach nicht zu überbieten. Und so sahen es offensichtlich auch die Zuschauer, die es, obwohl der Abend noch lange nicht zu Ende war, nach dem Schlussakkord des Liedes nicht mehr auf ihren Stühlen hielt. Standing Ovations und tosender Applaus mitten in der Vorstellung – ein Hammer !!!
Chris und Steffi bildeten ein ganz starkes Gesangsduo bei der folgenden Nummer „Nimm mich wie ich bin“ aus dem Musical Dr. Jekyll und Mr. Hyde. (...) In der nächsten Szene übertraf Chris sich selbst. Mit „Die Konfrontation“ spielte und sang er den Zwiespalt seiner Persönlichkeit in Dr. Jekyll und Mr. Hyde, dem Musical für das er derzeit als Hauptfigur mitten in den Proben steht. Mit vollem Körpereinsatz und der Urgewalt seiner Stimme begeisterte er abermals die Zuschauer dermaßen, dass es niemanden mehr auf den Sitzen hielt, als der Song zu Ende war.
Ein wahnsinnig toller Abend, von dem noch lange zu reden sein wird.

aus foxglove-pictures.de, dort auch eine Fotogalerie


 


EINSTEIN



Es gibt zu Einstein vorab einen Ausschnitt von Chris aus dem Workshop, einen kurzen Trailer von Extra-Radio und einen Bericht in der Frankenpost zur Matinée. Außerdem gibt es ein Radio-Interview mit Regisseur Reinhardt Friese im Bayerischen Rundfunk, und einen kurzen Fernsehbericht gibt es hier. Zudem kann man hier schon einmal Chris Murray mit "Sternenstaub" hören, begleitet vom Komponisten Stephan Kanyar am Flügel bei der Einführungsmatinée. Des Weiteren ist inzwischen der Trailer des Theaters erschienen.


Kleine Jungs oder Der Geist im Glas
In Hof spendet das Publikum einer Uraufführung stehend Applaus: Das Duo Kanyar-Scheel erzählt turbulent und tiefsinnig ein Gelehrtenleben mit Musik.

Mit Stoßkraft in Kopf und Kehle verwandelt schließlich Chris Murray die Koryphäe in einen weißmähnigen Propheten der humanen Vernunft im Moment ihres Schwindens.

aus der Frankenpost, 25.4.2016, von Michael Thumser


Einstein - Das Musical
Der Popstar unter den Physikern

Hier übernimmt Chris Murray die Rolle des reifen Einstein. In langen Dialogen zeigt auch Murray sein ganzes schauspielerisches Können. Glaubhaft spielt er den verschmitzten Einstein, der den Gästen die Zunge herausstreckt. Glaubhaft auch den verzweifelten Einstein, der als letzten Ausweg um Hitler zu stoppen, Amerika beim Bau der Atombombe unterstützt.
Chris Murray beschwört die Zukunft in einer dramatischen Arie: "Wenn wir unseren Planeten zerstört haben, ist das Einzige, was bleibt, das weiße Rauschen auf einem fernen Planeten".

aus musicalzentrale.de, von Marcus Hoffmann


Rezension Musical Einstein am 22.04.2016 am theater hof: Einstein = MegaCool²

Diese Uraufführung am 22.04.2016 auf der Bühne des theater hof muss man einfach erlebt haben. Da stand wirklich Einstein auf der Bühne. So lebensecht spielt ihn Chris Murray. Er WAR Einstein!
Es war wirklich ein besonderer Abend, den die Zuschauer erleben durften. Und wie man hörte, war es auch für das Ensemble ein solcher. Solch einen nicht enden wollenden Applaus mit Standing Ovations hatte wohl niemand erwartet. Aber bei diesem besonderen Musical von Stephan Kanyar und Maren Scheel war dies kein Wunder.
Nicht nur Chris Murray lebte seine Rolle, alle anderen ebenso. Es war fast so also stünden dort die wahren Personen von damals auf der Bühne.
Dieses Musical ist ein Muss.

aus buehnennetzwerk.de


Einstein – Das Musical
Premiere – 22. April 2016 – Theater Hof

Chris Murray schafft mit seiner stimmgewaltigen Umsetzung des alten Einstein einen grandiosen Schlusspunkt.
Als Kontrastpunkt wiederum fungiert der Auftritt des alten Professor Einstein (Chris Murray), der mit „Schein und sein“ sehr komödiantisch beweist, „Schein und sein vertragen sich halt nicht“. Am Ende des Stücks wird Chris Murray dann jedoch mit „Sternenstaub“ wesentlich emotionaler, wenn der weise alte Einstein erkennt, „wir alle sind aus Sternenstaub gemacht“ und doch tragen wir „wie verblendet, ohne Sinn, ohne Verstand die Büchse der Pandora weit geöffnet in der Hand“.

aus musicalboulevard.de


EINSTEIN feiert glorreiche Uraufführung

Chris Murray verkörperte den greisen Einstein. Noch immer frech und schnippisch, aber auch durchaus ernster, spielte er den alten Physiker. Stimmlich füllte er die Rolle perfekt aus. Der Höhepunkt war zweifelsohne „Sternenstaub“. Sehnsüchtig, gefühlvoll und leidenschaftlich singt er dieses Liebeslied an das Universum, was zweifelsfrei das beeindruckendste Lied in diesem Musical ist.

aus musical1.de


 


MUSICALS HAUTNAH (Das tote Pferd von Plön)

MUSICALS HAUTNAH in München

Das Konzert war eine bunte Mischung aus Musical-Klassikern, erfrischenden neuen Stücken und Liedern, die man nicht so oft auf Konzerten hört. Vor allem der Hamilton-Block (...) hat mich unheimlich begeistert. Jedoch waren auch die bekannten Klassiker wie „Ich gehör nur mir“ oder „Sterne“ dank der grandiosen Darsteller absolut nicht zu verachten.

aus kulturpoebel.de von Emma


Konzert: Musicals Hautnah
A Very Murray Christmas

Die fünf Stars der deutschen Musical-Szene waren während der Lieder ganz in ihrer Rolle und konnten mit starken, energiereichen Stimmen, die den ganzen Saal durchdrangen, sowie einer großen Bandbreite dem Publikum einige Musicals näher bringen.
Besonders begeistern konnte (...) Chris Murray als gefährlicher Javert mit „Sterne“ (...) – nur um ein paar Highlights zu nennen.

aus musicalzone.de von Christoph Gedon


Außerdem gibt es hier und hier noch schöne Fotos.


 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (Basel)

Fanatische Jünger für den Popstar und eine facettenreiche Inszenierung
»Jesus Christ Superstar« am Theater Basel

Wenn vor einer Vorstellung ein Verantwortlicher die Bühne betritt, ist dies meist kein gutes Zeichen. So auch bei »Jesus Christ Superstar« in Basel, als verkündet wird, dass Judas-Darsteller Patrick Stanke »seine Stimme abgegeben« hat – nein, nicht bei der Wahl, sondern an eine fiese Erkältung –, aber szenisch spielen werde. Seinen Gesangspart werde der vor einer Stunde eingeflogene Chris Murray übernehmen. Und wer jetzt geglaubt hätte, das kann nicht funktionieren, wird schnell eines Besseren belehrt. Mal sanft, mal kraftvoll erklingt Murrays starke Gesangsstimme aus dem Orchestergraben und fügt sich in die mitreißende, moderne Inszenierung von Tom Ryser ein.

aus der Blickpunkt Musical Nr.81, März bis Mai 2016, von Barbara Kern


 


MUSICAL CHRISTMAS

Chris Murray - Musical Christmas

(...)Dann betrat Chris Murray die Bühne und sang gefühlvoll "Paradise Café" von Barry Manilow. Nach einer kurzen Einführung, wie bei Murrays Weihnachten gefeiert wird, nahm uns Chris Murray mit auf die Winter- Weihnachtsreise ….... ach ja, Musical Hits kamen auch noch vor! Nach ein paar stimmungsvollen Weihnachtsliedern übernahmen Dracula und Jean Valjean die Bühne. Die Zuschauer, welche Chris Murray nicht kannten, waren überrascht von seinem Stimmvolumen!(...)
Die Zuschauer wurden von Chris Murray und Florian Hinxlage mit einem super lustigen Lied - von der Oma, die vom Rentier überrannt wird - in die Pause geschickt. Das Publikum ging lachend aus dem Saal! (...)
Dann übernahm Chris Murray das Mikrofon und sang einfühlsam "Believe"! Gänsehaut pur! Und nun war das Musical wieder dran - er verwandelte sich stimmlich in Casanova, mit dem empfindsamen Lied "Schenk mir eine Stunde dein Leben" - ein wunder-wunderschönes Lied. Und wenn er schon mal in der Rolle war, bekamen die Zuschauer noch ein Lied aus Casanova - diesmal mit von der Partie: Florian Hinxlage. Beide lieferten sich einen stimmlichen Schlagabtausch. Chris Murray erzählte, dass er vor Jahren ein Weihnachtslied geschrieben hatte, welches nun alle drei Männer zusammen sangen. Augenblicklich ging es auf der Bühne ab mit "Just a Baby"! Der Funken sprang sofort über auf das Publikum und alle machten mit! Kurze Zeit später entführte uns Chris Murray in das weihnachtliche Schweden mit dem Lied "Koppangen". Auch ein kleines Juwel auf seiner Weihnachts-CD "A Very Murray Christmas". Dann erinnerte er an sein früheres Kölner Gastspiel mit "Vom Geist der Weihnacht", indem er in die Rolle des "Scrooge" schlüpfte und "Was habe ich getan" sang. (...) Das Publikum forderte mit Standing Ovations eine Zugabe, und so besang Chris Murray die "Sterne" aus "Les Misérables" und schuf damit dem wunderbaren Konzert einen krönenden Abschluss.

aus musicalboulevard.de (runterscrollen)


Chris Murray: Musical Christmas
A Very Murray Christmas

Von "White Christmas" bis "Grandma Got Run Over By A Raindeer" bietet das Konzert ein breites Spektrum an bekannten und weniger bekannten, mal besinnlichen, mal beschwingten Liedern rund um das Thema Weihnachten. Auch den Klassikern gewinnt Murray neue Seiten ab – "Jingle Bells" beispielsweise interpretiert er mit einer Dynamik und Intensität, die das Publikum eine Schlittenfahrt förmlich durchleben lässt. Das unerwartete Highlight des Abends ist ein eher unbekannter Titel: "Koppången", eine sehnsuchtsvolle, schwedische Weihnachts-Ballade, die Murray mit englischem Text und viel Gefühl darbietet.
Die Auswahl an Musicaltiteln, die er dazwischen ins Programm einstreut, ist nicht willkürlich. Sei es "Ich leb nur, weil es dich gibt" aus Dracula, "Bring ihn heim" aus Les Miserables oder "Schenk mir eine Stunde deines Lebens" aus Casanova – sie alle verbindet die weihnachtliche Grundidee von Liebe und Selbstlosigkeit, was sich auch in Murrays ebenso inbrünstiger wie authentischer Interpretation widerspiegelt. Dazu gibt es "Was hab ich getan" aus Vom Geist der Weihnacht und den Phantom-Klassiker "Musik der Nacht", der aus dem Kontext gelöst in weihnachtlichem Rahmen eine völlig andere Konnotation bekommt, ebenso wie die Zugabe "Sterne" (Les Miserables).
(...)Anderen ein Lächeln auf die Lippen zaubern – das ist, wie Murray am Anfang erklärt, für ihn Sinn und Zweck von Weihnachten. Ein Blick in den Zuschauerraum am Ende des Abends zeigt, dass ihm das bei seinem Publikum an diesem Konzertabend gelungen ist.

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt


Weihnachtsstimmung bei MUSICAL CHRISTMAS

An diesem Abend erwartete das Publikum ein bunter Mix aus der Musikwelt. Neben Klassikern wie Stille Nacht, Rudolph the red nosed reindeer oder Jingle Bells, gab es auch eher unbekanntere Stücke wie Koppången, Believe und Dezemberträume. Sogar selbst komponierte Lieder gaben alle Drei zum Besten. So sangen sie zu Dritt „Just a baby“ – ein Lied, das Chris Murray schon vor vielen Jahren komponierte. Philipp Polzin steuerte mit „Was Weihnacht wirklich ist“ ein sehr aktuelles Lied bei, welches Chris Murray gefühlvoll sang und für Gänsehautstimmung sorgte. (...)
Als ersten Musicalsong gab Chris Murray „Ich leb nur, weil es dich gibt“ aus DRACULA – eine Rolle, mit der er 2015 den Da Capo-Award gewann – zum Besten und erntete tosenden Beifall. Auch VOM GEIST DER WEIHNACHT, PHANTOM DER OPER und LES MISÉRABLES fanden ihren Weg in das Programm.
Trotz einiger kleiner Tonpannen, die stets mit Humor genommen wurden, war es ein sehr abwechslungsreicher Abend. Lustig, besinnlich und unvergesslich.

aus musical1.de von Anne Polifka, dort auch viele Fotos


Ganz großes Gefühlskino im Theater
Mit seiner Show "Musical Christmas" hat Chris Murray in Hof Station gemacht. In einem Feuerwerk der Emotionen stimmte er lang auf das Fest ein.

(...) Im Mittelpunkt seiner weihnachtlichen Musical-Revue steht natürlich Chris Murray selbst. Vom ersten Ton an bringt er die Herzen seiner Fans zum Schmelzen, verzaubert sie mit dem ganz großen Gefühls-Kino: Egal, ob er "Jingle Bells" zum Klingen bringt oder als Dracula "Ich leb' nur, weil es dich gibt" schmachtend ins Mikrofon haucht - die Zuhörer hängen gebannt an seinen Lippen. Das ganz große Gefühls-Kino fährt er etwa als Jean Valjean aus "Les Misérables" auf: In zartestem Falsett startet er den Ruf "Bring ihn heim", um im nächsten die gesamte Wucht seiner ausgebildeten Opern-Stimme auszupacken und seinem Ruf mit gewaltigem Pathos noch mehr Nachdruck zu verleihen. Helle Begeisterung brandet auf.
Emotionale Einstimmung
Der Musical-Star stimmt auch verbal-emotional auf das Fest der Liebe ein - und teilt so etwa mit, was man auch schon als Chris' Gedanke des Tages zum 6. Dezember lesen konnte: "Was ist Weihnachten? Weihnachten scheint mir ein Riesenpuzzle zu sein, das sich jedes Jahr aufs Neue sortiert... Teile aus der Vergangenheit, aus dem Jetzt und Puzzleteile, die sein sollten. Versucht immer, das zauberhafteste, einzigartigste Puzzlebild zu machen, das ihr könnt. Dein zukünftiges Ich wird dir danken."
(...) Wer könnte nach diesen drei Stunden noch behaupten, nicht von Kopf bis Fuß auf Weihnachten eingestellt zu sein?

aus der Frankenpost vom 15.12.2015, von Christine Wild


Chris Murray erzählt von Wünschen und Träumen
In den Reigen der Weihnachtskonzerte hat sich auch Chris Murray eingeklinkt. Warum? „Weil ich es mag“, sagt der Musical-Star

Weihnachten sei eine besondere Zeit, in der man etwas finde, was dem anderen eine Freude macht. Und so zeigt der bekannte „Dracula“-Darsteller an diesem dreistündigen Abend seine besonders gefühlvolle Seite, singt eine Ballade nach der anderen und streut auch charmante Anekdoten und Gedichte ein.
Mit Inbrunst singt Murray seinen Dracula-Song „Ich leb nur, weil es dich gibt“ (...) Zärtlicher wirkt da die Ballade „Bring ihn heim“ aus „Les Misérables“ oder „Was habe ich getan“ aus „Vom Geist der Weihnacht“. „Wir alle können Scrooge sein, wenn wir vergessen, was wichtig ist im Leben“, kommentiert der Sänger.
Eine flippige Version macht Murray aus dem abgedroschenen „Jingle Bells“-Lied, eine typisch amerikanische Mitsingpartie aus „Rudolph, the Red Nosed Reindeer“. Mit Pagani, dessen Soloauftritte am Klavier berühren, lässt er die deutsche Tradition des Vorlesens aufleben.
Zwei wunderbare Auftritte hat auch der Verwaltungsdirektor des Stadttheaters, Uwe Dürigen, der den Sänger bei „Angel“ von Jimi Hendrix und „I’ll be home for Christmas“ mit der E-Gitarre begleitet. Dieses Leichte und zurückhaltend Groovige passt gut in den Abend, der mit stehendem Applaus und drei Zugaben ausklingt.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 18.12.2016, von Anita Molnar


Weihnachtliche Reise durch die Musical-Welt
Das Kulturzentrum Bollwerk 107 hatte Musical-Sänger Chris Murray nach Moers eingeladen

Mit seiner kräftigen und ausdrucksstarken Stimme sang Chris Murray auch bei seinem Auftritt im "Bollwerk" einige bekannte Kompositionen aus den Musicals "Dracula", "Les Misérables", "Casanova" und "Das Phantom der Oper". (...)
Die Stimmung im "Bollwerk" wurde immer ausgelassener, als Chris Murray und Dennis Treiblmair die roten Weihnachtsmützen aufsetzten und abwechselnd humorvolle Gedichte wie "Die Weihnachtsmaus" von James Krüss, "Die Weihnachtsgans" von Heinz Erhardt sowie die amerikanische Weihnachtsballade "The Night Before Christmas" vortrugen. Einige Konzertbesucher, die schon häufiger bei Auftritten von Chris Murray zu Gast waren, hatten sich perfekt auf das Konzert vorbereitet und setzten sich Rentiergeweihe aus Stoff auf, um mit den Sängern und den anderen Besuchern das Lied "Rudolph, the Red Nosed Reindeer" anzustimmen. Beim abschließenden Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht", mit dem sich die Musiker vom Moerser Publikum verabschiedeten, setzten die Konzertbesucher schließlich einen stimmungsvollen Schlusspunkt und schwenkten bunte Neonlichter.

aus der Rheinischen Post vom 21.12.2016, von Jan Caspers


 


CHESS (Chemnitz)

CHESS - Das Musical

Am 21.11.2015 übernahm Chris Murray in Vertretung die Rolle des Frederick Trumper. Sein Frederick ist aggressiver. Während Patrick Stanke die Rolle etwas zu lieb und sanft anlegt, zeichnet Chris Murray hier ein überzeugenderes Rollenbild. Durch die größere Aggressivität zum Beginn wird die Zerrissenheit Fredericks im Verlauf des Stückes um einiges deutlicher. Zudem ist Chris Murray auch im Gesang kraftvoller. So schaffte er es, obwohl die Rolle des Frederick Trumper in dieser Inszenierung reduziert erscheint, mit seinen Soli, das Publikum mitzureißen.

aus musicalboulevard.de (runterscrollen)


 


THW-GALA Kiel



Zu dieser Gala gibt es bei verschiedenen Quellen Videoausschnitte zu sehen: Hier, hier, hier und hier.

 


MUSICAL GALA LOHNE
Vol. 3

Stars bringen Glamour auf Freilichtbühne

Die Superstars der Bühne, die das Herzstolpern erzeugten, waren Chris Murray (...) Murray ein Charakterkopf: überzeugend, nachhaltig, rockig und krass.

aus der Oldenburger Volkszeitung vom 10.08.2015, von sib


Dauer-Gänsehaut bei den Musicalstars in Lohne

Chris Murray begann die Soli-Runde mit dem eindrucksvollen Song “Falke auf der Jagd” aus The Scarlet Pimpernel.
(...) bevor die drei Herren “Bring ihn Heim” eindrucksvoll als Terzett interpretierten und ein weiteres Mal für Gänsehaut beim Publikum sorgten.

aus MFJ von Julia Wagner


Ein "Ganzkörper-Putenparka-Abend" in einer traumhaften Umgebung

Es folgten die ersten sechs weiteren Gänsehaut-Schauer mit jeweils den ersten Soli der Künstler an diesem Abend. Chris Murray präsentierte als erster aus THE SCARLET PIMPERNEL „Falke auf der Jagd“ (...)
Nach diesem Einblick lieferten sich Chris Murray und Florian Hinxlage mit „Auf Gewissen und Ehre“ aus CASANOVA ein kleines gesangliches Battle. Wie so oft an diesem Abend: Gänsehaut! (...)
Doch dann kamen die Herren und kreierten ihr eigenes Terzett mit „Bring ihn heim“ aus LES MISERABLES. Florian Hinxlage stand somit mit dem allerersten Vanjean in Deutschland, Jerzy Jeske, und dem ersten Freilicht – Valjean, Chris Murray, auf der Bühne und lieferte einen epischen Moment.

aus Time 4 Musical von Anna Virginia Kühne, dort auch viele Fotos


 


DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
beim Creators-Workshop in Hamburg

CREATORS – letzte Vorrunde
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Die Lieder wurden von Chris Murray (Holländer), Thomas Hover (Daland), Karin Taylor (Senta) und Dave Mandell (Erik) gesungen und gespielt. (...) Eingängige und abwechslungsreiche Melodien und eine spannende Story machen dieses Musical sehr interessant und die Präsentation war mehr als gelungen. Vor allem das Duett zwischen dem Holländer und Senta sorgten für eine Gänsehautstimmung im Saal. Am Ende wurde das Stück mit begeistertem Applaus gewürdigt.

aus musical1.de von Anne Polifka


 


Da Capo Leserwahl 2014

 

Musical-Award 2014

Bei der neu organisierten Leserwahl der Da Capo gab es in diesem Jahr ein besonders erfreuliches Ergebnis: Für Chris Murray alias Graf Dracula gab es diesmal den ersten Platz in der Kategorie Bester Darsteller in einem Short Term Musical! Vielen Dank an alle die leckeren Menschlein, die den Grafen unterstützt haben!
 

 




Nachtrag: Der Preis wurde von Chefredakteur Jörg Beese nach der DRACULA-Vorstellung am 14.3. persönlich im Theater Pforzheim übergeben. Infos hier.

aus Da Capo, Januar 2015



Alle Presseberichte zur Preisverleihung im Theater Pforzheim findet man auf dieser Seite. Man kann sich außerdem die gesamte Preisverleihung hier anschauen, und für Eilige gibt es die Dankesrede von Chris hier. Fotos sind hier zu bewundern.
 

 

 


ROCKY HORROR SHOW (Hof)



Auf dieser Seite gibt es unter dem Datum 20.2.2015 einige Interviews mit den Darstellern (Chris gleich an allererster Stelle) und auch einige Bilder (Link auf der Seite): Klick. Hier gibt es einen Videotrailer. Ein Vorbericht findet sich hier (unter Kultur und Kulinarium).



Ausflug in außerirdische Abgründe
Frenetischer Beifall belohnt die Premiere von "Richard O'Brians Rocky Horror Show" im Theater Hof. Die Interaktion mit den Zuschauern ist gewünscht, und das Publikum macht mit.

Als seine Gehilfen Magenta und Riff-Raff glänzen sowohl darstellerisch als auch musikalisch die Hofer Stammgäste Cornelia Löhr und Chris Murray (...)

aus der Frankenpost, 16.02.2015, von Kerstin Starke

 

The Rocky Horror Show
Hof Theater

Chris Murrays Spielfreude als RiffRaff steckt regelrecht an. Zwar darf er für seine Verhältnisse seine Stimmbänder nur relativ wenig bemühen, nutzt die kurzen Momente dafür aber um so intensiver.
(...) Das Publikum jedenfalls war bester Stimmung.

aus der musicals 172, April/Mai 2015, von Dirk Schmerler

 

Der erste Klon der Filmgeschichte
Richard O'Brians Rocky Horror Show begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen.

Wie in NRW ist Powerstimme Chris Murray wieder als sein Assistent RiffRaff dabei und rockt das Theater mit seinem halbkahlen Schädel mit den langen Strähnen an der Seite. Murray merkt man gerade am Ende der Show an, dass nun endlich die Partyzeit gekommen ist, bei den Zugaben bringt der gebürtige Amerikaner die Hütte zum Kochen. (...)
Erfolgreich ist, wenn das Publikum mittanzt. Ziel erreicht, Klassenziel ebenso. Prost!

aus der Da Capo, Februar 2015, von Tatjana Mahler

 

Kult: The Rocky Horror Show
Let's Do the Timewarp Again

Chris Murray wartet besonders in seinen Momenten als Diener mit pointiertem komödiantischen Talent in Sachen Schauspiel auf. Auch stimmlich ist er sehr passend besetzt.

aus musicalzentrale.de, von Merle Wilts

 

Die ROCKY HORROR SHOW begeistert Hof

Sehr unterhaltsam – vor allem zum Schluss – war zudem Chris Murray als Riff Raff, der sichtlich in seiner Rolle auflebte. Sowohl die Art sich zu bewegen, als auch die Art zu sprechen und die Mimik waren sehr interessant und passend. Auch animierte er erfolgreich das Publikum und stimmlich lieferte er die von ihm gewohnte Professionalität.

aus musical1.de, von Anne Polifka

 

RICHARD O’BRIEN´S THE ROCKY HORROR SHOW
It’s just a jump to the left…

Seine Dienerschaft, RiffRaff, Chris Murray mit Wagnertenor und Stentorstimme in Kinskiqualität, (...)
Sonst eher verhalten, rasteten die Hofer bei der Premiere aus, rockten das Haus und hinterließen ein Schlachtfeld aus Reis, Wasser, Klopapier und Spielkarten. Bei den (zu wenigen)Zugaben hat es niemand mehr auf den Stühlen gehalten und die meisten sangen und tanzten mit.

aus deropernfreund.de von Alexander Hauer

 

 

 


CHESS (Pforzheim 2014)



Einen Vorbericht mit einem Audioeindruck gibt es hier. Hier gibt es einen Videotrailer.



Liebe , Leidenschaft und Schach:
Drei Hauptdarsteller vom Publikum frenetisch gefeiert

Starke Stimmen, ausdrucksvolles Spiel: Chris Murray als Frederick Trumper, Femke Soetenga als Florence Vassy und Andrea M. Pagani als Anatoly Sergievsky begeistern das Publikum.(...)
Chris Murray, als Dracula in Pforzheim gefeiert, singt und spielt sich die Seele aus dem Leib, ist der Draufgänger par excellence, der scheinbar nicht zu bremsen ist und doch mit dem Song "Pity the child" die Zuschauer berührt.

aus der Pforzheimer Zeitung, 02.01.2015, von Sandra Pfäfflin

 

Schach in Zeiten des Kalten Krieges

(...) das von der Tonanlage gnadenlos aufgedrehte Ensemble gibt sein Bestes: voran Chris Murray, der den paranoiden Trumper als hypernervösen und hochexzentrischen Kinski-Bruder gibt und seine heldentenoral gestützte Stimme schonungslos verströmt.

aus den Badischen Neuesten Nachrichten, 02.01.2015, von Nikolaus Schmidt

 

Schwarz-Weiß-Emotionen in der Ära des Kalten Krieges
"Chess" am Theater Pforzheim in Starbesetzung!

Chris Murray besticht durch seine bekannten Tugenden, was sich in seiner kraftvollen Stimme und seinem unbändigen Körpereinsatz ausdrückt.

aus der Da Capo Februar 2015, von Heike Höfer

 

Chess (Pforzheim)

Mit Femke Soetenga, Andrea M. Pagani und Chris Murray sind die Hauptrollen mit drei hervorragenden Musicalstimmen besetzt.

aus der musicals 171, Februar/März 2015, von Angela Reinhardt

 

Tosender Applaus bei CHESS-Premiere

Große Stimmgewalt
(...) Auch Chris Murray überzeugte als Frederick Trumper. Er schien die Rolle zu leben. Überzeugend brachte er den exzentrischen Amerikaner auf die Bühne und mit ausdrucksstarker Mimik vermittelte er die verschiedenen Wandlungen, die dieser im Laufe des Stücks durchmacht. Seine voluminöse und prägnante Stimme zog das Publikum in seinen Bann, vor allem bei Pity the child, dem tosender Applaus folgte, und auch der weltbekannte Hit One night in Bangkok begeisterte das Publikum, bei dem er auch tänzerisch alles gab und das Publikum zum Mitklatschen animierte.

aus musical1.de, von Anne Polifka

 

Chess
Theater Pforzheim

Frederick Trumper wird von Chris Murray gespielt. Er verkörpert den arroganten Amerikaner hervorragend, man nimmt ihm das aufbrausende Ekelpaket von der ersten Sekunde an ab. Er punktet mit überragender Stimme und Bühnenpräsenz nicht nur beim bekannten Song „One Night in Bangkok“ zu Beginn des 2. Aktes.
(...) Sowohl die herausragende Cast als auch die Inszenierung von Wolf Widder macht „CHESS“ zu einem absolut sehenswerten Musical, das durchaus auch zum Nachdenken anregt und einen Besuch lohnt.

aus mut-magazin.com von Sabine Böhm

 

 

 


CASANOVA

 

In der Mitteldeutschen Zeitung gab es einen Vorbericht zu Chris als Casanova, einen weiteren Vorbericht gab es hier.

 

Casanova
Nachtrag Castwechsel

Entschlossen, Mantel und Degen schwingend (Was kostet die Welt), fällt ihm die lüsternde Damenwelt zu Füßen, sein Giacomo ist ein Genießer. Gesang und Minenspiel zeichnen Murrays Unverwechselbarkeit und lassen ausdrucksstarke Gänsehautmomente entstehen.
(...)Konditionell gut in Form, zeigt er vollen Körpereinsatz in den Fechtszenen und beim Erklimmen der Gefängnismauern - seine Spielfreude wird spürbar. Die Sterbeszene am Ende des zweiten Aktes erinnert ein wenig an die des Friedrich dem Großen. Aber auch das ist eine Murraysche Stärke: Emotionen auch in der Stille zu greifen.

aus musicalboulevard.de von S.F.


 


DER GROSSE HOUDINI

 

Das Theater Hof hat einen Trailer zu DER GROSSE HOUDINI online gestellt.



Zur Vorstellung in Bayreuth am 8.11.2014:


Eine bezaubernde Produktion

(...) in den Hauptrollen agieren ausschließlich Akteure, die etwas von der Sache „Musical“ verstehen. (...) Und er, Houdini, wird vom vokal wie schauspielerisch glänzenden Chris Murray mit größtem Sinn fürs richtige Timing, mir kräftiger und klingender Stimme gespielt: ein Mann zwischen Charme, Witz – und seelischer Bedrückung. Es sind Akteure wie Chris Murray, die den Zuschauer immer wieder davon überzeugen, dass das Musical an sich – trotz minderer Stücke – keine mindere Gattung ist.

aus dem Nordbayrischen Kurier 11.11.2014, von Frank Piontek

 


Zur Premiere in Hof:


Der Zauber eines entfesselten Lebens

Chris Murray spielt die Hauptrolle des erwachsenen Houdini mit viel Sensibilität und Mut zu außergewöhnlichen Stunts: Mehr als einmal baumelt er, "gefesselt" in einer Zwangsjacke, kopfüber vom Bühnenturm hinunter. Damit geht er ganz in seiner Rolle auf (...)
Die Menschen lassen sich, wie der Applaus bei der Uraufführung zeigt, auch heute noch gerne verzaubern.

aus der Frankenpost 27.10.2014, von Kerstin Starke

 

Der große Houdini
Nicht rundum überzeugend, dennoch sehenswert

Als Harry Houdini steht Chris Murray auf der Bühne des Hofer Theaters. Murray überzeugt durch seine Präsenz und schafft es, den teilweise unsympathischen Charakter dennoch vielschichtig zu verkörpern. Auch sein körperlicher Einsatz ist bemerkenswert. Mehrfach hängt er kopfüber im Flugwerk und befreit sich aus einer Zwangsjacke.
Das Theater Hof hat mit "Der große Houdini" ein mutiges Projekt gewagt, das zwar nicht in allen Punkten überzeugt, jedoch dennoch sehenswert ist.

aus der musicals 170, Dezember 2014 / Januar 2015, von Thomas Schramm

 

Houdini nicht ganz entfesselt
Uraufführung "Der große Houdini" in Hof

Chris Murray spielt Harry Houdini oder ist es umgekehrt? Er ist souverän in Schauspiel und Gesang: Mit "Komm in meine Zauberwelt" setzt er auch das Highlight des Stücks. Seine Darstellung lässt sich ganz auf die Figur ein - ob mehrere Fesselungen und kopfüber hängend, Chris Murray lässt es nicht nur über sich ergehen, sondern lebt seinen Houdini.

aus der Blickpunkt Musical 72, November 2014 bis Januar 2015, von Barbara Kern und Oliver Wünsch

 

Paul Graham Brown: Der große Houdini
Entfesselt

(...) der überzeugende Chris Murray in der Titelrolle (...)

aus die deutsche Bühne von Klaus Kalchschmid

 

Fesselnde Entfesselungen:
"Der große Houdini" in Hof

Einmal mehr harmoniert das Gespann Chris Murray und Christian Venzke schauspielerisch und musikalisch. Murray als Harry Houdini dominiert das Geschehen. Sein Harry ist verletzlich, ehrgeizig doch immer höchst amüsant. Murray hat ein feines Gespür für die Gefühlslage und nutzt sein breites Spektrum an schauspielerischem Ausdruck, um Harry zu entwickeln. Sanfte Balladen und aggressive Konfrontationen liegen Murray gleichermaßen. Dem steht Intonation, Artikulation und stimmliche Emotion in Nichts nach.
Engagierte Darsteller, eine packende tiefgründige Story und die Hofer Symphoniker mit Browns genialer Musik entfesseln Gefühle und Begeisterung.

aus thatsmusical.de von Marcus Hoffmann

 

Erfolgreiche Uraufführung von DER GROSSE HOUDINI

So spielte Chris Murray einen sehr überzeugenden Houdini. Den etwas eigenen Charakter, der etwas weltfremd und auch sehr von sich überzeugt ist, spielte er sehr passend, was sich auch in der Begeisterung des Publikums widerspiegelte. Seine sehr voluminöse und klangvolle Stimme passte sowohl zu der gefühlvollen Ballade „Zauberwelt“, dem energischen Solo „Nichts hält mich auf“, als auch der verzweifelten Szene, als er sich von allen verraten fühlte. Gestik und Mimik unterstrichen die Gefühlswelt von Houdini.

aus musical1.de von Anne Polifka

DER GROSSE HOUDINI

Auf der Darsteller Seite ist natürlich die Hauptpartie zu nennen. Chris Murray singt, tanzt und spielt den in sich zerrissenen, stets zweifelnden Houdini sehr intensiv.
Ein Abend der fesselte, und aus diesen Fesseln hätte sich auch Houdini nicht befreien können. Keine Sekunde Langeweile, eingängige Melodien, tolle Stimmen, Auge und Ohr werden gleich gut bedient (...)

aus deropernfreund.de von Alexander Hauer

 

Im Bayrischen Rundfunk gab es einen netten Vorbericht, in dem auch ein dreiminütiger Audioausschnitt aus einer Probe enthalten ist.

 

Das Theater in Hof stellte DER GROSSE HOUDINI am 12.10.in einer Einführungsmatinee vor. Dort gab es auch ein paar musikalische Ausschnitte, aus dem das Theater diesen kleinen Trailer zusammengestellt hat.
Außerdem gibt es die Songs von Houdini: Zauberwelt und Nichts hält mich noch auf. Einen Bericht zur Matinee gab es hier.


Meldungen/Artikel zur Pressepräsentation von HOUDINI am 15.10.2013 findet man hier (runterscrollen bis zur Meldung), hier, hier und sogar in Österreich (wieder runterscrollen) und auf eher unwahrscheinlichen Seiten wie hier :-).
Von der Pressepräsentation gibt es auch zwei Videos: Nichts hält mich noch auf und Zauberwelt.

 


Solo-Cds MUSICAL TIMES5



Neues UPDATE: "Musical Times5" ist immerhin immer noch auf Platz 2 der Musicalcharts (Quelle: musicals 170, Dezember 2014/Januar 2015). Das ist doch für eine CD, die jetzt ein halbes Jahr alt ist, immer noch ein wunderbarer Erfolg. Danke!


UPDATE: Immer noch hält sich "Musical Times5" auf Platz 1 der Musicalcharts (Quelle: musicals 169, Oktober/November 2014). Danke! Und danke auch an alle, die bei der Leserwahl der musicals für Chris' CD abgestimmt ahben - bei der starken Konkurrenz durch viele neue Castalben ist der 5. Platz aller Ehren wert!


Zu unserer großen Freude debütierte "Musical Times5" auf Platz 1 der Musicalcharts (Quelle: musicals 168, August/September 2014). Danke an alle Käufer, es ist schön, dass euch die CD so gut gefällt! Danke auch für das positive Feedback, dass so viele von euch auf Facebook hinterlassen haben, auch das war ein schönes Indiz dafür, dass das Konzept der CD angenommen wurde. Für alle, die sich erst noch einen Eindruck verschaffen wollen: Hier gibt es einen Trailer, und hier kann man sich den Track "Marks Priory" aus DAS INDISCHE TUCH gratis von der Seite des Komponisten (Dennis Rohling von "Hörplanet") herunterladen und so einen ersten Eindruck gewinnen.



Musical Times5
Chris Murray

(...) Hört man sich durch dieses Konvolut an Musik (...) , werden zwei Dinge deutlich: Erstens liefert der Künstler hier einen nachdrücklichen Beweis für seine im Booklet geäußerte These, die überstrapazierten Genre-Schubladen Oper, Operette, Musical etc. seien obsolet, da alles Musiktheater sei - und das Musical, frei von Konventionen (...) die vielgestaltigste und facettenreichste Form des zeitgenössischen Musiktheaters. Eben diese Farbenvielfalt zwischen "Jesus Christ Superstar" und "Der Mann von La Mancha", zwischen "Chess" und "Notre Dame de Paris", zwischen "Der Ring" und "Die Erschaffung der Welt" macht das vorliegende Doppelalbum zu einer spannenden, nie langweiligen Reise, auf der Klassiker gleichberechtigt neben nagelneuen, teilweise noch gar nicht uraufgeführten Songs stehen. Zweitens ist "Musical Times5" ein Album, mit dem Chris Murray seine stimmliche und darstellerische Wandlungsfähigkeit zwischen Rocktenor und klassischem Timbre demonstriert, vor allem aber ist die Leidenschaft hörbar, die er für das dramatische Musical hegt, die Kunstform, die sein Haupttätigkeitsfeld bildet. Zu den vielen Highlights und für Sammler interessanten Raritäten, die auf diesen beiden Silberlingen zu finden sind, gehören u.a. (...) das Javert-Valjean-Duell "Der doppelte Schwur" aus "Les Misérables", das Chris Murray höchst spannend im Duett mit sich selbst singt, was der Nummer fast einen Hauch der "Confrontation" aus "Jekyll & Hyde" verleiht (dieser Song schließt das Album mit einer hochdramatischen Note ab), ein sehr intensives "Til I hear you sing" aus "Love never dies", (...) der Vorgeschmack "Zauberwelt" aus Paul Graham Browns Uraufführung "Der große Houdini" mit Murray in der Titelrolle und, und, und... (...) Insgesamt ein Album nicht nur für Fans, sondern für alle, die immer noch nicht glauben wollen, dass die deutschsprachigen Kreativen durchaus mit ihren international arrivierten Kollegen mithalten können. Die Solo-CD des Monats!

aus der musicals 168, August/September 2014, von Mario Stork

 

Chris Murray: Musical Times5
Sehr umfangreicher, vielseitiger Musical-Sampler

Die Mischung der Songs aus bekannten Musicals wie "Jesus Christ Superstar" oder "Les Misérables" (u.a. auch mit dem neuen Titel "Suddenly"), in denen Chris Murray in den letzten Jahren große Rollen verkörperte, und eher umbekannten Songs aus Stücken wie "Das indische Tuch","Die Erschaffung der Welt" oder "Tell" machen dieses Album einzigartig. (...)
Sein Talent zur Wandlungsfähigkeit zeigt Murray in einer großen Auswahl an Liedern u.a. von Marc Schubring, Frank Numsgern, Paul Graham Brown, Stephan Kanyar oder auch Dennis Martin. (...)
Mit seinem neuen Album "Musical Times5 ist Chris Murray eine bunte, abwechslungsreiche Reise durch die Musicallandschaft hervorragend gelungen und jede CD-Minute ausgenutzt.

aus der Blickpunkt Musical 71, Juli/August 2014, von Barbara Kern

 

Chris Murray: Musical Times5

Auf zwei CDs mit insgesamt 42 Tracks (23 auf der Ersten, 19 auf der Zweiten) präsentiert Murray sein ganzes stimmliches Können. Er leitet schwungvoll ein mit „Superstar“ aus „Jesus Christ Superstar“. (...)
Gemeinsam mit Elisabeth Hübert singt er ein traumhaftes Duett: „Wo sind deine Träume hin“ aus dem Musical „Friedrich, Mythos und Tragödie“. Beim Aida Stück „Durch das Dunkel der Welt“ wird er von Angela Schlüter unterstützt. Auch die Stücke „Children of Eden“, „Der Ring“, „Poe/The Raven“, „Tell“, „Chitty Chitty Bang Bang“, „Shylock!“ und „Die Erschaffung der Welt“ sind vertreten. Von gefühlvoll bis kräftig – er zeigt stimmlich alles, was in ihm steckt.
Zwei wunderschöne Dracula Titel – „Je länger ich lebe“ sowie „Ich leb‘ nur weil es dich gibt“- sind gemeinsam mit der „Musik der Nacht“ aus dem weltbekannten „Phantom der Oper“ wohl die Highlights der gesamten Aufnahme. Aber auch mit der „Musik der Nacht“ und bei „Til I hear you sing again“ aus der Phantom-Fortsetzung „Love never dies“, welche letztes Jahr konzertant im Ronacher Wien lief, kann Murray überzeugen. (...)Zwei Stücke aus „Notre Dame de Paris“ bringen wieder das Gefühl in seiner Stimme hervor, aber auch „Shylock“ und „Der fliegende Holländer“ sind wieder vertreten. Unbekanntere Titel wie „Mark’s Priory“ aus „Das indische Tuch“ runden das Ganze wunderbar ab. Mit „Stars“ aus „Les Misérables“ erinnert sich Murray an seine Zeit als Javert zurück. Einen Schub an Emotionen bringt er mit „Wie kann ich sie lieben“ aus „Die Schöne und das Biest“.
Durch die Vielzahl der Lieder und die, wie es scheint, mit Bedacht ausgewählte Songwahl merkt man, dass Murray diese Aufnahme sehr am Herzen lag. Er fand – so wie er es wollte- eine gute Balance zwischen Titeln, die von ihm schon bekannt und eingängig sind sowie Liedern, die man sonst vielleicht seltener zu hören bekommt. Stimmlich steht außer Frage, dass Chris Murray einer der Besten in seinem Gebiet ist. Er spielt mit der Stimme, ob Kopf-oder Brust, laut, leise, aufgebracht, gefühlvoll: Der Hörer bekommt beinahe den Eindruck, die Songs würden nicht vom selben Mann stammen. (...)
Alles in allem eine qualitativ hochwertige CD, die nicht nur Musicalliebhaber begeistern wird.

aus dem Musical Cocktail 133 Oktober - Dezember 2014, von Wolfgang Springer

 

Musical Times hoch 5

Dank seines mit insgesamt 42 Titeln beträchtlichen Umfangs bietet Chris Murrays zweites Musical-Solo-Album einen kunterbunten Streifzug quer durch die Musical-Landschaft, bei dem neben Klassikern auch eher unbekannte Stücke und selten auf CD vertretene Songs zu hören sind.
(...) Viele der Stücke, mit denen er sich auf "Musical Times hoch 5" präsentiert, stammen direkt aus Murrays darstellerischem Repertoire. Seine oft langjährige Bühnenerfahrung in den jeweiligen Rollen ist auch auf der CD deutlich hörbar: So arbeitet er etwa Judas' Zynismus, Draculas Einsamkeit, Javerts Verbissenheit oder Radames' Liebe zu Aida wunderbar klar und intensiv heraus und stellt damit einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis. Stimmlich sind es vor allem die kraftvollen Lieder, mit denen er besonders auftrumpfen kann und wo sein klangvoller Tenor am besten zum Tragen kommt, aber auch die leisen, sanften Töne und die etwas poppigeren Titel beherrscht Murray und macht sie sich zu eigen. Ein besonderes Highlight des Albums – sowohl musikalisch als auch interpretatorisch – ist "Der doppelte Schwur" aus "Les Misérables" in einer Einspielung, bei der er sowohl Javerts als auch Valjeans Parts singt.
(...) Auch die instrumentalen Arrangements können sich durchweg hören lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen hierbei die "Dracula"-Titel, die dank der Kombination aus Philipp Polzins klangvollen Neuarrangements und Murrays stimmstarker Interpretation zu den Höhepunkten des Albums gehören.
Alles in allem ist "Musical Times hoch 5" ein überaus gelungenes Solo-Projekt, das auch mit stattlichen 160 Minuten Spielzeit so kurzweilig und abwechslungsreich ist, dass man es gerne in einem Stück anhört und die Pause-Taste zwischendurch nur mit Widerwillen drückt.

aus musicalzentrale, von Claudia Leonhardt



Chris Murrays doppeltes Lottchen: Wo sich der CD-Player schwindlig dreht

Er ragt auch von seiner Konzeption her aus der Masse der ungezählten, Genre-spezifischen Greatest -Hits-Compilations heraus. Keine reine Aneinanderreihung von Lieblings-Songs eines Künstlers, sondern eine solche, die einerseits wesentliche seiner Karriereabschnitte und Meilensteine der vergangenen Jahre dokumentiert, und andererseits als Verbeugung vor fünf der erfolgreichsten deutschen oder in Deutschland lebenden Musical-Komponisten zu verstehen ist: Stephan Kanyar, Marc Schubring, Frank Nimsgern, Paul Graham Brown und Dennis Martin.(...)
Ein erfrischend vielseitiger, mit Bedacht zusammengestellter spannender Mix, zustande gekommen und realisiert “with a little help from his friends”. Hier wurde nicht an der falschen Stelle gespart, auch bei der Instrumentierung nicht. Da hat Philipp Polzin, der nach „A very Murray Christmas“ auch bei diesem Projekt für den größten Teil der Arrangements sowie das Sound-Engineering verantwortlich zeichnete, wieder einen sauberen Job abgeliefert.
Die Gelegenheit zu zeigen, was er wirklich drauf hat, nutzt Murray weidlich und mit Lust. Der Künstler pendelt zwischen dramatisch, rockig, unkonventionell, klassisch, vorwitzig und unprätentiös, um dabei seine stilistische und vokale Bandbreite voll auszureizen, und zwar ohne hörbar an Grenzen zu stoßen. Neben all den raren Klangperlen bleibt, Raum genug für die “Kracher” des Genres, vom Opern-Phantom über den Gekreuzigten bis hin zum Hyde-Edward.
(...)aber es darf auch schon mal ein Duett mit sich selbst sein. Beispielsweise der antiphonale “Doppelte Schwur” aus Les Misérables, bei dem Murray als doppeltes Lottchen daherkommt, nämlich als Inspektor Javert und als Sträfling Valjean . Unbedingter Anspieltipp! Mein persönlicher Favorit. Beide Rollen hat der Künstler ja schon in unterschiedlichen Inszenierungen verkörpert. Auch “Die Konfrontation” aus Jekyll &Hyde passt in dieses gegengesangliche Schema und ist in der Murray’schen Fassung von bestechender Intensität.
Fazit: Eine. bzw. zwei Scheiben, die auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig wird/werden, sondern das Zeug haben, sich auf den CD-Playern schwindlig zu drehen. Und das nicht nur auf denen ausgewiesener Fans des in Braunschweig geborenen Amerikaners. Ein kleines Meisterwerk!

aus rotorman.de, von Jürgen Heimann



Rezension CD „Musical Times hoch 5“ von Chris Murray

Chris Murray ist in Deutschland einer der bekanntesten Musicalstars. Seine markante Stimme dringt dem Zuhörer tief in die Seele und läßt einen wohlig erschaudern. Mit seiner CD „Musical Times hoch 5“ läßt er seine Fans und die, die es noch werden wollen, an seinem reichhaltigen Repertoire teilhaben.
Seine Stimme schafft es, einem in einem Lied Schauer über den Rücken laufen zu lassen, und im nächsten Lied klingt sie so sanft, daß sie zu Tränen rührt.
(...) entführt Chris Murray in eine Traumwelt, in der man sich fallen lassen kann. Man muß nur die Augen schließen.
Für jeden Geschmack ist auf der CD gesorgt, es gibt Balladen und rockige Lieder, es gibt nicht nur deutsche Songs, sondern auch englische und französische. So ist für Abwechslung und für jede Stimmung gesorgt.
Bewertung: (5 von 5)

aus buehnenzeitung.de, von Daniela Merkl



Musicalstar Chris Murray fährt mit „Musical Times“ Musicalsongs Deluxe auf

Wer Chris Murray ist, das müssen wir an dieser Stelle nun wirklich nicht mehr genauer erläutern. Aber man kann nicht oft genug wiederholen: er gehört zur Crème de la Crème, zu den ganz großen, wirklichen Stars, zu den renommiertesten und erfolgreichsten Musicalkünstlern unserer Zeit und dominiert seit vielen Jahren die Beliebheitsskalas. Er ist kein moderner Hype, keine Eintagsfliege, kein Intermezzo. Chris Murray erfreut uns seit vielen Jahren mit seinem Gesang und Schauspiel nicht nur auf Deutschlands Bühnen. Ein ganz Großer, der aus der Branche nicht mehr wegzudenken ist.
Ein Meisterwerk ist Chris Murray mit dieser Doppel-CD gelungen. Er hat damit einen Meilenstein in der CD-Musicalwelt gesetzt, die es Kollegen schwer machen dürfte, mitzuhalten. (...)
Hier wechseln sich großartige Songs von jüngeren und älteren Musicals ab. Der gelegentliche Musicalfan wird sich an den bekannteren Songs erfreuen, die Spezialisten finden Neues und Seltenes in einer nahezu perfekten Interpretation vor. Chris Murray deckt ab, was das Musicalherz begehrt. Und hier und da schleichen sich sogar Songs ein, die es noch nie zu einer Aufführung gebracht haben. Man mag dies kaum glauben, hört man Murrays Präsentationen, denn diese Songs wirken so real, echt und bekannt.
Zwischen Balladen und Rocknummern kann der Zuhörer seinen Atemrhythmus herrlich trainieren und strapazieren und Langeweile? Was ist Langeweile? Murrays wunderschöne, klare und starke Stimme passt einfach zu allen Songs und verleiht jedem Lied eine ganz eigene und spezielle Stimmung. Man kann es nicht erklären, man muss es hören und fühlen.
„Radames Brief“ aus AIDA, das er einfach nur schlicht und schön mit einer Emotionalität singt, dass man wünschte, der Brief wäre an einen selbst gerichtet. „Macht“ aus DER RING dagegen knallt und fetzt rockig zwischen den Songs und trotzdem strahlt das Lied melodiös und monumental heraus. „Suddenly“ aus LES MISERABLES ist ein Lied, das die Musicalkenner nicht so wirklich kennen dürften, denn das Lied wurde für die Kinofilmversion mit Hugh Jackman extra komponiert. Chris Murray schafft es den Song so zu singen, als wäre er schon immer ein fester Bestandteil des Musicals, genau so, wie man es von „Bring ihn heim“ erwartet und kennt. “Der unmögliche Traum” aus DER MAN VON LA MANCHA ist von der Melodie her mit Sicherheit sehr, sehr vielen bekannt, wenngleich es der Titel vielleicht weniger ist. Ein Hörmuss für alle, die diese CD kaufen. Mehr ist nicht zu sagen. „Ich bin in allen Dingen drin“ aus DIE ERSCHAFFUNG DER WELT ist eher unbekannt und dennoch, wenn man den Song hört, dann denkt man, das Lied kenn ich doch. Es ist schon erstaunlich, wie vertraut man Lieder interpretieren kann. Die erste CD endet mit „Ebenbild“ aus Friedrich, Mythos und Tragödie. Mit gewohnter Stimmgewalt schließt diese -CD und lässt die Ungeduld und Spannung auf die Zweite nur steigen.
Schmissig und poppig startet die zweite CD mit „Can you see the light“ aus ELEMENTS. Die Stimmung kommt sogleich wieder in Fahrt und man will und muss diese CD jetzt auch einfach weiterhören. Wie war das doch? Zeit nimmt man sich für Dinge, die einem wichtig sind ;-) Die wunderschöne Ballade „Ich leb‘ nur, weil es dich gibt aus DRACULA wird von Murrays nicht weniger schönen Stimme getragen und geht einfach nur ans Herz. „Till I hear you sing“ aus LOVE NEVER DIES sticht aus der zweiten CD nur so heraus. Dieser Song hat es einfach in sich an Emotionen und Feinheit. Eine Stimme muss hier einen Klang aufweisen, um genau das zu glaubhaft zu transportieren, was er ausdrücken will. Sehr gelungen, Chris! Bravo. Die Fraktion der rockigen Songs findet ihre Erfüllung, in „Heaven on their minds“ aus JESUS CHRIST SUPERSTAR. Chris Murray, der Superstar, holt mit seiner klassiklastigen Stimme zum Rockigen aus und man kann sich blendend vorstellen, wie er hier über die Bühne rockt. „Moon“ aus NOTRE DAME DE PARIS ist ebenso ein prägnanter und emotionsgeladenes Stück, wie „Danse, mon Esmeralda“ aus dem gleichen Stück. Allzugerne möchte man Murray gerne live in diesem Stück vorfinden. „Stars“ aus LES MISERABLES ist einfach immer wieder ein Klassiker und man kann ihn nie oft genug hören. Transportiert dieses Lied Stärke und diese Offenbarung an Zerbrechlichkeit und Ehrlichkeit. Murray singt es mit Herzblut und Überzeugung. Mit der „Konfrontation“ aus JEKYLL & HYDE endet dieses Werk und was soll man sagen. Ich bin mir sicher die nächste Konfrontation in Form einer gleichermaßen gelungenen CD wird sicherlich kommen. Wir sagen an dieser Stelle DANKE CHRIS für die wunderbaren Momente, die du uns mit deiner CD gezaubert hast und wünschen dir von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Wir möchten dich keinesfalls mehr in der Welt der Musicals missen müssen.

aus MFJ, von Marina Bunk



Chris Murray - Musical Times 5
Zu zweit singt man weniger allein

Dies beweist Chris Murray, einer der renommiertesten und derzeit bekanntesten Musicaldarsteller im deutschsprachigen Raum, indem er verschiedensten Charakteren stimmlich Leben einhaucht. „Der doppelte Schwur“ raffiniert arrangiert – doppelt mit sich selbst besetzt - zeigt vielfältige Nuancen Murrays unterschiedlichster Stimmbreite und bleibt dem Hörer als Überraschungsmoment im Ohr. Hier interpretiert er sowohl den Ex-Sträfling Jean Valjean als auch seinen erbitterten Gegner, Inspektor Javert. Somit entsteht ein gesangliches Duell auf höchstem Niveau. Demgegenüber steht die „Konfrontation“ aus „Jekyll & Hyde“, bei welcher der Künstler den zwei Seelen ein und der selben Person Stimme verleiht – die Timbres von Gut und Böse miteinander kontrastieren lässt.
(...)Er überzeugt mit seiner Stimme nicht nur in Klassikern wie „Bring him home“, sondern auch in neuen Schöpfungen wie „Aline“ aus „Der Fliegende Holländer“. Man nimmt ihm Emotionen ab, ohne ihn zu sehen. Ob als trauriger, verlangender Dracula ("Ich leb' nur, weil es dich gibt") oder als kriegerischer Feldherr Radames, der auch die Fähigkeit besitzt, Gefühle zu zeigen („Radames' Brief“). Ein sehr emotionaler Song ist "Arm ist das Kind" aus Chess. Es drückt den Seelenschmerz des Charakters aus und weckt empathische Gefühle beim Zuhörer.
Auch das Wandelbare zeigt sich im Ausdruck unterschiedlicher Werke und Komponisten. So befinden sich von Komponist Frank Nimsgern neben dem schwungvollen „Can you see the light“ auch überraschend hämmernde Beats aus „Der Ring“ auf dem Sampler. Chris Murrays Stimme verstärkt unterstützend die inhaltliche Entschlossenheit und Kraft des Titels „Macht“.
(...)Lust auf Paul Graham Brown's „Houdini“, welches im Herbst in Hof zur Uraufführung kommt, macht die Einladung in die „Zauberwelt“ des Magiers.
Chris Murrays Töne zaubern Bilder, nicht nur visuell auf der Bühne, sondern auch akustisch im Ohr! Entstanden ist eine CD mit vielfältigen Momenten der Emotionen. Es bleiben Klänge, die ins Ohr gehen und im Herzen verweilen.

aus musicalboulevard.de, von Bettina Lehmann und Sabine Finger



Wo das melancholische Biest den entsetzten Professor trifft
Chris Murray zeigt die Musical-Vielfalt auf CD

(...) Es sind allesamt Aufnahmen, mit denen Murray nicht nur sein eigenes umfangreiches Repertoire präsentiert, sondern auch die Bandbreite das Genres überhaupt darstellt. Da wird geschmachtet und gerockt, da gibt es Hochdramatisches neben Hochemotionalem. (...)
Chris Murray erweist sich auf der Doppel-CD als kraftvoller Sänger, der mit seiner Stimme lustvoll spielt. Er gibt das melancholisch-sanfte Biest ebenso inbrünstig wie den zwischen Verzweiflung, Entsetzen und Wahnsinn lavierenden Jekyll respektive Hyde. Besonders überzeugend ist er aber, wenn er seinen theatralischen Gesang ein bisschen zügelt wie etwa bei "Leah" aus "Shylock".

aus der Fuldaer Zeitung, 19.07.2014, von Anke Zimmer

 

 

 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (Baden 2014)



In verschiedenen Publikationen gibt es Fotogalerien zu JESUS CHRIST SUPERSTAR in Baden: Hier, hier, hier und hier. Auf letzterer Seite gibt es auch ein kurzes Interview mit Chris. Außerdem gibt es hier einen kurzen Clip aus dem Lokalfernsehen (ca. bei Minute 8.35).



„Everything‘s Alright“: Eindrucksvolle Premiere von „Jesus Christ Superstar“

Chris Murray als stimmgewaltiger und ausdrucksstarker Judas, (...)
Zum Abschluss treten alle Darstellerinnen und Darsteller gemeinsam auf die Bühne und singen noch einmal „Jesus Christ Superstar“. Frenetischer Applaus und Standing Ovations – minutenlang. Die vom Ensemble ausgehende Energie springt förmlich auf die Besucher über. Ein hinreißender Abend!

aus der Badner Zeitung, 14.08.2014, von R. Eipeldauer

 

Kritik: Jesus Christ Superstar

Und das Ensemble? Wen besonders herausheben – Darius Merstein als Jesus, Chris Murray als Judas, Erwin Windegger als Pontius Pilatus, Artur Ortens als Kaiphas und – neu im Ensemble – Reinwald Kranner als Broadway-Herodes? (...)
Fazit: Die Wiederaufnahme des Webber-Musicals – ein Ereignis, so mitreißend wie beim ersten Mal.

aus den Niederösterreichischen Nachrichten, 11.08.2014, von Thomas Jorda

 

Jesus Christ Superstar
Große Stimmen in Baden

An seiner Seite brillierte Chris Murray mit seiner Darstellung eines alles hinterfragenden und am Ende verzweifelten Judas Ischariot. Nach diversen Inszenierungen, in denen er sowohl Judas als auch Jesus verkörpern durfte, war der Amerikaner dieser Rolle noch immer nicht müde geworden. Murray sprühte förmlich vor Energie, ließ sowohl seinem Zorn und Ärger über Jesus anfangs freien Lauf, als auch seiner Verzweiflung zum Schluss. Als er bemerkte, welchen Fehler er begangen hatte, driftete er schon beinahe ins Psychopathische ab, wusste nicht mehr ein und aus. Sein dämonischer, eindringlicher Blick verstärkte die Vorstellung. Auch stimmlich konnte er mehr als überzeugen. Vor allem sein Wechsel zwischen Kopf- und Bauchstimme schuf bei so manchem Gänsehaut.
Alles in Allem trotz fragwürdigem Staging eine gelungene Vorstellung, die aufgrund der Leistung der Darsteller Lust auf mehr machte.

aus dem Musical Cocktail 113, Oktober-Dezember 2014, von Yvonne Brandstetter

 

Jesus sang in Baden
Standing Ovations für „Jesus Christ Superstar“ im Stadttheater.

Die Wiederaufnahme von „Jesus Christ Superstar“ im Stadttheater Baden war ein voller Erfolg. In den Hauptrollen brillierten wieder Darius Merstein MacLeod als Jesus, Chris Murray als Judas, Karin Seyfried als Maria Magdalena und als Pontius Pilatus Erwin Windegger.

aus leadersnet.at

 

Jesus Christ Superstar

Die Künstler, sowohl spielerisch wie auch stimmlich einfach fantastisch. Es fällt einem wirklich schwer eine Wertung anzustellen. Einige möchte ich aber trotzdem hervorheben.
(...) Und dann der in Deutschland geborene Chris Murray als Judas Ischariot. Er spielte diese Rolle so aktiv, quirlig und auch mitreißend, dass er das Publikum nicht nur mitriss, sondern auch zum Nachdenken brachte.

aus http://www.rege.co.at (zum Artikel runterscrollen)

 

 

 


FRIEDRICH - MYTHOS UND TRAGÖDIE (Fulda und Hameln 2014)




Vorberichte und kleinere Berichte zu Sonderaktionen in Fulda sowie in Hameln findet man hier (mehrere Berichte über Hameln), hier (Bericht über die Schülervorstellung), hier ein kleines Video und eine Fotogalerie und hier und noch hier Vorberichte aus Hameln. Außerdem gibt es noch ein amüsantes kleines Video hier und ein Interview der beiden "Friedriche" aus der DEWEZET.

Die DEWEZET hat außerdem einen wirklich schönen Videobericht online gestellt.



Hameln


Der Alte Fritz ganz groß

Brillant waren in erster Linie die darstellerischen Leistungen. (...) Chris Murray als alter gramgebeugter Monarch setzt die ganz starken Akzente des Abends. Die Verbitterung des Alten Fritz stellt er mit großer Intensität dar. Seine Interpretation des Stückes „Ebenbild“ im zweiten Akt ist zweifellos der Höhepunkt des gesamten Musicals, bei dem er seinen vollen Bariton wunderbar entfalten kann. Er wurde vom Publikum zurecht gefeiert.

aus der DEWEZET.de, 22.08.2014



Solide Unterhaltung:
"Friedrich - Mythos und Tragödie" in Hameln

Die Cast, die zum Großteil schon bei der Uraufführung auf der Bühne stand, vermag auch in Hameln das Publikum mitzureißen. Allen voran ist es Chris Murray, der schauspielerisch wie gesanglich die stärkste Leistung abliefert. Während er im ersten Akt als erzählender und kommentierender alter Friedrich mit starker Mimik, Gestik und wunderbar gebrochener Sprechstimme auftrumpfen kann, so sorgt er im zweiten Akt dann auch mit seinem charaktervollen Gesang für Gänsehaut.

aus thatsmusical.de, von Dominik Lapp



Fulda


Gescheiterte Träume im Schatten der Uniform
Das preußische Prinzip als privates Drama: Zum Musical "Friedrich, Mythos und Tragödie"

Ihn (Friedrich) spielt und singt Chris Murray mit gleichermaßen gewaltiger Bühnenpräsenz und Stimme. Ihm gelingt es darüber hinaus, die Zerrissenheit seiner ambivalenten Figur erfahrbar zu machen, die dank dieser Darstellung nie unsympathisch, aber auch nicht wirklich liebens- oder bemitleidenswert wird.

aus der Fuldaer Zeitung, 21.07.2014, von Anke Zimmer

 

Premiere des Musicals „Friedrich“ – Tosender Applaus und Prominenz

Anschließend begeisterten Sabrina Weckerlin, Tobias Bieri und Chris Murray mit ihren Stimmen die Zuschauer.
Tosender Applaus für das Ensemble, ein volles Haus

aus der Osthessen-Zeitung, 20.07.2014, dort auch eine Foto-Galerie

 

Sanssouci - des großen Königs kleine heile Welt
Große Begeisterung zur Premiere des Spotlight-Musicals „Friedrich - Mythos und Tragödie"

Großartig waren die Gesangs- und schauspielerischen Leistungen der Hauptprotagonisten des Stücks Tobias Bieri (junger Friedrich), Sabrina Weckerlin (Wilhelmine), Chris Murray (Friedrich im Alter), Maximilian Mann (Hans Hermann Katte) sowie Claus Dam (Friedrich Wilhelm I.).
Und was bedeutet das Musical für die Künstler selbst? Chris Murray - alias der „alte Fritz" – sprach zur Uraufführung von einer „Ehre", eine solche Rolle spielen zu dürfen. Um sich der Figur Friedrichs zu nähern, hatte sich der amerikanische Musical-Star, der in Braunschweig lebt (sic!), ein Jahr lang vor der der Potsdamer Premiere des Musicals intensiv mit der Person des Preußenkönigs beschäftigt.

aus fulda.de, 22.07.2014

 

Mythos und Tragödie
Begeisterte Zuschauer bei der PREMIERE des neuen Musicals FRIEDRICH

Vor allem Tobias Bieri und Chris Murray brillieren mit Ihren tollen Stimmen als Kronprinz und Alter Fritz.
Das etwa 30-köpfige Ensemble erntete vor vollem Haus für die gelungene Premiere jedenfalls begeisterten Applaus.

aus osthessen news, 20.07.2014, dort auch eine Fotogalerie

 

"Friedrich" besticht

Drei-, vier-, fünf-, sechsmal … Wie oft hat sich der Vorhang wohl geöffnet? Irgendwann hört man auf zu zählen. Man klatscht und klatscht nur noch. Das Publikum ist entzückt und zeigt mit tosendem Applaus seine Begeisterung für den zweieinhalbstündigen Hör- und Sehgenuss – „Friedrich – das Musical“ feiert Premiere in Fulda. (...)
Eine Musical-Aufführung, die 680 Gäste am Sonnabend im ausverkauften Schlosstheater in Fulda erlebten; eine, die es in sich hatte (...) Und erstklassig die Besetzung, allen voran Tobias Bieri als Kronprinz, Chris Murray als Friedrich der Große, Sabrina Weckerlin in der Rolle seiner Schwester Wilhelmine sowie Maximilian Mann als Hans Hermann von Katte und Léon van Leeuwenberg als Voltaire.

aus der DEWEZET, 22.07.2014, von Alda Maria Grüter

 

FRIEDRICH - MYTHOS UND TRAGÖDIE
Fulda Schlosstheater

Wie bei der Uraufführung geben Chris Murray und Tobias Bieri wieder den alten zw den jungen Friedrich. Sie prägen und tragen den Abend und lassen die Schwächen von Bühne und Inszenierung oft vergessen. Murray kommt dabei die Aufgabe zu, den verbitterten König zu gestalten, der an seiner eigenen Biografie arbeitet und Erlösung von der übermächtigen Vaterfigur ersehnt. Murray spielt den Alten mit enormer Dichte und Intensität in jeder Bewegung und jedem Mienenspiel. Wenn er dann noch singt, gibt es Gänsehaut pur. Die Lieder wurden ihm auf den Leib geschrieben und bieten gerade in Duetten einige Glanzstücke. (...)
Besonders ihr (Sabrina Weckerlin) Duett "Wo sind deine Träume hin" mit Murray berührt.
Dem Stück wünscht man (...) auf jeden Fall aber immer eine solche Cast!

aus der musicals 169, Oktober/November 2014, von Marcus Leitschuh

 

Geschichtsunterricht par excellence:
FRIEDRICH - MYTHOS UND TRAGÖDIE in Fulda

Spotlight Musical gelingt es durch die rückblickende Erzählweise, in der Friedrich (in hohem Alter gespielt von Chris Murray) seine Biographie verfassen lässt, eindrucksvoll eine Nähe zu der Hauptfigur aufzubauen und vermittelt ein plausibles Charakterbild. Dies liegt insbesondere an der tadellosen Besetzung. Allen voran Chris Murray, der mit Ausdruck und Stimme den alten Friedrich hervorragend präsentiert und kurz vor dem Finale mit dem Titel „Ebenbild“ das Blut in den Adern gefrieren lässt.

aus musicalradio.de, 21.07.2014, dort auch eine Fotogalerie

 

FRIEDRICH – Mythos und Tragödie – Das Musical

Hinter ihm quält sich Chris Murray immer wieder, zitternd und auf seinen Stock gestützt, als vom Leben gezeichneter alter König, über die Bühne und hadert mit seinem Schicksal im Rückblick auf sein Leben. Im zweiten Akt tritt er dann als Friedrich der Große allein auf, umgibt sich mit Intellektuellen in Sanssouci und ist unbarmherziger Feldherr im Siebenjährigen Krieg. Absoluter Höhepunkt des Stückes ist sein Song „Ebenbild“. Es ist faszinierend, wie Chris Murray es schafft, allein durch Schauspiel, Stimme, Gestik und Mimik innerhalb eines Liedes Friedrich um Jahre altern zu lassen. Leider hat er nicht viele Gesangsparts, aber bei seinen wenigen Songs reist er das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

aus musicalboulevard.de

 



Außerdem gibt es noch ein paar schöne Berichte in diversen Musicalblogs, u.a. hier (mit ein paar Fotos), hier (auch mit ein paar Fotos) und hier.



Hier gibt es einen wunderbaren Artikel der Fuldaer Zeitung (man beachte das Datum).

Zwei Interviews zu den kommenden Vorstellungen von FRIEDRICH findet man hier.




FRIEDRICH-Promotion für den Tourismusverband in Fulda

Zerrissen zwischen Kunst und Gewalt
Einstündige Preview des Musicals „Friedrich“ im Fuldaer Fürstensaal

Die knapp einstündige „Zusammenfassung“ des Musicals wurde dominiert vom Darsteller des Alten Fritz, Chris Murray, der für den Sommer fest gebucht ist. Seine stimmgewaltige Präsenz ließ erahnen, was die Besucher im Schlosstheater erwarten wird: die Auseinandersetzung mit einem Mann, der aus vielerlei Gründen seinen Traum von einem preußischen Musenhof aufgegeben hat und zum harten Feldherrn wurde, der aber unter diesem Konflikt zeitlebens litt.
(...) Nicht minder angetan war Chris Murray vom Fuldaer Stadtschloss, das er vor der Präsentation des Musicals in vollem Kostüm, sprich: in stattlicher Uniform, besichtigt hatte. „Herrlich“, erzählte er danach dieser Zeitung. „Ich kannte das Schloss bislang noch nicht, bin durch die Räume hoheitsvoll geschritten und habe anderen Gästen dabei aus dem Leben Friedrichs erzählt.“ Der Schauspieler und Sänger, der so gar nichts von der Härte des Alten Fritz hat, lacht: „Das war einfach großartig.“  

aus der Fuldaer Zeitung, 18.01.2014, von Anke Zimmer

 

Ein erster Blick auf "Friedrich"

Chris Murray, der bereits für den Sommer verpflichtet wurde, präsentierte sich dabei mit Präsenz und Stimmgewalt. Sein tobender und zugleich resignierter Friedrich der Große entfachte beim Publikum viel Begeisterung.  

aus der Fuldaer Zeitung, Online-Variante, dort auch ein Video, 17.01.2014, von Anke Zimmer

 

Fulda mit eigenen Augen sehen und erleben
Der Fuldaer „Musical Sommer“ stand im Mittelpunkt einer Infoveranstaltung für Reiseanbieter und touristische Programmgestalter/ Preußenkönig Friedrich im Stadtschloss

(...) wo unter anderem Gesangsstar Chris Murray in der Glanzrolle des großen Preußenkönigs vor historischer Kulisse brilliert.
Mucksmäuschenstill verfolgen die Gäste des städtischen Tourismus- und Kongressmanagements das Spiel auf der improvisierten Bühne.

aus fulda.de



 

 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (Hof)



Im Vorfeld der Produktion gab es ein kleines Interview mit Chris in der Theaterzeitung und einen kurzen Bericht in der Lokalpresse zur Einführungsmatinee. Außerdem gibt es hier einen Trailer.



Jesus Christ Superstar (Hof)

Murray überzeugt durch sein Spiel und gefällt durch seine eindringliche Rockstimme.

aus der musicals 167, Juni/Juli 2014, von Thomas Schramm

 

Schaut dem Heute ins Gesicht

Mit einer Wut, die Überzeugung in Überredung verkehrt, beharkt Chris Murray den Mystiker Jesus. Ein Verräter? Nein, Als Erfüllungsgehilfe der Heilsgeschichte versteigt er sich bis zu den Starkstromschlägen einer rückhaltlosen Expressivität. Bewundernswert (...) Als imponierende Kraftpakete nehmen Reutter und Murray den Heiland in die Mitte und in die Mangel; auch zwischen ihnen reibt er sich auf.

aus der Frankenpost, 28.04.2014, von Michael Thumser

 

 

 


A Celebration of Christmas

Gefühlvolle Melodien in der Pfarrkirche

Mit „Holy night“ klangen die „Celebrations of christmas“ in der Pfarrkirche Sankt Katharina zu Stadt Blankenberg aus, nicht ganz auf Wunsch des Chor- und Gesamtleiters Wolfgang Harth. Doch was sollte er schon machen gegen seinen Stargast Chris Murray, der so manchen Glanzpunkt in einem großartigen Konzert gesetzt hatte.
Der ausgebildete Tenor und Musicalstar Murray vertiefte mit „It’s beginning to look a lot like christmas“ und „Jingle bells“ diese eindeutige Gefühlslage, bis es schließlich doch noch Musical-Titel gab. (...) Im lässig-legeren Outfit, mit Schuhen, bei denen die Zehen einzeln ausgebildet sind, interpretierte, lebte Murray die Stücke. Bei „Was habe ich getan?“ aus dem „Geist der Weihnacht“ etwa zog er zahllose Register von Gestik und Mimik. Beinahe schon beängstigend war sein durchdringender Blick. Ganz zart und leise ließ er seine Stimme erklingen, um kurz darauf in die Tenorlage zu wechseln und das gesamte Kirchenschiff auszufüllen und die Luft vibrieren zu lassen.  

aus dem Kölner Stadtanzeiger, 16.12.2013, von Ralf Rohrmoser-von Glasow

 

Es werde Licht, es werde Liebe!
'A Celebration of Christmas' mit Chris Murray

Wegen der großen Nachfrage fanden am gleichen Tag zwei ausverkaufte Weihnachtskonzerte mit Stargast Chris Murray (u. a. 'Les Misérables', 'Friedrich – Mythos und Tragödie', 'Jesus Chris Superstar', 'Rockoper ChristO', 'Jekyll & Hyde', Stephan Kanyars 'Shylock!', 'The Scarlet Pimpernel' und Dirk Michael Steffans 'Vom Geist der Weihnacht') statt, die von Pianist und Komponist Stephan Kanyar ('Shylock!', 'Die Erschaffung der Welt', 'Lulu – Das Musical', 'Frankenstein') am Flügel begleitet wurden, wobei dieser auch immer wieder kleine Soloteile hatte, beispielsweise in der wunderschönen irischen Ballade Danny Boy und in Irving Berlins White Christmas.
Gemeinsam illustrieren Chris Murray und Stephan Kanyar mit einem swingenden Jingle Bells, reich an rhythmischen Akzenten, die Freude, (...) The Prayer von David Foster, gesungen in einem emotionalen Duett von Wilma Harth und Chris Murray, illustrierte des Kindes Sehnsucht nach einem Ort der Sicherheit und nach einem Licht, (...)
Chris Murray bringt an dieser Stelle einen sehr passenden, nachdenklich machenden Beitrag: Cat's in a Cradle ist fast schon eine ergänzende Geschichte von einem Jungen, der seinen Vater zu verschiedenen Abschnitten seines Lebens immer wieder fragt, wann er für ihn Zeit hat. Aber der Vater hat nur wenig Zeit und wehrt ihn immer wieder ab. Am Ende seines Lebens wünscht sich der Vater, etwas von seinem Sohn zu haben, doch der hat jetzt keine Zeit für den Vater – denn er ist wie er geworden.
Von Träumen erzählte auch Chris Murray in seinem gesanglichen Dialog mit Stephan Kanyar am Klavier mit White Christmas.
Chris Murrays sanfter Vortrag von Danny Boy zu Stephan Kanyars empathischem Spiel wird an dieser Stelle zu einem stillen Gebet. (...) Den offiziellen Abschluss nach dem Ende dieser bewegenden Weihnachtsgeschichte macht das von Chris Murray, Wilma Harth und beiden Chören gesungene sehnsuchtsvolle Einmal aus Alan Menkens 'Der Glöckner von Notre Dame'.
Danach nimmt Chris Murray das Mikrophon und erklärt, am Ende dieses so aussagekräftigen Programms wolle er keine rhythmische Stimmungszugabe geben, sondern er wolle einen persönlichen Beitrag leisten. (...) Der Song (Koppangen) geht nicht nur Chris Murray zu Herzen, der das Publikum vor dem Vortrag einstimmt mit der Erzählung des Inhalts und eine ganz besondere Atmosphäre schafft – so dass nach dem schlichten und gleichzeitig strahlend schönen Gesang ein Moment Stille herrscht, ehe die Kirche vor Applaus bebt. Unterstützt wurde er von den Sängerinnen und Sängern, die ihren Einsatz mit der Herstellung der Geräuschkulisse eines Schneesturms hatten.
Den Abschluss machte O Holy Night, da es für den Stargast bei keinem Weihnachtskonzert fehlen darf. Damit lockerte die Stimmung wieder auf, zumal hierbei etwas organisiert werden musste. Gemeinsam und heiter wurde in das Notenbuch von Wilma Harth geschaut und am Klavier von Stephan Kanyar improvisiert.So endete ein rundum gelungenes weihnachtliches Konzert, dessen mehr als zwei Stunden geistiges und musikalisches Genießen im Fluge vergangen sind. 

aus united musicals, von Barbara Kern



 

 


Da Capo Leserwahl 2013

 

Musical-Award 2013

Der Abräumer dieser Spielzeit war in vielen Kategorien DRACULA :-). Für Chris gab es dabei ein paar besonders schöne Ergebnisse: Sowohl bei den schönsten Stimmen als auch bei den besten Darstellern Short Term Musical gab es für ihn 2. Plätze. Dazu kamen vordere Plätze für Regisseur Wolf Widder, Mina Femke Soetenga und das Stück selber bei den Short Term Musicals. Vielen Dank an alle, die den Grafen unterstützt haben!
 

 

aus Da Capo 73, Dezember 2013

 

 


ROMANZA-Gala in Essen


Happy Birthday Da Capo!

Chris Murray sorgte als "Jean Valjean" und "Mann von La Mancha" für Gänsehautmomente.
(...) Neben Felix Martin durfte sich das Publikum an diesem Abend auf zwei wundervolle Auftritte von Chris Murray freuen. Im ersten Teil des Programms träumte Murray ausdrucksstark als "Mann von La Mancha" den unmöglichen Traum (Impossible Dream), im zweiten Teil bescherte er mit "Bring ihn heim" aus Les Misérables dem Publikum einen der Höhepunkte des Abends, verheulte Taschentücher und stehende Ovationen inbegriffen.
 

aus der Da Capo, Dezember 2013, von Susanne Baum



 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (BADEN)



In der aktuellen Musical Cocktail (Heft 107, Oktober bis Dezember 2013) gibt es ein Interview mit Chris zu JESUS CHRIST SUPERSTAR in Baden und dem Leben als Musicaldarsteller im Allgemeinen.


Aber sterben musste er doch

Chris Murray überzeugt als Judas, der hin- und her gerissen ist zwischen der Liebe zu Jesus und dem ihm angebotenen Geld für den Verrat.

aus der Badener Zeitung, 14.8.2013, von RaDi



Jesus Christ Superstar
Der nächste überwältigende Musical-Erfolg auf der Operettenbühne des Stadttheaters Baden

Ein ganz großes Lob dem Ensemble, an der Spitze Darius Merstein (Jesus) und Chris Murray (Judas): Musical-Turbotwins der besonderen Klasse.
Fazit: Standing Ovations. Vom sonst meist zurückhaltenden Stadttheaterpublikum. Das sagt alles.

aus den Niederösterreichischen Nachrichten, 12.8.2013, von tj



Gefeierte Wiederauferstehung von Jesus Christ als Superstar
Passionsspiele im Musicalsound

Mit Chris Murray müsste das Musical eigentlich Judas heißen. Der Verräter wird mit ihm zur weitaus stärksten Gestalt. Judas streitet, hadert und verzweifelt mit einer Kraft, für die ihm der Titel Superstar zuerkannt werden müsste, wäre er nicht der Böse, der sich für seine Tat nur erhängen kann.

aus kulturundwein.com



Jesus Christ Superstar in Baden: Highlight mit Schönheitsfehlern

Es gibt wohl -zumindest im gesamten deutschen Sprachraum- wenige Musical-Stars, welchen diesen Titel wahrlich verdienen. Spätestens seit seiner Interpretation von Judas Ischariot in der Badener Inszenierung von Jesus Christ Superstar wird er von mir hiermit “geadelt”: Chris Murray. Selten zuvor habe ich auf der Musicalbühne jemanden erlebt, der nicht nur gesanglich sensationell ist, sondern auch in der Lage ist, seine Rolle so glaubwürdig zu spielen. Allein seiner Interpretation wegen lohnt sich bereits der Besuch der Rockoper in Baden.

aus kulturia.com, von Elmar Leingruber



Jesus Christ Superstar

Und dann der in Deutschland geborene Chris Murray als Judas Ischariot. Er spielte diese Rolle so aktiv, quirlig und auch mitreißend, dass er das Publikum nicht nur mitriss, sondern auch zum Nachdenken brachte.

aus Golf Info



Jesus Christ Superstar
Bühne Baden

Der Verräter Judas Ischariot wurde von Chris Murray gespielt. Welch eine Intensität, welch eine Stimme. Seine Interpretation des Judas zog alle Zuschauer in seinen Bann. Das konnte man auch beim enthusiastischen Schlussapplaus vernehmen.

aus Musical Cocktail 107, Oktober bis Dezember 2013, von Angelika Theuer



Zeitloser Superstar

Eine für die Geschichte von Jesus von Nazareth sehr wichtige Rolle ist Judas Ischariot, in Baden gespielt von Chris Murray. (...) Wie spannend genau das sein kann, sieht man kurz nach Judas' Verrat an Jesus: Murray zeigt einen in sich gekehrten Judas, der sich der Konsequenz seines Handelns bewusst ist, hat seine Stimme unter Kontrolle und zieht das Publikum so in seinen Bann.
(...) dem Publikum hat's gefallen, und so wurde das Ensemble bei der Premiere mit stehenden Ovationen und extra langem Applaus für den Abend belohnt.

aus blickpunkt musical 66, September-November 2013, von Marie-Christin Berger-Hat



Bühne Baden: Jesus Christ Superstar

Passender ist da Chris Murray als Judas. Schauspielerisch ist er eine Wucht und Murray wird seiner Rolle auch gesanglich gerecht.

aus musicals 163, Oktober/November 2013, von Sascha Sautner



Moderne Inszenierung: "Jesus Christ Superstar" in Baden

Chris Murray verkörpert dagegen die Figur des Judas wahnsinnig, teils animalisch und ist stets sehr präsent auf der Bühne.

aus thatsmusical.de, von Verena Funk



BADEN / Stadttheater: JESUS CHRIST SUPERSTAR

Chris Murray als Judas fetzt einigermaßen kompetent herum, ist auch der einzige der Besetzung, der mit der Besonderheit des hier verlangten Gesangsstils – die bewusst immer wieder kippende, kreischende Stimme – zurecht kommt: Die anderen kriegen es nicht wirklich hin.

aus Der Neue Merker, von Renate Wagner



Moderne Inszenierung: "Jesus Christ Superstar" in Baden

Jesus Christ Superstar in Baden, Premiere am 10.08.2013

Judas, von Chris Murray verkörpert, hat seinen Soloauftritt mit „Heaven on their minds“. In roter Hose, kariertem Hemd und einem beigefarbenem Umhang eröffnet er die Rockoper und somit die letzten 7 Lebenstage vor Jesu Kreuzigung. Der stimmgewaltige Tenor macht gleich am Anfang klar, dass er nicht die gleiche Meinung zwischen Revolution und Erlösung mit Jesus und seinen Anhängern teilt. Chris Murray spielt den rockigen Judas mit viel Hingabe, teils wie ein Wahnsinniger, der voller Verzweiflung mit sich ringt, da er Jesus an die Hohepriester ausliefern muss und sich somit zum Verräter macht. Murray spielte bereits schon seit 2004 in einigen JCS Produktionen als Jesus in deutscher und englischer Sprache. Umso spannender, ihn jetzt in der Rolle des Kontrahenten, Judas, erleben zu dürfen.
Die ersten beiden Vorstellungen sind vom Publikum berechtigt mit Standing Ovations und viel Applaus gut angenommen worden.

aus musicalfotos.de von Claudia Wille



Jesus als Kassenmagnet

(...) Auch im Stadttheater Baden (NÖ), wo in der Inszenierung von Robert Herzl Chris Murray und Darius Merstein (...) begeisterten.

aus der Krone, 12.8.2013



Fotostrecken zu JESUS findet man hier und hier, Videos hier und hier.

 


ROCKY HORROR SHOW (WLT)

Vorberichte zu ROCKY findet man hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.
Eine Fotostrecke zur Show in der Saarlandhalle am 10.01.2015 gibt es hier (Showfotos starten irgendwo bei Foto 70).
Ein Interview mit Chris zur Show in der Saarlandhalle am 28.06.2015 kann man hier nachlesen.

 

Ein Musical zum Mitsingen
Fans feiern die "Rocky Horror Show" im Stadtheater

Stimmlich stark traten besonders van Leeuwenberg und Murray in Erscheinung. Beifall und leute Jubelrufe gab es von einem begeisterten Publikum.

aus dem Bocholter-Borkener Volksblatt, 25.11.2013



Westfälisches Landestheater zeigte die „Rocky Horror Show“ in der Saarlandhalle

Als dessen Gehilfe Riff Raff erntete der Musical- und Wagner-Sänger Chris Murray viele Lacher und viel Beifall.

aus der Saarbrücker Zeitung, 06.01.2014, von Marko Völke



Eine bizarre, rätselhafte Welt
„Rocky Horror Show“ zum Jahreswechsel im Apollo / Zweimal trieb Frank‘n‘Furter sein makaberes Spiel

Mit Chris Murray, mit diabolisch-starken Auftritten als Riff Raff, und Sophie Schmidt als seiner Schwester Magenta, war das Ensemble vorzüglich besetzt.

aus der Siegener Zeitung, 02.01.2014, von la



Rocky Horror Show: Sex, Crime und jede Menge Spaß

(...) dort werden sie von Diener Riff Raff (Chris Murray, sensationell) und (...) empfangen.
(...) In der Stadthalle ging es allerdings weiter mit zwei Zugaben – und einem euphorischen Publikum, das dann doch in der richtigen Stimmung war, um beim »Time Warp« aktiv mitzutun: »It’s just a jump to the left« ...

aus der Wetterauer Zeitung, 30.12.2013, von sk



Rocky Horror: Grusical in der Stadthalle

Sie holten ihre Leuchtstäbe hervor, als Brad und Janet "There's a Light" sangen oder als das Lied "Over at Frankenstein Place" erklang, dem gruseligen Platz im Schloss, in dem ein hervorragender Frank'n'furter (Léon van Leeuwenberg) und grandioser Riff Raff (Chris Murray) mit Klaus-Kinski-Stimme das Sagen haben.
(...) So gab es am Ende stehende Ovationen und rhythmischen Klatschen. Und erst nach zwei Zugaben konnten Rocky und seine Freunde die Bühne verlassen. Zurück blieb ein großartiger Eindruck bei den Zuschauern.

aus der Rheinischen Post, 11.11.2013, von Peter Gottschlich



Rocky Horror Show begeistert Zuschauer im Kurhaus

Chris Murray spielte den Riff Raff selbst in der Stunde der Rache komisch anmutend (...)
Zum Abschluss gab es stehende Ovationen und erst nachdem Darsteller und Publikum gemeinsam noch einmal zwei Lieder gesungen und getanzt hatten, endete der Show-Abend.

aus dem Westfälischen Anzeiger, 7.10.2013, von pk



Schräg, schrill, sexy
FESTSPIELE: Etwa 1000 Zuschauer feiern "Rocky Horror Show"

Der spinnengleiche Riff Raff und Dienstmädchen Magenta, gleichermaßen großartig interpretiert von Chris Murray und Sophie Schmidt, führen die beiden unschuldig Verliebten in ein Schloss, das finsterste Phantasien weckt.
(...) Mit frenetischem Applaus feierte das Publikum diese großartige Inszenierung und entließ das Ensemble und das Lippe-Saiten-Orchester erst nach zwei Zugaben, darunter, klar, der Time Warp, und auch das nur ungern. Und so gab es noch mehrfach Einzelapplaus, als sich die Hauptdarsteller, nicht so unbemerkt wie gedacht, am Ende von der Bühne zur Garderobe aufmachten.

aus mittelhessen.de (Wetzlarer Zeitung), 12.7.2013, von Maren Bonacker



Transylvania meets Halde Haniel!

Chris Murray ist als Riff Raff in großer Spiellaune und gibt einen ebenso genervten wie hinterlistigen Gehilfen seines "Meisters".
(...) dass sie in Chris Murray alias Riff Raff natürlich einen omnipräsenten Partner an ihrer Seite hat, neben dem "frau" nur ganz schwer bestehen kann. Murray genießt es offensichtlich, gerade schauspielerisch mal so ein wenig "die Sau rauslassen zu können". Seine markante Gesangsstimme kommt zwar erst zum Finale hin zum Tragen, weil er zuvor diesbezüglich kaum gefordert wird, aber seine dämonisch-ironische Ausstrahlung verschafft sich auf der kleinen Bühne extrem viel Präsenz.

aus der Da Capo Juli/August 2013, von Jörg Beese



Kesse Grüße aus der Gruft

Riff Raff (der Beste: Chris Murray) gleicht dem Kino-Vorbild aufs Haar.
Gefährlich wie Klaus Kinski
Sein kriecherisches Naturell hat etwas Lauerndes. Als er sich seines Meisters entledigt, hört man die schläfrige Gefährlichkeit eines Klaus Kinski mitsäuseln. (...)
"Time Warp" steckt an, die Choreografie sitzt. Das hat Spaß gemacht, als Zugabe gibt's den "Time Warp, again".

aus den Ruhrnachrichten, 17.6.2013, von Kai-Uwe Brinkmann



Freiluft-Time-Warp
Die Rocky Hooror Show am WLT

Statt Hilfe zu organisieren, beschließt Butler Riff Raff - Chris Murray agiert grandios - das spießige Paar in die Feierlichkeiten seines Meisters einzubeziehen.

aus dem Westfälischen Anzeiger, 18.6.2013, von Alexandra Helms



Rocky Horror aus Castrop-Rauxel für das ganze Land

Das um auch stimmlich starke Gäste (Léon van Leeuwenberg als Frank’n’Furter, Chris Murray als Riff Raff) erweiterte Ensemble, Regie Reinhardt Friese, Choreografie Barbara Manegold, Musik Lippe-Saiten-Orchester, liefert grundsolide Arbeit, so professionell wie perfekt. Natürlich ist der Time Warp-Song, dieser Zeitreisen-Rock’n’Roll, der Hit der Horror-Show schlechthin, er eignet sich prima auch als Zugabe.

aus der WAZ, 17.6.2013, von Rainer Wanzelius



Der Time Warp lässt den Marktplatz von Castrop-Rauxel erbeben
Premiere Richard O'Brien's THE ROCKY HORROR SHOW am 14.06.2013

Chris Murray interpretiert den schrulligen Riff Raff mit viel Witz auf eine ganz eigene, besondere Art und ist fast permanent auf der Bühne präsent, wodurch er der Inszenierung eine besondere Note verleiht. Es ist ein Spaß, sein Tun im Hintergrund zu beobachten.

aus musicalboulevard.de von B.L.



12 Grad plus: Zittern beim Sommertheater

Chris Murray als Riff Raff hat das Schauerschloss, dessen Bewohner und unfreiwilligen Gäste im Griff. (...)
Am Ende tanzen sie sogar mit dem Publikum im Rund der Bergarena. Sommertheater kann so schön sein.

aus der WAZ, 28.6.2013, von Dirk Aschendorf



Richard O´Brien´s „The Rocky Horror Show“

Ohne damit die Leistung der übrigen Darsteller schmälern zu wollen, seien an dieser Stelle Chris Murray als buckliger Butler Riff Raff, Léon van Leeuwenberg als dekadenter Transvestit Frank´n´Furter, Daniel Printz und Michèle Fichtner als Brad Majors und Janet Weiss, Stefan Reil als Rocky Horror, Steffen Weixler in der Doppelrolle Eddie/Dr. Everett Scott) sowie Sophie Schmidt als Magenta/Platzanweiserin und Julia Panzilius als Columbia genannt.

aus Detlefs Notizblog



Fotostrecken zu ROCKY findet man hier, hier, hier und hier, Videos hier und hier.

 

 


DRACULA / Pforzheim



Ein Interview, das Dominik Lapp mit Chris zu DRACULA und anderen Dingen geführt hat im Sommer 2015 findet man hier.



25 Jahre Pfozheimer Theater (11.09.2015)

Silberjubiläum: Theater feiert 25 Jahre Neubau am Waisenhausplatz

„Wir wollen das Theater nicht neu erfinden, sondern weiterentwickeln“, sagt Münstermann nach dem phänomenalen „Dracula“-Auftritt von Chris Murray, mit dem auch weiterhin zusammengearbeitet werden soll.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 13.09.2015, von Anita Molnar (dort auch eine Fotogalerie)


MELODIENABEND zum Abschied von Wolf Widder (11.07.2015)

Stehende Ovationen: Melodienabend im Theater begeistert und berührt das Publikum

Und bevor mit Verdis „La Traviata“ auf das Theaterfest eingestimmt wird, betritt kein anderer als Musicalstar Chris Murray die Bühne. Als „Dracula“ hat er drei Spielzeiten lang das Publikum begeistert – das Musical gehört zu den Dauerbrennern schlechthin.
Und der hatte einen eindeutigen Höhepunkt: Wolf Widder, der all seinen musikalischen Elan an den Bongos austobte, Verwaltungsdirektor Uwe Dürigen als Rock-Hero an der Gitarre, die mit den Musical-Stars Femke Soetenga und Chris Murray und der Band die Rolling Stones hochleben ließen: „Jumping Jack Flash“ wurde zur Hymne dieser Nacht, zum vielbejubelten Mittelpunkt einer Show, die sich wirklich sehen und hören lassen konnte.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 13.07.2015, von Anita Molnar


SPÜRBAR - Unsere Drei Tenöre (21.03.2015)

Musical-Vielfalt im Dreier-Pack

Hand aufs Herz: Chris Murray ist an diesem Abend der Hingucker schlechthin. Denn allein durch seine Präsenz und Ausstrahlung zieht der Musical-Star aus "Dracula" die Blicke auf sich.
(...) Genauso überzeugend aber ist das packende Duett mit Murray, "Die Schatten werden länger". Dieser eröffnet mit einem ruhigen Song, der ihm persönlich viel bedeutet: "Hushabye Mountain". Voller Hingabe und Gefühl singt der Rocksänger mit der tief-markanten Stimme und den typischen Zehenschuhen, der so gerne aus dem Nähkästchen plaudert, auch die Ballade "Der unmögliche Traum" aus "Der Mann von La Mancha". Und reißt mit dem hart krachenden, gigantisch gesungenen Rocksong "Macht" aus Frank Nimsgerns Musical "Der Ring" förmlich mit. "Der olle Wagner hat dem Alberich nie eine Arie geschrieben", so Murrays Anmoderation. Mit Pagani (...) geht er mit bösen Blicken auf "Confrontation". Zu dritt begeistern die Tenöre zum Beispiel mit der extra dick aufgetragenen "O Sole Mio" - Schnulze in der "Elvis"-Version. Und wären nicht schon drei Zugaben passé, man hätte ihnen noch stundenlang zuhören können.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 23.03.2015, von Anita Molnar


SPÜRBAR – Unsere 3 Tenöre
im Theater Pforzheim

Drei grandiose Stimmen, die alle in aktuellen Musical-Inszenierungen des Theaters engagiert sind: Andrea Pagani (The Who´s Tommy, Chess), Chris Murray (Dracula, Chess) und Friedrich Rau (The Who´s Tommy). Warum diese exzellenten Sänger „nur“ in ihren Rollen in den jeweiligen Musical zeigen und ihnen nicht ein Konzert widmen, an dem sie sich sehr persönlich mit ihren Lieblings-Songs dem Publikum präsentieren können? Am 21.03.2015 war es soweit, unter dem Titel „Spürbar“ lud das Theater Pforzheim zu einem Abend der Superlative.
(...) Anschließend sang Chris Murray das Lied „Hushbaby Mountain“ aus Chitty Chitty Bang Bang, welches für ihn eine ganz besondere Bedeutung hat und zu den Lieblingsliedern seiner Töchter gehört, das er ihnen oft vorsingt. (...) Auch „Sterne“ durfte nicht fehlen, gesungen von Chris Murray, der die Rollen Valjean und Javert schon an vielen Theatern gespielt hat.
Es folgte Chris Murray mit dem sehr persönlichen Song „Der unmögliche Traum/Der Mann von La Mancha“ aus dem gleichnamigen Musical.
Wagner-Opern können auch Spaß machen – wenn Komponist Frank Nimsgern ein Musical daraus macht. Chris Murray rockte mit „Macht“ aus Der Ring das Haus. (...) Als gefühlvoller Casanova präsentierte sich im Anschluss Chris Murray mit „Die eine die bleibt“ aus dem Musical Casanova.
Das Publikum honorierte mit tosendem Applaus nach jedem Lied und Standing Ovations am Ende des Konzerts die Leistung der Künstler. Der Abend war ein absoluter Hochgenuss nicht nur für Musical-Liebhaber. Mit viel Witz, Charme und überragenden Stimmen machten die 3 Tenöre das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Persönliche Geschichten aus den Leben der Künstler und Hintergrundinformationen zu vielen Titeln rundeten den Abend ab und schufen eine gewisse „Wohnzimmer-Atmosphäre“ in der sich die Zuschauer sichtlich wohl fühlten.

aus mut-magazin.com, von Sabine Böhm


Tenöre hoch drei:
„Spürbar" in Pforzheim

Dass „Les Misérables" in der französischen Originalfassung nur eineinhalb Stunden lang ist und die schwierig zu singenden Lieder erst nachträglich eingefügt und von West End-Künstlern interpretiert wurden, erfährt man ebenso im „trivia moment mit Chris", wie den Inhalt von Musicals wie „Der Mann von la Mancha" und Frank Nimsgerns „Der Ring". Murrays Erklärungen sind durch seine schauspielerische Untermalung wunderbar kurzweilig und zugleich inhaltlich so exakt auf den Punkt gebracht, dass jeder die Lieder in den Kontext einordnen und die Gesangsleistung so noch besser würdigen kann.
Chris Murray gibt mit rockig-aggressivem Crescendo den machthungrigen Alberich aus dem Ring ebenso überzeugend, wie den zornigen Inspektor Javert bei „Der doppelte Schwur" im Duett mit Pagani als Jean Valjean. „Stern" singt Murray mit viel Ausdruck und beeindruckendem Stimmvolumen. Seine szenische Umsetzung ist eindringlich, mit großen Gesten und markanter Mimik bringt Murray die Rollencharaktere auf die Konzertbühne. Dass er auch die ruhigen Töne beherrscht, beweist er mit einer einfühlsamen Interpretation von „Hushabye Mountain", ein Lied das „er als Vater besonders gut nachempfinden kann".
Bei manchen Liedern sollte man ganz genau auf den Text achten. Ein guter Einfall deshalb, die deutsche Übersetzung dem Vortrag von Stings „Fragile" voranzustellen. Chris Murray und Andrea M. Pagani schaffen einen Moment des Innehaltens, einen Glanzpunkt in einem Konzert, das sich durchweg auf hohem musikalischen Niveau bewegt.
(...) Bei den Schatten dagegen müssen sich Rau und Murray zuerst noch einigen, wer denn wohl der Tod sein darf. „Ist der Text auch groß genug?" fragt Friedrich „Rudolf" Rau. Chris Murray droht ganz in Tod-Manier dem aufmüpfigen Kronprinzen und hält ihm lachend ein Blatt vors Gesicht. „Nee, ich kann den Text". Doch Friedrich Rau ist nicht nur textsicher, sondern liefert einen durch und durch glaubhaften Rudolf ab, stimmlich perfekt und mit so verzweifeltem Gesichtsausdruck, dass man kaum glauben mag, dass Minuten vorher beide Künstler noch lachend miteinander scherzten.
(...) Und wenn ganz am Schluss, bei der Reprise von „Paradise Café", Chris Murray die anfangs angezündete Kerze löscht und gleichzeitig auch die Scheinwerfer dunkel werden, geht ein besonderes Konzert mit einem spürbar besonderen Moment zu Ende.

aus musicalspot.de, von Sylke Wohlschiess



SPÜRBAR - Ein Abend mit Femke und Chris (14.11.2014)

Die Musicalstars - ganz nah am Publikum

Die beiden strotzen nur so von Energie, sind im nächsten Moment samtweich oder plaudern von der Leber weg. Femke Soetenga und Chris Murray, die beiden Stars aus dem Erfolgsmusical "Dracula", geben ein leidenschaftliches "Spürbar"-Konzert im Theater Pforzheim (...) So vergehen drei Stunden wie im Fluge und enden mit stehenden Ovationen. Das Publikum hat den hautnahen Kontakt zu den zwei gefragten Sängern sichtlich genossen.
Der wandelbare und bodenständig wirkende Tenor, Schauspieler und Entertainer begeistert nicht nur mit seinen Anekdoten, darunter eine Begegnung mit Heino im Zug, sondern vor allem durch seine ergreifend gesungenen Lieder. Mit unglaublichem Stimmvolumen und Stimmumfang glänzt er vor allem mit dem Solo "Je länger ich lebe" aus "Dracula", bei dem das Archaisch-Dunkle und Kraftvolle seiner Stimme besonders gut zur Geltung kommt und das er mit mühelos langem Atem aussingt. Gefühlvoll sind seine Balladen "Radames' Brief" aus dem Aida-Musical von Elton John und "Zauberwelt" aus "Der große Houdini", das stimmungsvoll ins Licht gesetzt wird.
Gemeinsam überzeugen Femke und Chris mit dem prickelnd erotischen Duett "Gefährliches Spiel" aus "Jekyll & Hyde" - dem Musical, bei dem sie sich kennengelernt haben. "Sie ist eine der Sängerinnen, mit der ich am meisten harmoniere", lobt Chris seine Gesangspartnerin Femke und singt mit ihr "Ich leb nur, weil es dich gibt" spontan auf Englisch. Auch das teils sehr hohe Frauenduett "I know him so well" aus dem bald zu sehenden, von den männlichen Abba-Mitgliedern komponierten Musical "Chess" meistern sie Seite an Seite.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 17.11.2014, von Anita Molnar


Ein Fest für Musical-Fans
"Sürbar" von Chris Murray und Femke Soetenga

Chris Murray begann mit einem Song aus "Chess", das an Silvester im Stadttheater Premiere hat. Er bewegte sich danach spielend zwischen den Stücken, überzeugte ebenso bei "Chess" von ABBA, bei "Dracula" von Frank Wildhorn oder beim fast klassischen "My fair lady" von Frederick Loewe.
Jeder Song wurde begeistert beklatscht und gegen Schluss bei der Zugabe "We will rock you" kochte die Stimmung über. (...) Es gab riesigen Beifall für Sängerin, Sänger und Band.

aus dem Pforzheimer Kurier vom 17.11.2014, von Christian Henrich


Zum 6. Mal wurde es „Spürbar“ im Theater Pforzheim - A Night With Femke And Chris

Diesmal durften die Zuschauer im Vorfeld Fragen an das Theater senden, um den Abend besonders „spürbar“ zu machen – denn eine zufällige Auswahl dieser Fragen wurde von Femke und Chris im Verlauf des Konzerts beantwortet. So erfuhren wir u.a., dass Femke gern zum Fernsehen gehen würde und ChrisChris kürzlich Heino in der Bahn begegnet ist.
(...) Hier gab es einen Rückblick in Dracula's blutiges Leben mit „Je länger ich lebe“ von Chris und „Ich leb nur weil es dich gibt“ als Duett – auf spontane Veranlassung von Chris und zu Femkes Überraschung in Englischer Version. (...) So eröffnete Chris das Konzert stimmgewaltig mit „Rock-Merano“ und überraschte später gemeinsam mit Femke im Frauenduett „I know him so well“ als Svetlana Sergievsky.
(...) So gab es wunderschöne gefühlvolle Balladen wie „Radames' Brief“ (Aida), „Zauberwelt“ (Houdini) und „Mädchen von früher“ (Scarlet Pimpernel), die die Vielseitigkeit von Chris zeigten sowie das weitestgehend unbekannte, obwohl besonders schöne „Inspiratie“ (Joe) von Femke.
(...) Ein besonderes Highlight war die Konfrontation zwischen Jesus und Judas in „Last supper“ (Jesus Christ Superstar) – grandios zweistimmig intoniert von Chris. Diese stimmliche und schauspielerische Meisterleistung sorgte für spontane Standing Ovations im Saal.

aus musicalboulevard.de (runterscrollen)



 

SPÜRBAR 2 (25.5.2013)

Ganz nah dabei: "Spürbar"-Musicalkonzert in Pforzheim

Stimmlich brillant und mit perfekter schauspielerischer Untermalung zeigen Femke Soetenga und Duettpartner Chris Murray sich auch bei "Sind die Sterne gegen uns". In einem durchweg beeindruckenden Konzert wird dieses Liebeslied aus "Aida" zu einem der ganz großen Momente.
Einen weiteren Glanzpunkt setzt Chris Murray mit seiner Interpretation von "Gethsemane". „In der Bibel braucht es nur einen Satz, um die Situation zu beschreiben“, erklärt Murray. Und fügt mit Augenzwinkern hinzu, dass einmal, nach einer Aufführung von "Jesus Christ Superstar", einige kirchentreue Damen „zehn Lieder brauchten, um wieder Liebe in Jesus zu kriegen“. Die Darstellung der Seelenqualen, der Todesangst, des Nicht-Verstehens und auch der Wut, die Jesus durchlebt, ist Murray wichtig und gelingt fast beängstigend real. Er lässt das Publikum atemlose Spannung erleben, und durch die Kombination seines klassisch geschulten Tenors mit Rock-Falsett von unglaublicher Höhe ist auch die stimmliche Interpretation absolut faszinierend. Zu Recht erhält Murray spontan stehende Ovationen.
Femke Soetenga, Yvonne Luithlen, Thomas Christ, Jon Geoffrey Goldsworthy und Chris Murray präsentieren sich in stimmlicher Höchstform. Die Moderationen nutzen die Künstler nicht nur für einige willkommene Erklärungen zum Kontext der ausgewählten Lieder, sondern bringen dabei auch auf sehr angenehme, natürliche Art und Weise ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten ein. Die fast familiäre Atmosphäre verbindet Akteure und Publikum und macht den Abend wahrlich "spürbar" zu einem ganz besonderen Erlebnis.

aus musicalspot.de, von Sylke Wohlschiess



Zwei Berichte zum Musical Workshop für die Jugenlichen des Jugendabos findet man hier und hier in der Pforzheimer Zeitung.

 



Fünffacher Stimmenglanz bei der Musicalnacht

Da glänzt Murray mit seinen ausdrucksstarken Interpretationen von „Gethsemane“ aus „Jesus Christ Superstar“ oder „Ebenbild“ aus dem Musical „Friedrich“ ebenso wie Femke Soetenga mit dem von Ina Müller geschriebenen Stück „Mark“ sowie mit „Memory“ aus „Cats“. Und es sind auch Murray und Soetenga, die an diesem Abend für ihre Leistung den größten Beifall erhalten.(...)
Das auf der Vorbühne präsentierte Programm, bei dem die Interpreten nicht nur als Sänger glänzten, sondern auch als gewitzte Entertainer die Herzen der Besucher im Sturm eroberten, lässt am Ende keine Wünsche offen. Und Operndirektor Wolf Widder, der gleich zu Beginn des Programms ankündigte, dass „Dracula“ auch in der Spielzeit nach der Sommerpause im Stadttheater zu erleben sein wird, kann sicher sein, auch dann wieder den Streifen Papier mit dem Wort „Ausverkauft“ auf die „Dracula“-Plakate kleben zu können.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 27.5.2013, von Ralf Recklies



Einen kleinen Bericht zur Kinderveranstaltung "Hörzelt" findet man hier in der Pforzheimer Zeitung.

 

OPERNBALL

Bühnenball begeistert Publikum im CCP

Zu den Höhepunkten des Programms gehörte freilich (...) und die herrlich düsteren und stimmgewaltigen Ausschnitte aus dem Erfolgs-Musical „Dracula“. Etwas zu kurz kam insgesamt das Ballett Pforzheim, das beim Schlusslied „Leb‘ noch einmal“ mit Chris Murray und Femke Soetenga eine dynamische Extra-Note setzte.
„Wenn Sie nicht gebissen werden wollen, dann kaufen Sie Lose“, legte Graf Dracula alias Chris Murray den Zuschauern ans Herz, fletschte seine Zähne und mischte sich mit Lady Mina Murray alias Femke Soetenga unters Volk. (...). Keiner wurde gebissen. „Alle 1000 Lose wurden verkauft“, verkündete Fördervereinsvorsitzender Carsten von Zepelin bei der Verlosung.

aus der Pforzheimer Zeitung vom 3.3.2013, von ani, dort auch viele Fotos

 

SPÜRBAR 1 (8.2.2013)

Wilde Mischung: Musicalnacht „Spürbar“ im Stadttheater

Als Jude „Shylock“ (aus dem gleichnamigen, 2012 auch mit ihm in der Hauptrolle in Innsbruck uraufgeführten Musical von Brigitte Fassbaender) präsentierte sich Murray zu Klezmer-Begleitung im Format eines großen Tragöden. In der umjubelten „Gethsemane“-Ballade (aus „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber) war der Sänger wirklich ein Star, der sich mitreißend in seinem Part verausgabte.
(...) Zum Schluss gab es Standing Ovations. 

aus der Pforzheimer Zeitung vom 11.2.2013, von Eckehard Uhlig

 

DRACULA

Hier gibt es einen Bericht der Pforzheimer Zeitung zu den Da-Capo-Awards zu DRACULA.


Hier gibt es einen kleinen Vorbericht und ein Interview mit Chris in der Pforzheimer Theaterzeitung.


Außerdem gab es am 1.12. eine AIDS-Gala im Pforzheimer Theater, an der sich auch Chris mit "Je länger ich lebe" aus DRACULA beteiligte. Zwei kurze Presseberichte gibt es hier und hier.

 


Sensationeller Blutrausch:
"Dracula" in Pforzheim

Im ausverkauften Theater Pforzheim erlebten rund 500 Besucher die Silvesterpremiere von Frank Wildhorns Musical "Dracula" und feierten die grandiosen Akteure mit minutenlangen stehenden Ovationen.
(...) Was aber alles Übrige fast zur Nebensache verblassen lässt, ist die Besetzung der tragenden Rollen, die man nur als hundertprozentigen Glücksgriff bezeichnen kann: (...) Chris Murray als Graf Dracula zeigt eine unglaubliche Bandbreite. Von Hunger geschwächt schreitet er anfangs mit unheilvoll schleppenden Schritten langsam über die Bühne und verbreitet nur durch Mimik und Gestik fast greifbares Grauen. Ein Eindruck, der durch die hier brüchig und spröde klingende Stimme noch verstärkt wird. Mit dem Biss in Jonathan Harkers Hals beginnt der allmähliche Verjüngungsprozess. In gleichem Maße, wie Jonathan altert, wird Dracula jünger. Maske und Kostüme werden zielgerichtet eingesetzt - bei der Verführungsszene zeigt sich der vorher eher zugeknöpfte Vampir dann sogar oben ohne. Ob man allerdings das Abziehen der Gesichtsmaske für das Publikum sichtbar gestalten muss, ist zu bezweifeln. Denn Murray braucht keine Hilfsmittel. Jegliche Veränderung des Grafen vermittelt er mit perfektem Schauspiel und virtuoser Stimmführung. Er beherrscht alle Nuancen, den gefährlichen Verführer, die todbringende Bestie und den unglücklich auf ewig Verdammten. Murrays einzigartiger Tenor klingt abwechselnd samtweich und martialisch, sein schier unfassbares Stimmvolumen erfüllt den Saal bis in den allerletzten Winkel.
Allein die Besetzung der Titelrolle sollte dem Theater Pforzheim ein volles Haus für alle Vorstellungen garantieren. Die atmosphärische Inszenierung, große musikalische Dynamik und vor allem die sensationelle Cast machen "Dracula" in Pforzheim zu einem absoluten Muss. 

aus thatsmusical.de von Sylke Wohlschiess

 

Dracula in Pforzheim -
Stehende Ovationen für Wildhorns grausig-schönes Musical

Am 31.12.2012 feierte Frank Wildhorn's Musical DRACULA in einer fulminaten Silvester-Vorstellung seine umjubelte Premiere am Theater Pforzheim. Das begeisterte Publikum lies sich immer wieder zu euphorischem Szenenapplaus hinreißen und feierte das Ensemble am Ende der Vorstellung mit minutenlangen stehenden Ovationen.
In den Hauptrollen brillieren vor allem Femke Soetenga als Mina Murray und Chris Murray als Graf Dracula. (...)
Chris Murray besticht durch eine große Vielzahl an Facetten in seinem Schauspiel, vom alten, schwachen Untoten bis zum durch frisches Blut verjüngten, geheimnisvollen jugendlichen Verführer. Außerdem beeindruckt er das Publikum mit seinem unglaublichen Stimmvolumen.
Die mitreißende Musik von Frank Wildhorn in dieser wundervollen Inszenierung mit einem Ausnahme-Darstellerensemble machen Dracula in Pforzheim zu einem absolut sehenswerten Theatererlebnis.

aus musicalboulevard.de

 

Gruselklassiker mit Ohrwurmqualität
Frank Wildhorns Musical "Dracula" feiert Premiere in Pforzheim

Murray, Soetenga und Goldsworthy bärenstark
Nimmt man die Tonprobleme mal heraus, dann glänzt Chris Murray als Dracula sowohl schauspielerisch als auch gesanglich mit seiner kräftigen, Gänsehaut verursachenden Stimme. Natürlich zelebriert er seine Lieder und fasziniert das Publikum bei "Blut", "Einsamer Mann" oder "Je länger ich lebe".
(...) Man merkt ihm den Spaß an, den er in der Rolle des Bösewichts hat, und auch die Melancholie zum Ende der Inszenierung kommt nicht zu kurz. (...)
Prädikat: Sehr empfehlenswert!

aus der Da Capo 74, Januar/Februar 2013, von Tatjana Mahler

 

Faszination des Verbotenen
Dracula in Pforzheim

Chris Murray als nahezu animalischer Dracula beugt sich dabei rechts aus luftiger Höhe herunter, (...) Murray gibt der Figur durch Spiel mit der kraftvollen Stimme und dadurch, dass er sich, nicht nur hier, ganz auf seine Rolle einlässt, eine suggestive Energie.
(...) Insgesamt bildet "Dracula" eine beeindruckende und kreative Leistung des Pforzheimer Theaters.

aus der blickpunkt musical 62, Januar-März 2013, von Barbara Kern

 

Dracula in Pforzheim -
Premiere an Silvester mit viel Biss!

Eine weitere solche Szene ist „Ich lebe nur, weil es dich gibt“, die sowohl optisch als auch akustisch ein absolutes Highlight der Aufführung ist. Während Mina mit dem Zug zu Jonathan reist, ist dieser auf der höheren Ebene zu sehen. Darüber hinaus gibt es in dieser Szene noch eine dritte Ebene: Dracula steht im Vordergrund auf einer Säule und dominiert optisch und gesanglich das Bild. Wunderbar das Finale des Stückes, wenn die drei Stimmen zusammenlaufen. (...)
Dass es auch ohne großes Bühnenbild und aufwändige Technik geht, zeigt sich häufiger bei den Soli. Oft wird hier komplett auf Kulissen verzichtet und die Darsteller agieren nur vor einem geschlossenen schwarzen Vorhang, so beispielsweise bei Draculas emotionaler Ballade „Je länger ich lebe“. Spätestens hier wird klar: es braucht nicht immer ein pompöses Bühnenbild, um Wirkung zu erzielen. Ohne zusätzlichen Schnickschnack liegt der Fokus der Aufmerksamkeit genau dort, wo er sein sollte: auf der gesanglichen Leistung der Darsteller und der aufwändigen Orchestrierung (die im ersten Akt allerdings zu laut geraten ist, im Vergleich zu den Stimmen). Natürlich kann eine solche Inszenierung nur funktionieren, wenn es auch entsprechend ausdrucksstarke Hauptdarsteller gibt. Doch genau die hat man in Pforzheim gefunden.
Chris Murray überzeugt in der Titelrolle und zeigt sich unglaublich wandelbar. Zu Beginn des Stücks gibt Murray authentisch den geschwächten Grafen, der nach frischem Blut lechzt. Passend dazu ist die Stimme fast brüchig. Dies ändert sich schlagartig, als Dracula Jonathans Blut trinkt und dadurch verjüngt wird. Ein schöner Effekt ist hier, dass die Verjüngung Draculas optisch mit einem schlagartigen Altern Jonathans einhergeht, der sofort ergraut. Doch auch stimmlich ist die Wandlung nicht zu überhören. Murray kann fortan sein komplettes, schier unglaubliches Stimmvolumen zur Entfaltung bringen. Für jede Szene schafft er es, die richtige Stimmfarbe zu finden. Das wahnsinnige Verlangen nach Mina ist ihm genauso deutlich anzuhören, wie seine verzweifelte Sehnsucht nach dem Tod. Sehr sanft ist die Stimmführung, wenn Dracula schließlich Mina in seinen Armen hält. (...)
Hochkarätige Hauptdarsteller und ein effektvolles Bühnenbild mit passender Beleuchtung ermöglichen einen wunderbaren und qualitativ hochwertigen Musical-Abend. (...) Die Zuschauer feierten die Darsteller nach Ende der gelungenen Vorstellung mit nicht enden wollenden Beifallsstürmen und stehenden Ovationen. 

aus musical-total.de

 

Vampir-Klassiker Dracula
Mein größter Traum!

Murray interpretiert die Titelrolle mit großen Gesten und drohender Miene, die ausgezeichnet zum Bild des Untoten passen. Vor allem in den Szenen im transsilvanischen Schloss zeigt er sich mit aristokratisch-gebieterischem Habitus als absolute Glücksbesetzung. Die gesanglichen Anforderungen stemmt Murray ohne Schwächen, sein dunkles Timbre passt hervorragend.

aus musicalzentrale.de, von Dominic Konrad

 

Nur Blut tut ihm gut
Das Musical "Dracula" hatte am Theater Pforzheim Premiere

Der ausdrucksvoll scharfkantige und bühnenpräsente Chris Murray klettert nicht nur auf Spinnennetze hoch, pendelt von Eisenkonstruktionen und schwebt durch die Luft, sondern gibt der Titelfigur mit tiefem und markantem Tenor eine zwischen Oper (kürzlich sang er in Darmstadt den Siegmund in Wagners „Die Walküre“) und Musical changierende stimmliche Präsenz. 

aus den Badischen Neuesten Nachrichten, 02.01.2013, von Nikolaus Schmidt

 

Pforzheims Theaterpublikum feiert das "Dracula"-Musical

Eines können Pforzheims Vampire besser als die von Stephenie Meyers oder Bram Stoker: singen und tanzen. Und dafür wurden sie bei der Silvesterpremiere des Musicals „Dracula“ mit tosendem Beifall und Ovationen bedacht.
Einen ganz traditionellen Dracula-Typus verkörpert Chris Murray. Mit rotem Umgang und blonden Löckchen setzt der zierliche Darsteller weniger auf erotische Ausstrahlung als auf stimmliches Volumen. Und damit kann er seine angebetete Mina und auch das gesamte Premierenpublikum stark beeindrucken. Großes Volumen, eine satte Tiefe (...) kennzeichnen den Tenor, der in Darmstadt schon mal als Richard Wagners Siegfried (sic!) auf der Bühne steht. 

aus der Pforzheimer Zeitung, 02.01.2013, von Sandra Pfäfflin

 

Im Spinnennetz des Vampirs
Erstaufführung des Musicals "Dracula" am Theater Pforzheim

Chris Murray, ein Tenor, der die Titelrolle musicalgerecht ausdrucksvoll singt (...)  

aus dem Mühlacker Tageblatt, 03.01.2013, von Dieter Schnabel




Zwei kleine Blog-Berichte zu DRACULA findet man auf dieser Seite und hier.

 

 

 


Rocking around the Xmas tree

Einen Vorbericht zu diesem Konzert findet man hier in der Bergischen Morgenpost.

 

Zwei Emilys erobern die Herzen

Gast ihrer perfekten Show (...) war der sympathische Musical-Star Chris Murray (...). Sein sanfter bis kraftvoll-geschmeidiger Tenor passte gut zu dem schwedischen Weihnachts-Sehnsuchtslied, mit dem er fast zu Tränen rührte.
 

aus dem Remscheider General-Anzeiger, 10.12.2012, von Frank Becker

 

Glanzvolles Einstimmen auf Weihnachten

Es war Gänsehaut pur, als Sängerin Nicole Berendsen und der Gst des Abends, Chris Murray, zusammen "Let it snow" im vollbesetzten Teo Otto Theater sangen.
(...) Das schwedische Volkslied sang Murray alleine. Sein markantes Organ passte perfekt zu dem anrührenden Lied, das auf einer schlichten Piano-Melodie aufbaut. Schließlich setzten die Streicher ein, und das Stück steigerte sich immer weiter, bis der Sänger schließlich seine ganze Stimmgewalt präsentierte und das Theater erbeben ließ.
 

aus der Bergischen Morgenpost, 10.12.2012, von Hagen Thiele



 

 


Musical meets Christmas 2

 

Ein Musicalischer Vorweihnachtsabend
Musical trifft Weihnachten - Chris Murray und Elisabeth Hübert sangen in Wuppertal

Der Schlussapplaus war bereits verklungen, (...) da hing über allem noch der besinnliche Weihnachtszauber, den die Musicaldarsteller Chris Murray und Elisabeth Hübert, Pianist Philipp Polzin und der Gemeindechor (sic) an diesem Abend heraufbeschworen hatten und der die Menschen dort berührt hatte, wo Weihnachten hingehört: Im Herzen. (...) Chris Murray stürmte noch einmal in die Kirche zurück und rief: "Es schneit draußen!" Und dieser erste Schnee des Jahres machte den Auftakt in die Weihnachtszeit schlicht perfekt.
Murray und Hübert mit "Botschaften" zum Fest
Wo bleibt Weihnachten, wenn beide Genres im Block und damit getrennt voneinander präsentiert werden? Könnte man da fragen. Wo ist da der Treffpunkt? In der Botschaft. Denn Musical meets Christmas bedeutet vor allem, auf das zu hören, was die Lieder zu erzählen haben. (...)
Im zweiten Teil des Abends wurde es dann richtig weihnachtlich. (...) Leitmotiv war nun die Frage, was Weihnachtsmusik eigentlich so anders, so besonders macht. Hier konnte sich das Gespann Murray/Hübert besonders gut ergänzen.
Klassiker neu interpretiert
(...) Ferner wurden aber auch die Besonderheiten von Weihnachtsmusik herausgestellt, wie etwa die Tatsache, dass es nur in diesem Genre mehrere Versionen gibt, die alle nebeneinander bestehen können. Beispiel: "Leise rieselt der Schnee", erst "klassisch" interpretiert von Murray, dann gejazzt von Hübert.
Neuland waren für Murray hingegen Rolf Zuckowskis "Dezemberträume", ein Lied, das ihm von seinem Pianisten Philipp Polzin vorgeschlagen worden war und das für ihn zu den interessantesten Weihnachtsliedern zählt, da es eine ganz wichtige Aussage macht: Weihnachten besteht aus Erinnerungen, die das Fest meist erst so richtig schön werden lassen.
Auch Srooge und die Weihnachtsgeister durften nicht fehlen
Am Ende schloss sich der Kreis dann wieder - gemäß dem Motto Musical meets Christmas - zum Musical. Mit "Was habe ich getan?", "Lied eines Engels" und "Weihnacht, Weihnacht" (bei dem das Publikum wieder kräftig mitsingen durfte), präsentierten Murray und Hübert drei Lieder aus dem Weihnachtsmusical "Vom Geist der Weihnacht", das die Idee von "Musical meets Christmas" noch einmal auf den Punkt brachte. (...) Musical meets Christmas ist ein stimmiges Konzept. Denn beide Genres sind vielseitig, vermitteln Freude und können Menschen berühren. Und manch eine Musicalnummer vermag durch ihre Botschaft durchaus daran zu erinnern, dass manche Dinge nicht nur zu Weihnachten selbstverständlich sein sollten.

aus der Da Capo 74, Januar/Februar 2013, von Elena Weber

 

St. Raphael: Ein Abend der starken Stimmen
Die Sänger Chris Murray und Elisabeth Hübert sorgten mit Adventsliedern und Musical-Songs für Gänsehaut-Momente.

Die Kirche St. Raphael in Langerfeld scheint beinahe schon zu klein für die gewaltigen Stimmen, die am Samstagabend den Raum füllen. Selbst der immer wieder aufbrandende Applaus kann die Musical-Sänger kaum übertönen, die an diesem Abend zu Gast sind.
(...) Die gesangliche Hauptrolle beim Konzert spielt Chris Murray – er gilt als einer der besten Musicaldarsteller Deutschlands.
All das tragen die Musiker mit ebenso starken wie ausdrucksvollen Stimmen vor – zwar verstärkt durch Mikrofone und Lautsprecher. Aber die sind angesichts der gesangelichen Qualitäten von Murray und Hübert nahezu überflüssig –das merkt man spätestens beim klassischen „Panis angelicus“, welches von der Orgel-Empore der Orgel aus gesungen wird und die ganze Kirche mit warmen Klängen füllt. Viele Besucher schließen die Augen – es ist der Höhepunkt eines ganz besonderen musikalischen Abends in Langerfeld.
 

aus der WZ, 03.12.2012, von Julia Perkowski



 

 


Da Capo Leserwahl 2012

 

Musical-Award 2012

FRIEDRICH erwies sich als der große Sieger der Da-Capo-Leserwahl, mit einigen sehr erfreulichen Ergebnissen auch für Chris persönlich: Chris kam in der Kategorie "Schönste Musicalstimme (m)" auf Platz 2 und in der Kategorie "Bester Darsteller Short Term (m)" auf Platz 3. Dazu kamen ein erster Platz für Friedrichs Solo "Ebenbild" in der Kategorie "Beliebtester neuer Ohrwurm Solo/Duett" und in derselben Kategorie noch ein 2. Platz für "Wo sind deine Träume hin?", das Duett Friedrich/Wilhelmine. Weitere vordere Plätze gab es in der Sparte "Bestes Short Term Musical" für FRIEDRICH (Platz 3) und bei "Beliebtester neuer Ohrwurm Chor" mit "Bienvenue in Sanssouci" (Platz 1). Vielen Dank an alle, die abgestimmt haben und damit dieses großartige Ergebnis ermöglicht haben!
 

 

aus Da Capo 73, Dezember 2012

 

 


My Musical Life

 

Ich bin, was ich bin
Chris Murray - My Musical Life

(...) Unter diesem Vorzeichen breitete Chris Murray geradezu episch sein Musicalleben aus. Es war ein immenses Pensum, was er in mehr als zweieinhalb Stunden an großen dramatischen Musicalarien - inklusive einer Kostprobe aus der "Walküre" - zu Gehör brachte. Von Cervantes/Don Quijote über Pilatus, Javert, Valjean, Radames, Graf von Krolock, Zaza/Albin, Chauvelin, Shylock, Tevje, Friedrich der Große, Jekyll/Hyde, Scrooge, bis hin zu Caractacus Potts in "Chitty Chitty Bang Bang", den zu spielen sein großer Traum ist, erweckte er die dramatischen Charaktere zum Leben. Das Pubklikum - auf die Prägung des Abends durch Emotion, Theatralik und Intensität eingestellt - reagierte begeistert.
Der Künstler selbst führte als Conférencier, mit dessen Lied "Willkommen" er sein Programm auch begann, mit Anekdoten aus seinem Werdegang und Informativem über das Genre Musical aus dem Buch von "Prof. Murray" mit Augenzwinkern durch sein Musicalleben. Murray interpretierte die großen Hits wie "Dies ist die Stunde", "Die unstillbare Gier", "Gethsemane", "Sterne" und mit großer Intensität "Bring ihn heim".
Von Theatermagie sprach sein "Der Mann von La Mancha" - Medley und besondere Highlights, weil weniger bekannt und Chris Murray auf Stimme und Interpretation geradezu zugeschnitten, waren "Madame Guillotine" aus "Scarlet Pimpernel", Shylocks Klage "Sie schlagen ihre Türen zu", die er gemeinsam mit dem leisen, gefühlvollen "Leah" aus "Shylock!" und dem "Sabbat-Gebet" des Tevje aus "Anatevka" in einem Block brachte. Die Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur bei seiner Vorbereitung auf die Figur des Shylock in Innsbruck haben Murray beeindruckt. Solche akribische Recherche gehören für ihn zu jeder Figur, die er sich erarbeitet - auch zu Friedrich, den er im Sommer in Potsdam spielte.Die Erzählung von der Widersprüchlichkeit des musischen Menschen und strategischen Staatsmannes führte im Konzert zu einer Gänsehautinterpretation des Titels "Ebenbild" aus "Friedrich - Mythos und Tragödie".
(...)Wacker schlug er sich (Philipp Polzin) bei der besonderen Zugabe von Chris Murray, der sein Publikum zum Abschluss noch einmal packte, als er die "Konfrontation" aus "Jekyll & Hyde" mit seinem Gesangsduell in einer Person auf die Bühne brachte.
Ein bisschen von dem "Ungewöhnlichen" des "Ich bin, was ich bin" hat Chris Murray an diesem Abend seinem Publikum gezeigt und dabei nahezu alles gegeben.

aus blickpunkt musical 61, November 2012 - Januar 2012, von Barbara Kern

 

Soloprogramm „my musical life...“:
„Prof.“ Chris Murrays „Vorlesung“ an der Kleinstädter Bühne

In Zusammenarbeit mit Konzertveranstalter Andreas Luketa präsentierte Chris Murray ein sehr persönliches Solo-Programm, das nicht nur seine gesangliche Bandbreite, sondern auch Stationen seiner Karriere sowie das enorme Hintergrundwissen des etablierten Künstlers zeigte. Alleine schon dafür, ihm bei seinen äußerst lehrreichen und unterhaltsamen Erläuterungen - „‚Prof.‘ Murray schlägt sein Buch auf...“ - zuzuhören, lohnte sich der Konzertbesuch!
(...) Chris Murray zauberte eine Palette vom Musical-Klassiker „Oklahoma!“ über seine großen Bühnenerfolge (z. B. Valjean/Javert in „Les Misérables“, Jesus in „Jesus Christ Superstar“) bis hin zur Siegfried-Arie aus Wagners „Walküre“ hervor. (Als Siegfried (Anm.: Es ist der Siegmund) wird der in Deutschland geborene US-Amerikaner Murray in Kürze am Staatstheater Darmstadt Premiere feiern.) Auch ein Titel aus „POE“, einem Musical, das Chris Murray vor 16 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder John Horton Murray geschrieben hat (Workshop-Aufführung 2012 in NYC), fehlte nicht. Zu den stärksten Darbietungen zählten Murrays „Der Mann von La Mancha“- und „Shylock!“-Interpretationen.
(...) Chris Murray lieferte ein wohl gefülltes Programm ab und überzeugte mit seine Gesang auch Konzertbesucher, die nicht ständig im Musical-Theater „beheimatet“ sind. Immer wieder faszinierend ist es zu erleben, wie schnell Chris Murray in einen Charakter schlüpft - und gleich nach dem Stück wieder ganz er selbst ist. Chris Murrays „my musical life...“: ein Konzertabend für Musical-Fans und solche, die es noch werden wollen! 

aus musicals unlimited, von Damiana C. Bauer-Püschel



Einen kleinen Blog-Bericht zu diesem Konzert findet man auf dieser Seite.

 


 


Musical meets Cathedral

 

„Musical meets Cathedral“ – Einsatz für die Klosterkirche

"Musical meets Cathedral“: Ein Motto, das für vollbesetzte Bänke und Gänsehautfaktor in der Klosterkirche St. Maria Magdalena sorgte. Mit Chris Murray, Elisabeth Hübert und Leon von Leeuwenberg bekamen rund 170 Besucher den Musical-Sound auf die Ohren. Dazu gab es Chorgesang und Anekdoten zwischen den Stücken, die das Konzert zum wahren Hörerlebnis machten.
Den Auftakt des Konzerts nahm Musical-Darsteller Chris Murray gleich selbst in die Hand: Mit dem Titel „Es soll sein“ aus „Children of Eden“ – einem Musical von Stephan Schwartz – brachte er das Kloster zum Beben. „Was für eine Stimmengewalt“, raunte es aus den Zuhörerreihen.
Teils humorvoll, teils nachdenklich wurden auch die Pausen zwischen den Songs mit Erzählungen gefüllt. Applaus gab’s dafür von den Zuhörern.
 

aus der WZ, 24.9.2012, von Carolin Seidel



In diesem Blog hier gibt es einen schönen kleinen Bericht mit vielen Fotos zum Konzert, einen weiteren kleinen Blog-Bericht findet man hier.

 

 


FRIEDRICH - DVD




Das Musical Friedrich - Mythos und Tragödie: Video-Liveaufnahme der Aufführung in Potsdam

Chris Murrays Rollenportrait des Preußenkönigs ist tiefgründig (...)

aus blickpunkt musical 62, Januar - März 2013

Rezension DVD „Friedrich – Mythos und Tragödie“: Wollt Ihr Hunde ewig leben?

Chris Murray ist das große Zugpferd der Produktion und passt einfach hervorragend in die Rolle des Alten Fritz.

aus musicalzirkel.de



FRIEDRICH - CD




Die FRIEDRICH-CD hält sich mittlerweile seit Erscheinen auf Platz 1 der Musicalcharts (musicals 156 und 157). Außerdem erreichte sie bei den Leserwahlen der musicals Platz 3 bei den CDs - danke an alle Käufer/-innen :-) und Wähler/-innen :-).

Quelle: musicals 157, Oktober/November 2012

Friedrich - Mythos und Tragödie, Potsdam (CD)

Mit seiner unverwechselbaren und eindringlichen Stimme gelingt Chris Murray als alter Friedrich eine unglaublich starke Interpretation von "Ebenbild". Aber auch im Duett "Wo sind deine Träume hin" mit Elisabeth Hübert kann er mit schneidender Stimme überzeugen, genauso wie in der musikalisch sehr starken Ensemblenummer "Sieben Jahre Krieg", in der Murray mit einigen Solopassagen - gesungen wie gesprochen - zu hören ist. (...)
Kurzum: Eine klare Empfehlung nicht nur für diejenigen, die das Musical live gesehen haben.

aus thatsmusical.de, von Dominik Lapp

Friedrich - Mythos und Tragödie
Cast - Album zur Uraufführung in Potsdam

Die ausdrucksstarken Stimmen von Chris Murray, Heiko Stang und Elisabeth Hübert tragen dazu bei, dass diese CD ein Hörgenuss ist.

aus Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012

Friedrich - Mythos und Tragödie
Original Potsdam Cast

So kann (man) immerhin Chris Murray, (...) zu gelungenen Einzelleistungenin einem insgesamt recht homogen agierenden Ensemble gratulieren.

aus der musicals 156, August/September 2012, von Mario Stork.

Friedrich - Mythos und Tragödie
CD / Cast deutschsprachiger Raum (Potsdam Cast)

Chris Murray dagegen bekommt nicht viel Gelegenheit, sein Können zu zeigen, punktet allerdings mit seinem Song "Ebenbild".

aus musicalzentrale.de, von Christian Heyden



FRIEDRICH




Es gibt ein paar Vorberichte zu FRIEDRICH. Man findet sie hier, hier, hier und hier. Außerdem ist in der aktuellen Blickpunkt Musical ein Interview mit Chris, in dem es auch um Friedrich geht (Ausgabe 58, Mai bis Juli 2012). Ein weiteres Inerview findet sich online hier.

 


Auch Fernsehen und Rundfunk waren rund um FRIEDRICH vertreten. Diese Ausschnitte findet man auf der Videoseite.


 

Preußenkönig Friedrich als Musical-Held

Von den 1200 Zuschauern umjubelt wurden vor allem die beiden Friedrich-Darsteller Tobias Bieri («We Will Rock You») und Chris Murray («Der Glöckner von Notre Dame»).

aus der Welt, 02.06.2012, von dpa

 

Wo sind des Königs Träume hin?

Den miesepetrigen Alten Fritz gibt Chris Murray mit hinreißender Ausstrahlung (...)

aus den PNN, 04.06.2012, von Peter Buske

 

„Friedrich. Mythos und Tragödie“
Noch mehr Friedrich

Das immerhin lässt die Live-Stimmen des jungen und des alten Friedrich (Thomas Bieri und Chris Murray) tatsächlich strahlen.

aus der Berliner Zeitung, 04.06.2012, von Birgit Walter

 

Sensationelles Historien-Musical
In Potsdam feierte „Friedrich II. – Mythos und Tragödie“ umjubelte Welt-Uraufführung

Denn „Friedrich der II." hat einfach alles, was ein rundum beglückender Theaterabend braucht: Sehr starke Darsteller - dank einer echten Starbesetzung,(...)
Chris Murray war dieser mürrische „alte Fritz", (...) erlebte man mit Murray im zweiten Akt Friedrich den Großen auf dem Höhepunkt seiner Macht als vereinsamten Herrscher, der ohne es zu wollen, seinem Vater verheerend ähnlich geworden war. Für Murray ergab dies wunderbare Gelegenheiten, um alle Register seiner Schauspielkunst zu ziehen und eine baritenorale Stimmgewalt zu entfesseln, die beim Publikum für Gänsehaut und Begeisterung sorgte. Allein wie diese beiden „Friedrichs" zu einer Persönlichkeit verschmelzen konnten und die schicksalsbedingte Veränderung anschaulich machten, war faszinierend und sehenswert. (...)
Für Musicalfans ist der Besuch in Potsdam ein Muss: „Friedrich II." bietet lebenspralles Theater von höchster Qualität und Intensität.

aus TheEpochTimes, 02.06.2012, von Rosemarie Frühauf

 

Große Begeisterung für das neue Spotlight-Musical "Friedrich - Mythos und Tragödie"

Großartig waren die Gesangs- und schauspielerischen Leistungen der Hauptprotagonisten des Stücks Tobias Bieri (junger Friedrich), Elisabeth Hübert (Wilhelmine), Chris Murray (Friedrich im Alter), Maximilian Mann (Hans Hermann Katte) sowie Heiko Stang (Friedrich Wilhelm I.). Sie ließen ein spannendes Stück deutscher Geschichte elegant, sensibel und voller Gefühl für die Darstellung der historischen Persönlichkeiten lebendig werden. (...)
Und was bedeutet das Musical für die Künstler selbst? Chris Murray - alias der "alte Fritz" - spricht von einer "Ehre", eine solche Rolle spielen zu dürfen. Ohnehin handele es sich um einen höchst interessanten Stoff. Um sich der Figur Friedrichs zu nähern, hat sich der amerikanische Musical-Star, der in Braunschweig (sic!) lebt, ein Jahr lang intensiv mit der Person des Preußenkönigs beschäftigt; mit seiner Musical-Rolle insgesamt sogar drei Jahre. Selbst die historischen Orte, die mit Friedrich in Verbindung stehen, hat Murray nach eigenen Worten "abgeschritten." Schließlich, so das Fazit des Sängers, "kann man nur so mehr von dem Menschen spüren."

aus fuldainfo, 07.06.2012

 

Zum Friedrich-Jubiläum gibt es nun ein Musical

Vor allem Tobias Bieri und Chris Murray brillieren als Kronprinz und Alter Fritz.

aus der Berliner Morgenpost, 02.06.2012, von zdr

 

Bienvenue in Sanssouci
Spotlight präsentiert sehenswertes "Friedrich"- Musical in Potsdam

(...) reiht sich nach der Pause ein Highlight an das Andere, stellt sich endlich das im ersten Teil schon manchmal vermisste Gänsehautgefühl ein, das man sich von erstklassigem Musiktheater wünscht. (...) es fehlen (dem ersten Akt) die Ausschläge nach oben, die nach der Pause beispielsweise Chris Murray alias "alter" Friedrich mit "Ebenbild" setzt, (...)
Seine Stimme sorgt für Gänsehaut im Saal: Chris Murray als alternder Preußenkönig Friedrich II. schafft es, mit seinem Solo "Ebenbild" den Saal zu Ovationen hinzureißen.
(...) Die jugendliche Leichtigkeit von Bieri macht es einem Ausnahmekönner wie Chris Murray noch leichter, die Wandlung seines Charakters zum gebrochenen Mann darzustellen. Wobei man auch sagen muss, dass der alte Fritz nicht nur als verbittert dargestellt wird, gerade in Sanssouci, umgeben von seinen Künstlern, erlebt man den gereiften, aber dennoch dynamischen König. Murray nutzt seine Bühne, fesselt das Publikum und wirkt, als ob er gerade nach der Pause endlich von der Leine gelassen wird. Eigentlich schade, dass man ihm im ersten Akt kein weiteres Solo auf den Leib geschrieben hat, denn wenn man die Reaktionen des Publikums nach "Ebenbild" sieht, dann wäre dies zweifelsohne ein Highlight gewesen, der Saal tobte nämlich, die Gänsehäute in diesem Moment waren greifbar. Aber vermutlich wollte man durch das lange "Anfüttern" genau diesen Effekt erreichen.

aus Da Capo 70, Juli 2012, von Jörg Beese

 

Friedrich - Mythos und Tragödie
Der Preußenkönig auf der Musicalbühne

(...) Freilich bietet gerade dieser (zweite) Teil musikalisch einige der wrikungsvollsten musikalischen Songs, so etwa (...) die große Finalballade, in der sich Chris Murray als Alter Fritz eingesteht, entgegen seinem Streben zum verhassten "Ebenbild" seines Vaters geworden zu sein.
Die Inszenierung lebt von der enormen Präsenz der beiden Hauptdarsteller Tobias Bieri als Kronprinz und Chris Murray als Monarch, die fast ständig auf der Bühne sind. Beide sind optimal besetzt und verleihen der historischen Figureine emotionale Gegenwärtigkeit, die keine museale Ausstellung erreicht. (...) Murray (begeistert) mit einem großen, auch in den tieferen Partien belastbaren, volltönenden Bariton. Wunderbar!

aus musicals 156, August/September 2012, von Wolfgang Jansen

 

Liebe, Lüge, Intrige
Uraufführung von Friedrich - Mythos und Tragödie in der Metropolishalle Potsdam

Allen voran beeindruckt Chris Murray in der Rolle von Friedrichs dem Großen. Die Veränderung vom ruhmbesessenen König zum verbitterten, gebrochenen und schwachen, alten Mann ist bewegend dargestellt und lässt niemanden kalt. Mit der absoluten Glaubhaftigkeitund Energie, die er in sein Spiel legt, macht er das Publikum vergessen, sich lediglich in einer Bühnenadaption von Friedrich dem Großen zu befinden. Er ist Friedrich mit Haut und Haar, mit einer Detailtreue, die ihresgleichen sucht und bis zur Darstellung von Friedrichs Gebrechlichkeit reicht. Mit dem Titel "Ebenbild" lässt er die Wände der Metropolishalle mit kraftvollem Tenor erzittern, bleibt aber auch in seiner außerordentlichen Stimmgewalt berührend.

aus Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012, von Juliane Blume

 

Friedrich - Mythos und Tragödie
Der "Erste Diener des Staates" als Musical in Potsdam

Auch die neuerliche Produktion der spotlight Musicalproduktion GmbH konnte hervorragendend besetzt werden, Chris Murray (Friedrich der Große), Tobias Bieri (Kronprinz Friedrich), Maximilian Mann (Hans Hermann von Katte), Elisabeth Hübert (Wilhelmine von Preußen) und Heiko Stang (Friedrich Wilhelm I.) können als Hauptdarsteller auf der ganzen Linie überzeugen. (...) Während Chris Murray bis weit in den zweiten Akt als gealterter König von Preußen lediglich als Moderator auftritt und die Fragen seines Trugbildes Hans Hermann von Katte ausweichend beantwortet, kann er sich gesanglich erst im vorletzten Song „Ebenbild“ in Szene setzen, was er dafür umso eindringlicher tut.

aus musical Cocktail 99, Juni - August 2012, von Detlef Nickel

 

"Friedrich - Mythos und Tragödie" in Potsdam

Allen voran begeistern Tobias Bieri als Kronprinz Friedrich und Chris Murray als alter Friedrich.
Während Chris Murray im ersten Akt als alter Friedrich eher kommentierend auftritt, dabei aber schauspielerisch immer durchweg überzeugend agiert und durch seine zynischen Kommentare dem Publikum den einen oder anderen Lacher entlockt, kommt sein großer Moment im zweiten Akt. Hier gelingt ihm eine unglaublich starke Interpretation seines Solos “Ebenbild“, das er mit kräftig-eindringlicher Stimme gibt.

aus thatsmusical.de, von Dominik Lapp

 

Friedrich - Mythos und Tragödie
Wie glücklich war der Alte Fritz?

(...) von grandiosen Darstellern (Chris Murray, Tobias Bieri, Elisabeth Hübert und Maximilian Mann) getragen.
Ein noch größerer Glücksfall ist die Verpflichtung von Tobias Bieri und Chris Murray, die sich - auch optisch ähnelnd - die Titelfigur teilen. (...) Als gramgebeugter Monarch kann Christopher Murray (Friedrich der Große) im zweiten Akt punkten. Die musikalische Erkenntnis "Ebenbild", verbittert interpretiert mit vollem, auch in den Tiefen kraftvollem Bariton, ist der musikalische Höhepunkt des Musicals. Murray wird in der besuchten Premiere dafür vom Publikum zu Recht frenetisch gefeiert.

aus musicalzentrale.de, von Kai Wulfes



FRIEDRICH-Promotion auf dem Ball der Wirtschaft 2012

 

Im Glanze des großen Königs

Erste Ausschnitte aus dem Musical „Friedrich – Mythos und Tragödie“, das im Juni in Potsdam uraufgeführt werden soll, wurden präsentiert. Die Schnupperpremiere wurde begeistert gefeiert. (...) Sensationell sei auch der Ausschnitt aus dem Friedrich-Musical gewesen.

aus den Potsdamer Neuen Nachrichten, 13.02.2011, von Matthias Matern



FRIEDRICH-Promotion auf der Grünen Woche Berlin 2012



Einen kleinen Bericht zum Promo-Auftritt auf der Grünen Woche findet man in der Märkischen Allgemeinen.





Einen Vorbericht auf FRIEDRICH, auch mit schönen Bildern, findet man hier.





FRIEDRICH-Promotion auf der ITB Berlin 2011

 

Bühne: Spotlight präsentiert Musical über den Alten Fritz auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB)

(...) Das Musical setzt ganz auf die Tragik des Schicksals von Friedrich. Das zeigten der bekannte Musicaldarsteller Chris Murray (Friedrich) und einige Schauspielkollegen bei einer kleinen Kostprobe in einer der Messehallen der ITB.

aus der Märkischen Allgemeinen, 14.03.2011, von Issio Ehrich

 


 


SHYLOCK! - CD




Shylock!
Original Innsbruck Cast 2012

Als Shylock brilliert Musicalstar Chris Murray: Er interpretiert den Geldverleiher als verletzten, verbitterten, stets zutiefst menschlichen Mann, dem das Leben übel mitgespielt hat und dessen Rachegelüste nur zu nachvollziehbar sind.

aus der musicals 155, Juni/Juli 2012, von Mario Stork

Aktuell am Tiroler Landestheater Innsbruck und auf CD:
„SHylOCK!“

Hauptdarsteller Chris Murray präsentiert sich auf der Einspielung in Bestform; die Rolle scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein. Dramatisch-intensiv gibt er seinen Part zum Besten. Die weiteren Protagonisten (...) So charismatisch wie Chris Murray klingen sie auf der CD zwar nicht, die Figuren werden aber klar porträtiert.

aus musicals-unlimited.de, von Damiana C. Bauer-Püschel

Shylock!
Gesamtaufnahme zur Uraufführung 2012 in Innsbruck

Den stärksten Eindruck hinterlässt Chris Murray, dem die Lieder mit anspruchsvollen Höhenwechseln auf die Stimme geschrieben scheinen - zwischen Kinderreim ("Was kann...") und Klage ("Wenn ihr uns stecht").

aus Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012

SHYLOCK!




Die Theaterzeitung des Landestheaters hat in ihrer neuen Ausgabe Einiges zu SHYLOCK!. Die Artikel kann man hier nachlesen. Weitere Artikel findet man hier (vorblättern auf Seite 122!) und hier. Außerdem ist in der aktuellen Blickpunkt Musical ein Interview mit Chris, in dem es auch um Shylock! geht (Ausgabe 58, Mai bis Juli 2012).

 

Im Rundfunk waren rund um SHYLOCK! verschiedene Sendungen zu hören, auch einen Fernsehbreicht gab es im österreichischen Fernsehen. Diese Ausschnitte findet man auf der Videoseite.



Rauschender Applaus für Musical „SHyLOCK!“ am Landestheater
Einprägsame Songs, symphonische Qualität und ein grandioser Hauptdarsteller wurden im Tiroler Landestheater mit standing ovations belohnt.

Grandios in seiner Identifikation mit dem Außenseiter Shylock, seiner stimmlichen Ausstrahlung und Bühnenpräsenz Chris Murray in der Titelrolle.

aus der Tiroler Tageszeitung, 06.05.2012

 

Wie Menschen hassen lernen
Rauschender Applaus am Tiroler Landestheater für die Uraufführung von „SHyLOCK!“, das zweite Musical von Stephan Kanyar und Brigitte Fassbaender.

Es ist kein Musicalabend zur Berieselung. Wer rauschende Kostüme, Spiegeleffekte und Einheitsklangbrei sucht und im Übrigen in Ruhe gelassen werden will, geht besser in „Elisabeth“ oder die Eisrevue. Der Plot von „SHyLOCK!“ geht unter die Haut, die Musik hat Anspruch, der Hauptdarsteller Chris Murray ist grandios. (...)
Gesungen und gespielt mit Kopf, Herzblut, Nähe zum leidenschaftlichen Text und unglaublicher Intensität wird Shylock von dem hinreißenden Chris Murray.

aus der Tiroler Tageszeitung, 07.05.2012, von Ursula Strohal



 

Shylock!-Solo sorgt für wahre Gänsehaut
Das Musical Shylock! feierte am Samstag unter Standing Ovations seine Premiere im Landestheater

Murray: Star des Abends
Vor allem Chris Murray glänzt in seiner Rolle des Shylocks. Mit seiner Solo-Nummer, in der Shylock nachdrücklich Rache schwört, sorgt er gegen Ende de Musicals für die ersehnte Gänsehaut. Das würdigten einige Premierengäste mit Standing Ovations (...)

aus dem Stadtblatt Innsbruck, 09./10.05.2012, von (vk)



 

Uraufführung von "Shylock!" frei nach Shakespeare am Tiroler Landestheater

Chris Murray überzeugt sehr als Shylock. (...)
Im Zentrum steht Shylock, mit der Kippa am Haupt erkennbar als ein Jude, grandios dargestellt von Chris Murray, dessen Stimmkraft vom Flüstern bis zum strahlenden Aufbegehren jede Facette kennt.

aus der Krone, 07.05.2012, von Thomas Nussbaumer



 

Shylock!
Kein Feelgood-Musical.

(...) Nicht erst hier kommt Chris Murray in Fahrt. Er ist vom ersten bis zum letzten Auftritt höchst präsent und gibt den Shylcock in seiner Verbitterung und Verletztheit überaus eindrucksvoll, in seinem Rachedurst absolut packend. Eine starke Leistung!
Das (...) Premierenpublikum zeigte sich am Ende begeistert und applaudierte heftig, vor allem für Chris Murray.

aus der musicals 155, Juni/Juli 2012, von Gerhard Knopf

 



Warum denn Gnade vor Recht?
Shylock! uraufgeführt am Tiroler Landestheater in Innsbruck

Chris Murray, in Innsbruck bereits als Jean Valjean in "Les Misérables" bekannt, singt die Titelrolle des Shylock. Der Tenor wuchs in Berlin und New York auf und studierte nicht nur Gesang, sondern auch Regie. In der Matinée zur Uraufführung hat er betont, wie wichtig für alle Beteiligten die Erarbeitung des Stücks mit dem Komponisten als musikalischem Leiter und unter Einbeziehung der Autorin beim "work in progress" war, während dessen noch vieles verändert und weiterentwickelt werden konnte. Er berichtete, wie er sich zur Vorbereitung seiner Rolle in stundenlangen Gesprächen mit Esther Fritsch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg, zu vergewissern suchte, was es bedeutet, Jude zu sein - sich ausgeschlossen und nicht zugehörig zu fühlen. Es sind die von anderen kaum wahrgenommenen Kleinigkeiten, die am meisten wehtun - wenn etwa Portia am Ende der Gerichtsverhandlung Antonio, nicht aber Shylock beim Namen nennt und diesen auffordert: "Komm Jude, reich Antonio die Hand!"
Chris Murrays Leistung ist grandios: Er überzeugt mit einer vielschichtigen Darstellung der Figur des Juden Shylock, die sogar für dessen unversöhnlichen Hass- und Rachegefühle Empathie zu erzeugen imstande ist. Er spielt und singt mit Kopf, Herzblut, Nähe zum leidenschaftlichen Text und unglaublicher Intensität.

aus der Blickpunkt Musicals 58, Mai bis Juli 2012, von Susanne Preglau

 

„SHylOCK!“ am Tiroler Landestheater:
Verlierer in der Geschichte sind Gewinner auf der Bühne!

Vor allem Chris Murray überzeugt mit seiner nuancenreichen Darstellung des Shylock. Diese Rolle scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein, liegen ihm Charaktere, die ihr (vermeintliches) Recht einfordern, doch besonders!

aus musicals-unlimited.de, von Damiana C. Bauer-Püschel

Shylock! Premiere

Beeindruckend die Leistungen der drei Hauptdarsteller. Neben dem glänzend aufgelegten Chris Murray muss man auch Peter Bording als Antonio und Matthias Stockinger als Bassanio ein dickes Kompilment machen. Das männliche Trio brilliert schauspielerisch und lässt gesanglich keine Wünsche offen.

aus der Da Capo 70, Juli 2012, von Katharina Mayr

 


 


A VERY MURRAY CHRISTMAS - CD




Die CD war nicht nur 2011 im Dezember/Januar auf Platz 3 der Musical-Charts, sondern erneut im Dezember/Januar 2013 - danke!

 

A very Murray Christmas - Chris Murray (CD)

Mit "A very Murray Christmas" hat Chris Murray seine erste Weihnachts-CD vorgelegt. Der charismatische Musicaldarsteller, der durch Hauptrollen in Musicals wie "Les Misérables", "Jesus Christ Superstar" und "The Scarlet Pimpernel" bekannt wurde und in der Regel auf dramatische Rollen abonniert ist, wagt sich mit seiner weihnachtlichen Soloscheibe auf neues Terrain.
Auf die Frage, warum er sich ausgerechnet für ein Weihnachtsalbum entschieden hat, obwohl doch jeder Sänger schon ein solches aufgenommen hat, schreibt Murray im Booklet: „Die anderen sind nicht ich!“ Und damit liegt er vollkommen richtig. Trotz der recht konventionellen Titelauswahl (19 Tracks) überrascht die CD vor allem mit erfrischenden und teils sehr witzigen Arrangements von Philipp Polzin, der mit "Winter Love" auch ein wundervolles Pianostück beisteuert.
Melancholische Weihnachtslieder hat Chris Murray auf seinem Weihnachtsalbum vermieden. Dafür verbreitet er gute Laune mit den im Swing- und Jazzsound arrangierten Songs "Here Comes Santa Claus" und "Rudolph, the Red-nosed Reindeer", aber auch mit einem englischen Klassiker wie "Jingle Bells". Seine komödiantische Seite stellt er in "Grandma Got Run Over by a Reindeer" vor, während er Songs wie "Believe" und "The Christmas Song" sehr gefühlvoll mit gewohnt klassischer Stimmfarbe interpretiert.
Und selbst aus dem viel zu oft gehörten und normalerweise eher langweilig anmutenden "Stille Nacht" haben Murray und sein Arrangeur eine coole Swingnummer gemacht, die sich auch perfekt als Dinnermusik eignen würde. Insgesamt also eine sehr stimmige und empfehlenswerte Weihnachts-CD, die nicht nur Fans von Chris Murray gefallen dürfte, sondern zur weihnachtlichen Grundausstattung eines jeden CD-Regals gehören sollte.

aus thatsmusical.de, von Dominik Lapp

 

A very Murray Christmas - CD/Solo - Chris Murray

Chris Murray präsentiert ein sehr abwechslungsreiches Weihnachtsalbum, dem man den Spaß des Interpreten an den Songs anhört. Eine gelungene Mischung zwischen Traditionellem und unbekannten Perlen.
(...) Der erste Blick auf die Trackliste bietet Altbekanntes. Es finden sich Klassiker wie "Winter Wonderland", "Stille Nacht" oder "White Christmas", die von Murray sehr stimmstark und wandlungsfähig interpretiert werden. Wüsste man es nicht besser, könnte man teilweise denken, verschiedene Sänger zu hören. Die Mischung der CD stimmt: Einige Instrumentaltracks (teilweise auch nur wenige Sekunden lang) wechseln sich mit ruhigen oder schnelleren Nummern ab – das macht das Album kurzweilig .
Das beste Argument für die CD ist neben Murrays Stimme die Möglichkeit, einige untypische Weihnachtslieder kennen zu lernen - die dann auch noch höchst amüsant sind. Für Gänsehaut sorgt die Powerballade "Believe". Will man dagegen etwas Urlaubsfeeling in den Weihnachtsstress holen sollte man das von Murray selbst geschriebene "Just a Baby" in Dauerschleife laufen lassen. Das witzigste Lied ist "Grandma Got Run Over By A Reindeer". Hier kommt es nicht auf Schöngesang an, sondern auf Unterhaltung - also einfach mal zurücklehnen, dem Text lauschen und herzhaft lachen.

aus musicalzentrale.de, von Christian Heyden

 

A Very Murray Christmas (2011) - Chris Murray, Philipp Polzin

Eine neue Weihnachts-CD in schwarz-weiß-goldenem Outfit ist seit Jahresende im Handel zu haben. Eine Neue unter vielen? Chris Murray („Les Misérables“, „Elisabeth - Legende einer Heiligen“) setzte dieser Frage im CD-Booklet von „A Very Murray Christmas“ gleich ein sehr sympathisches Statement entgegen: „Ich wurde allen Ernstes gefragt, wieso ich in dieser übersättigten Welt ein Weihnachtsalbum machen wollte, wo schon jeder und sein Bruder Weihnachtslieder eingespielt hat. Meine Antwort? A) Die sind nicht ich! Und B) Warum nicht! Und Bah Humbug an alle Scrooges da draußen. (…) Es mag sich kitschig anhören, aber ich glaube wirklich daran, dass, wenn nur eine Person da draußen (…) einen kleinen Funken Weihnachtsfreude mehr verspürt, weil sie dieses Album gehört hat, es sich für mich gelohnt hat, die CD zu machen. (…) “
Genau diesen Geist vermittelt auch die CD. Zusammen mit Philipp Polzin („Jesus Christ Superstar“, Komponist „Der fliegende Holländer“) kreierte Murray eine stimmungsvolle Zusammenstellung an weihnachtlichen Songs. 19 bekannte und beliebte deutsche und englische Weihnachtslieder vorwiegend im Big Band/Swing Style sowie in stillen Pianoklängen bringen Weihnachtsstimmung mitten ins Wohnzimmer. Darunter unter anderem „Stille Nacht“, „Winterwonderland“ und „Jingle Bells“. Vier instrumentale Stücke sind ebenso auf der CD enthalten, wie z.B. „Morgen Kinder – Gloria“.
Bei schnelleren Stücken, wie z.B. „Ruldolph, the Red-nosed Reindeer“ oder „Rockin‘ around the Christmas tree“ ist der Spaß und die Freude, die der kraftvolle Sänger beim Einspielen der Lieder hatte, klar herauszuhören und dennoch liegt die eigentliche Stärke der CD in den ruhigeren, stimmungsvollen Liedern. Ein Highlight der CD ist zum Beispiel „Believe“ von Alan Silvestri, bekannt aus dem Animationsfilm „Der Polarexpress“, das Murray mit sanfter Stimme einfühlend interpretiert. Einmal mehr zeigt Chris Murray, was für ein hervorragender Sänger er ist. Mit seiner umfangreichen Tenorstimme zaubert er mit dieser CD sicher nicht nur dem Musicalfan ein weihnachtliches Lächeln aufs Gesicht. Auch eine Eigenkomposition Murrays ist auf der CD vertreten: „Just a Baby“.
Und nicht zu vergessen: Unter den instrumentalen Stücken ist besonders „Winter Love“ von Philipp Polzin hervorzuheben - ein besinnliches, wunderschön klangvolles Stück, das die Gedanken in ruhige Winterlandschaften fortschweben lässt.
Erhältlich ist die CD bei Sound of Music und Amazon (Deutschland, USA, England, Frankreich und Japan). Wenn es also noch schnell gehen muss und die Songs unter dem Weihnachtsbaum liegen sollen, bietet sich ein Download bei Amazon oder itunes an. In diesem Sinne: A Very Murray Christmas.

aus musical-total.de, von Jasmin Gollwitzer

 

Eine Herzensangelegenheit
Very Murray Christmas

Gemeinsam mit Komponist, Arrangeur und Musicaldarsteller Philipp Polzin ('Der fliegende Holländer') hat Chris Murray ein ungewöhnliches Weihnachtsalbum mit 19 Titeln aufgenommen, das ihm während der Arbeit im Studio immer mehr zur Herzensangelegenheit wurde. Jedem sein ganz persönliches Weihnachtsgefühl stärken möchte der Sänger und Musicaldarsteller mit 'A Very Murray Christmas'. Traditionell deutsche, amerikanische, internationale Weihnachtslieder und besinnliche Titel finden sich hier in eher klassischen und auch mal eher gewagten Arrangements. So platt das klingen mag, es ist wirklich für jeden etwas dabei. Dem einen sind die amerikanischen Weihnachtslieder wie Winter Wonderland, Jingle Bells, Here Comes Santa Claus, Rockin' Around the Christmas Tree oder Rudolph, the Red-nosed Reindeer näher, wo es locker swingt und zuweilen auch mit Genuss von Sänger und Pianist gegrooved wird.
Etwas gewöhnungsbedürftig und synthesizerlastig ist dagegen das auch rein instrumentale Medley von Morgen, Kinder – Gloria, das mit Klängen von elektrischer Gitarre und Percussion angereichert ist. Geschmackssache ist – wie immer, wenn andere Arrangements und Tempi genutzt werden – die flottere Version von White Christmas mit den etwas dominanten Percussionklängen, während der Sänger eher sanft singt. Chris Murray kommentiert das folgendemaßen: "Why, so sad … mh, much better." The Christmas Song dagegen ist ganz im Stil von Frank Sinatra oder Bing Crosby interpretiert, wobei zur Klavierbegleitung eine Jazz-Combo hinzukommt.
Mary's Boy Child ist ein Gospel mit viel Rhythmus und Blues. Chris Murrays Eigenkomposition, für die er zudem den Text schrieb, Just a Baby, geht schon in Richtung Reggae und holt die frohe Botschaft von der Geburt des göttlichen Kindes auf die menschliche Ebene. Es ist auch ein Baby, „a small and tiny boy“ und so wie jedes Neugeborene für seine stolzen Eltern „a packet of joy“.
Auch Philipp Polzins Soli – allen voran seine Komposition Winter Love – sind dazu angetan, eine unaufdringliche Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Wie es die Geräuschkulisse am Anfang des instrumentalen Stücks impliziert, kommt man von draußen wie aus einem Schneesturm ins Zimmer und zündet in der Stille eine Kerze an.
Zu den Liedern, die einen zur Ruhe kommen lassen, und die Weihnachtshektik vergessen lassen, gehört auch das ungemein sanft gesungene schwedische Weihnachtslied Koppången, das zeigt, wie schön die Powerstimme von Chris Murray auch hier klingen kann. In die Begleitung sind allein Glockenspiel und Violine eingearbeitet. Aus dem Polarexpress kommt die zu Herzen gehende Ballade Believe, die im Original Josh Groban singt. Etwas sanfter, aber nicht minder intensiv interpretiert Chris Murray das Lied über die Magie der Weihnachtszeit, die einem helfen kann, an sich zu glauben. Um die wunderbare Adventszeit geht es auch in Rolf Zuckowskis Lied Dezemberträume, das den Einzelnen fragt, was Weihnachten für ihn ist, und ihn auffordert, sich auf die Magie von Kerzenlicht ein- und Melodien, wie so manche auf diesem gelungenen Album, ins Herz hineinzulassen.

aus unitedmusicals.de, von Barbara Kern

 

„A very Murray Christmas“ -
Mit Chris Murray durch die Vorweihnachtszeit

Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird.
Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten Weihnachtsmuffel etwas dabei sein dürfte. Mit der CD hat der erfahrene Darsteller wieder einmal bewiesen, daß er wirklich für Qualität steht und gerne mal mit einer ganz eigenen Interpretation überrascht.
Wer also von der seichten Berieselung der Kaufhaussender genug hat, der kommt an dieser CD nicht vorbei.

aus musicalzirkel.de, von Daniela Merkl

 

Last Minute-Geschenktipp:
„A Very Murray Christmas“
Eine etwas andere Rezension

Kennen Sie das auch: die langen Schlangen mit Briefen, Päckchen und Paketen beladener Leute, die in der Post mehr oder weniger geduldig darauf warten, ihre Aufmerksamkeiten für die Lieben noch rechtzeitig auf den Weg zu bringen? Erleben Sie in diesen Tagen auch die Briefträger und Paket-Zusteller, die es besonders eilig haben, ihr Zustell-Pensum zu erledigen? Durch die Verspätungen, die in diesem Trubel trotz aller Bemühungen entstehen, erreichte die Musicals Unlimited-Redaktion erst gestern, drei Tage vor Heiligabend, ein Rezensionsexemplar von „A Very Murray Christmas“.
Gut, schieben wir die alljährliche Vorweihnachtshektik zur Seite, legen die CD ein und hören, was uns innerhalb einer knappen Stunde (59:45 Min.; 19 Tracks) erwartet. Doch Moment - zuerst einen Blick in das kleine, klar und zweisprachig in Deutsch/Englisch gestaltete Booklet (Grafikdesign: Elixirion) werfen! Klar, der Audio-Weihnachtssilberling ist von Chris Murray, dem bekannten Musical-Künstler, der auf dieser CD nicht nur singt, sondern für sie die künstlerische Leitung übernommen hat. Entstanden ist die Aufnahme in enger Zusammenarbeit mit Philipp Polzin, der für die Arrangements und die Produktion gesorgt hat. Beide Künstler begründen im Booklet, warum sie eine Weihnachts-CD auf den Markt bringen. - Es gibt wohl Menschen, die das für überflüssig halten...
Jetzt aber den Play-Button drücken und die Aufnahme abspielen! Von Anfang an klingt sie interessant. Hm, kann ein Rolf Zuckowski-Titel richtig erwachsen klingen? - Ja, er kann! „Dezemberträume“ (Track 3) beweist das. (Zum Glück wurde auf Zuckowskis „Weihnachtsbäckerei“ verzichtet, mit der man in schier sämtlichen TV-Weihnachtsgalas traktiert wird. Puh! - Nun gut, das war jetzt ein wenig übertrieben. Nix für ungut, Herr Zuckowski!)
Zurück zur Sache: Auf Track 4 kommt mit „Rockin’ Around The Christmas Tree“, dem ersten von zwei auf der CD enthaltenen Christmas Song-Standards des jüdischen (!) New Yorker Komponisten Johnny Marks (1909 - 1985) amerikanische Weihnachtsstimmung auf. Lieder mit US-Herkunft gibt es auf „A Very Murray Christmas“ noch mehr zu hören: So erlebt man beispielsweise eine rasante musikalische Schlittenfahrt mit „Jingle Bells“ und sieht bei „Grandma Got Run Over By A Reindeer“ ländliche Gegenden und hohe Nadelbäume vor dem inneren Auge. Eine helle Freude ist es, wie der amerikanische Muttersprachler Murray auf seinem Album mit verschiedenen sprachlichen Akzenten spielt.
Unter den Titeln internationaler Komponisten geht es vielseitig und durchaus überraschend zu. Die Arrangements sind kein Einheitsbrei; sie klingen im besten Sinne handgemacht, und man merkt ihnen an, dass die Künstler sich a) etwas dabei gedacht haben und b) ihren Spaß bei der Produktion hatten. Je eine Eigenkomposition - Philipp Polzins instrumentale, atmosphärisch dichte „Winter Love“ sowie das rhythmisch überraschende „Just A Baby“ von Chris Murray - ist auch auf der CD zu finden.
Es mag nicht jedermanns Geschmack treffen, das traditionelle „Gloria“ im E-Gitarrensound und mit „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ kombiniert oder ein mit „Ave Maria“ unterlegtes „Leise rieselt der Schnee“ zu hören; kreativ und musikalisch stimmig sind diese Arrangements auf jeden Fall! Spannende Kombinationen gibt es noch weitere auf „A Very Murray Christmas“ zu entdecken; so wird ein mit einem schneereichen Winter assoziierter Titel wie „White Christmas“ leicht sonnig-lateinamerikanisch verpackt.
Aber keine Angst, die gefühl- und stimmungsvollen Lieder sind auch mit Titeln wie „Believe“ (Ballard/Silvestri) oder „The Christmas Song“ (Tormé, Wells/Tormé) vertreten. Zu guter Letzt erklingt „Stille Nacht“, und bei dieser gelungenen Fassung hört man noch einmal klar Chris Murrays biografischen Hintergrund heraus, vereinen sich hier doch deutsche und amerikanische Tradition.
Der CD-Player surrt; gut 59 Minuten musikalischer Weihnachtsstimmung sind vorbei, aber diese CD wurde garantiert nicht zum letzten Mal gehört! Auf „A Very Murray Christmas“ nimmt man einige Weihnachtsklassiker wieder ganz neu wahr. Den Gegnern der x-ten Weihnachts-CD sei also gesagt, dass diese Aufnahme nicht beliebig klingt; der Hörer erlebt eben „A Very Murray Christmas“.
Haben Sie schon alle Geschenke für das diesjährige Weihnachtsfest besorgt, so denken Sie ruhig daran, dass nach dem Weihnachtsfest gleichzeitig vor dem Weihnachtsfest ist. In diesem Sinne: „Murray... äh... Merry Christmas!“ und „Frohes Fest!“

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel

 

A VERY MURRAY CHRISTMAS
Chris Murray

(...) Auf "A Very Murray Christmas" präsentiert der beliebte Darsteller mit der großen Stimme eine ungewöhnliche Auswahl von klassischen deutschen Weihnachtsliedern, englischsprachigen Rock-Christmas-Songs, guten alten Standards und ein paar Überraschungen. (...) also lässt man Murrays im Booklet formuliertes Anliegen, mit diesem Album etwas mehr Weihnachtsfreude verbreiten zu wollen, gerne gelten und widmet sich gespannt den Darbietungen.
Die Ballade "Believe" aud Alan Silvestris Filmmusik zu "Der Polarexpress" interpretiert Murray innig und anrührend (...) Mit dem groovigen "Just a Baby" steuert Murray schließlich sogar eine nette Eigenkomposition bei.
(...) lohnt sich ein Reinhören, denn das nächste Weihnachtsfest kommt schneller, als man denkt.

aus musicals 53, Februar/März 2012, von Mario Stork

 

A VERY MURRAY CHRISTMAS
Ein musikalischer Bunter Teller aus alten und neuen, deutschen und englischen Weihnachtsmelodien

Auch Chris Murray reiht sich ein in lange Liste derjenigen Künstler, die eigens zu Weihnachten ihr musikalisches Talent auf einem ganz besonderen Weihnachtsalbum bannen.
Bei einem Sänger mit deutsch-amerikanischem Hintergrund ist klar, dass die Songauswahl eine bunte sprachliche Mischung sein würde. So finden sich unter den 19 Stücken fünf deutschsprachige und drei instrumentale Weihnachtslieder. Zudem besticht dieses Album dadurch, dass nicht ausschließlich weltbekannte Klassiker ausgewählt wurden, sondern mit Songs wie dem wunderschönen „Believe“ und dem lustigen „Grandma got run over by a reindeer“ in unseren Gefilden eher unbekannte Melodien zu Gehör kommen. Getoppt wird die Auswahl durch die Eigenkompositionen „Winter Love“ (Philipp Polzin), „Just a baby“ (Chris Murray).
(...) Chris Murray stellt auf diesem Album seine stimmliche Vielseitigkeit unter Beweis. Ob leise Töne oder rockige, musicalesque Interpretationen oder sanfte mit sehr viel Gefühl - Murray bedient die komplette Klaviatur und man lauscht ihm gern.
Auch wenn im Hinblick auf die Instrumentierung noch Luft nach oben ist, lockert „A Very Murray Christmas“ die Masse an 08/15-Weihnachtsalben auf, sorgt für Abwechslung und gute Stimmung unterm Weihnachtsbaum.

aus musicals-online.com, von Michaela Flint

 

 


Da Capo Leserwahl 2011

 

Musical-Award 2011

Kategorie beliebteste Stimme 2011:
Chris Murray wurde auf Platz 4 in dieser Kategorie gewählt.
Kategorie bester Darsteller Short Term Musicals: Hier belegte Chris Murray Platz 5 für seine Darstellung des Scrooge in VOM GEIST DER WEIHNACHT.
Vielen Dank an alle, die auch diesmal wieder mitgewählt haben!
 

 

aus Da Capo 66, Dezember 2011

 

 


AIDA

 

In der aktuellen Da Capo (Nr. 65, Oktober/November 2011) gibt es ein Interview mit Chris zu AIDA.

 

„Aida“: Coup im Land der Pharaonen

Dominique Aref in der Titelpartie der Aida und Chris Murray als Radames kommen sängerisch und darstellerisch fast einer Idealbesetzung nahe.

aus dem Darmstädter Echo, 11.09.2011, von Albrecht Schmidt

 

Tolle Röhren. Lust auf Pep und Pop:
Das Staatstheater Darmstadt fährt groß auf für Elton Johns "Aida"-Musical

Sigrid Brandstetter und Chris Murray (als Amneris und Radames) waren tolle Röhren (...)

aus der Frankfurter Rundschau, 12.09.2011, von Bernhard Uske

 

"Aida" in der Abonnenten-Version

Chris Murray als Lover
Chris Murray wagte sich als "Radames" auf Neuland und durfte als solcher erstmals den Lover mimen, als der er bislang noch niemals besetzt worden war. Eine völlig neue Erfahrung und (neue) Herausforderung, die das vokale Kraftpaket aus Berlin natürlich extrem gereizt hat.
Vom furchtlosen Krieger zum Frauenversteher
(...) In Darmstadt hingegen ist der Generalfeldmarschall des Pharao zunächst ein brutaler, überheblicher, selbstherrlicher und über Leichen gehender Macho, der erst nach und nach Bereitschaft zur Selbstreflektion zeigt, um sein eigenes Rollenverständnis und Weltbild in Frage und auf den Prüfstand zu stellen. Chris Murray zeigt diese allmähliche Wandlung in all ihren Facetten glaubhaft und nachvollziehbar auf. Er interpretiert seine Figur mit der von ihm gewohnten Exzessivität, er spielt den Radames nicht, er ist Radames. (...) Murray kriegt die Kurve vom Haudegen zum Liebhaber mühelos und authentisch. Dass Murray sich stimmlich oft genug zurücknimmt, geschieht aus Rücksichtnahme auf die Kollegen/Kolleginnen. Er könnte, wenn er wollte, alles an die Wand singen.
Fazit: Eine interessante, ordentlich inszenierte Aida-Version mit neuen Deutungs- und Regieansätzen, einem temperamentvoll aufspielenden Ensemble und guten bis herausragenden extern eingekauften Hauptdarstellern.

aus Da Capo 65, Oktober/November 2011, von Jürgen Heimann

 

Das Musical AIDA in Darmstadt –
Die Liebe überdauert die Zeit

Zwei der Hauptdarsteller sind dem Darmstädter Publikum bereits aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“ bekannt: Chris Murray, der den Radames mit überzeugendem Stimm-, Gefühls- und Körpereinsatz darstellt (...)
Das Darmstädter Premierenpublikum jedenfalls hat die Aufführung bis zur letzten Sekunde genossen und spendet entsprechend nicht enden wollenden Applaus.

aus Magazin-News, 12.09.2011, von Susannah V. Vergau

 

Modenschau mit allerlei schrägen Typen
Musical: Eltons Johns Interpretation von »Aida« in Johannes Reitmeiers Inszenierung am Staatstheater Darmstadt

Radames macht eine spannende Wandlung vom erfolgreichen Playboy und Raufbold zum aufrichtig liebenden, verzweifelten Mann durch. (...) Ein Liebesduett der beiden (d.h. Radames und Aida) im Stil von Elton Johns schmelzenden Popballaden in der Mitte des ersten Aktes bekommt spontan Szenenapplaus (...) Chris Murray als Radames und Dominique Aref spielen und singen überzeugend (...)

aus www.main-netz.de, 13.09.2011, von Steffen Meder

 

Staatstheater Darmstadt:
Eine sehenswerte AIDA-Produktion mehr

Chris Murray ist von Typ und Stimme her eine eher untypische Besetzung für diese Rolle; dadurch gibt gerade er dem Radames eine neue, interessante Note. In der Premiere präsentierte er sich rundum topfit.

aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel

 

Aida – Staatstheater Darmstadt

Der Deutsch-Amerikaner Chris Murray war hier bereits bei Webbers/Rices Musical „Jesus Christ Superstar“ engagiert. Bei AIDA spielt er erstmals den Radames. Und scheint ob seiner schier vor Kraft berstenden Rockstimme fast ein wenig unterfordert. Einen ersten Zwischenapplaus kann er schon bei seinem ersten Lied („Wer viel wagt, der gewinnt“) für sich verbuchen. Doch glänzt er auch im Piano, wie bei „Von einem Traum entführt“, kurz bevor er gemeinsam mit Aida unter dem Sand Ägyptens versinkt, und ist stets sehr gut zu verstehen.

aus www.kulturfreak.de, von Markus Gründig

 

Aida – … Liebe, die den Tod besiegt

An ihrer Seite Radames, der ägyptische Heerführer, wird von Chris Murray gesungen. Murray gehört seit vielen Jahren zur Creme de la Creme der Musicalbranche. Kraftvoll, zielstrebig ist sein Spiel, voll und energisch wechselt er seine Stimme in sanfte, ruhige und melodische Töne. Passend zu jeder Sequenz stimmt er an. Besonders „Radames' Brief“ beweist großes Gefühl in der Stimme, das berührt. Im Gegensatz zu seinen zahlreichen berühmten Bühnenkollegen wie beispielsweise Mathias Edenborn, Mark Seibert oder Bernhard Forcher spielt er einen gewitzten Radames, weniger den harten arroganten Krieger. Murray spielt auch nicht den romantischen, charmanten Verführer, er zieht er auf seine eigene Art Amneris sowie Aida auf seine Seite und letztlich auch das Publikum.

aus www.musicalfotojournalismus.de, von Marina Bunk

 


 


LES MISÉRABLES (Baden 2011)



Late Night Show am 27.8.2011

 

Ein Abend voller Zauber - „Late Night Show“

Es war ein Abend voller Musik, beeindruckender Stimmen und temperamentvoller Freude am Kokettieren mit dem begeisterten Publikum. Chris Murray sagte es treffend: „Es war ein unfassbar abwechslungsreicher Abend.“ Die schnelle Folge von vollkommen verschiedenen Gusto- stücken der Solisten war mitreißend.
Chris Murray verursachte mit seinem Part „Unstillbare Gier“ aus „Tanz der Vampire“ Gänsehaut in einer tropisch heißen Nacht.
Von (...) dem letzten Lied des gesamten Ensembles „Der unmögliche Traum“ waren die Zuhörer durchgehend verzaubert. (...) Zu Recht dankte das Publikum mit anhaltendem Applaus und Standing Ovations.

aus der BadenerZeitung, 01.09.2011, von Edith Hummel



„Late Night Show“ - Bühne Baden

Chris Murray hört man in unseren Breiten als Graf Krolock selten bis nie. Deshalb gab es von ihm „Die unstillbare Gier“ in einer sehr interessanten Interpretation, vor allem, wenn er mit der Hand „nach dem Leben“ griff. Er erfüllte mit seiner tiefen Stimme den Saal, (...)
Nachher gab es von Murray ein sehr ausdrucksstarkes „Gethsemane“ zu hören.(...)
Die Herren der Schöpfung wollten dem in nichts nachstehen und so gab es das Titellied aus „Jesus Christ Superstar“ von Murray und Merstein- MacLeod, die beide abwechselnd den Judaspart sangen. Die zwei gingen ab, das Publikum wurde zum mitklatschen animiert und es herrschte ausgelassene Stimmung. (...)
Das Badener Publikum applaudierte begeistert und bekam noch ein weiteres Mal „Jesus Christ Superstar“ zu hören, bei dem sich alle noch ein letztes Mal so richtig ins Zeug legten. Ein wirklich gelungener bunter Abend, bei dem man die Darsteller einmal zum Teil von einer anderen musikalischen Seite kennenlernen durfte.

aus dem Musical Cocktail 95, Oktober - Dezember 2011, von Andrea Martin



Les Misérables

 

Stadttheater Baden: "Les Misérables"
Im malerischen Elend

In Chris Murray als Inspektor Javert hat er einen billanten, darstellerisch wie stimmlich souveränen Gegenspieler.

aus der Kronen Zeitung, 08.08.2011, von Florian Krenstetter

 

Vielumjubelte Premiere von Les Misérables am Stadttheater
Erfolgreiche Inszenierung um Liebe und Vergebung

Besonders Darius Merstein-MacLeod (...) und Chris Murray als vom Gedanken der Inhaftierung Valjeans besessener Inspektor Javert gelingt es, sämtliche Facetten ihrer Figuren schauspielerisch, vor allem aber auch musikalisch zum Ausdruck zu bringen.
(...) das Publikum dankte es dem Ensemble bei der Premiere am vergangenen Samstag mit standing ovations.

aus der BadenerZeitung, 11.08.2011, von N. Kranzl

 

“LES MISERABLES”
Bühne Baden

Chris Murray liet een fantastische baritonstem horen als Javert. (...)
Voor de liefhebbers van musicals is dit een echte aanrader.
(Chris Murray ließ eine fantastische Baritonstimme hören als Javert. (...) Für die Liebhaber von Musicals ist es eine echte Empfehlung.)

aus der Opera Gazet, 17.08.2011, von H.V.

 

Baden / Stadttheater:
LES MISÉRABLES von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg

(...) die Persönlichkeit stimmt, ebenso wie in hohem Maße bei Chris Murray als Javert: Mit bohrender stimmlicher Durchschlagskraft formt sich hier ein Charakter, der sich aus dem Hass speist, den er gegen Valjean empfindet.

aus dem Neuen Merker, 10.08.2011, von Renate Wagner

            

Baden: Les Misérables

Die Stammbesetzung – u. a. Darius Merstein (Valjean), Chris Murray (Javert), Caroline Athanasiadis (Gavroche), Patricia Nessy (Fantine), Franziska Stanner (Mme. Thénardier) – ist exzellent. Fazit: Die dritte Runde, aber so wunderschön traurig wie beim ersten Mal.

aus den Niederösterreischen Nachrichten, 08.08.2011, von TJ

 

Les Mis in Baden wirft seine Schatten voraus: Zwei kleinere Vorberichte der örtlichen Presse findet man hier.

 


 


LES MISÉRABLES (Innsbruck)

 

Die ausrangierten Möbel der Revolution
Das Tiroler Landestheater ist um eine eindrucksvolle Musical-Produktion reicher: Standing Ovations für "Les Misérables" bei der Premiere am Samstag

^         Der in Berlin und New York aufgewachsene Chris Murray singt die Rolle Valjeans in Innsbruck. Fein charakterisierend und mitreißend im Duell mit dem Polizisten Javert (Guido Weber).
Valjean setzt (...) zu einer letzten guten Tat an und rettet Marius in den Barrikadenkämpfen. Formidabel.

aus dem Tiroler Tagblatt, 16.05.2011, von Sabine Strobl

 

Der Broadway ist am Rennweg
Standing Ovations bei "Les Misérables"-Premiere Samstag Abend im Großen Haus

Chris Murray (Jean Valjean) kann glänzen - durch Spiel und Stimme.

aus der Kronen Zeitung, 16.05.2011, von Moni Brüggeller

 

Les Misérables
Gewagt und gewonnen

Innovativ und mutig präsentierte das Tiroler Landestheater am 14. Mai 2011 seine Inszenierung von 'Les Misérables'.
Als Jean Valjean auf der Bühne: Chris Murray, stimmlich souverän.
(...) Ein Event!

aus der musicals 150, August/September 2011, von Martin Bruny

 


 


Konzert "Musical Masquerade" in Ibbenbüren

 

"Maskenball" in Ibbenbüren
Premiere von "Musical-Masquerade" vom Publikum gefeiert

(...) Ihrem Auftritt folgte ein sehr intensiver "Phantom"-Block. Mit dem Duett "Phantom der Oper" eröffneten Chris Murray und Barbara Köhler diesen Teil des Abends, gefolgt von Murrays gefeierter "Musik der Nacht". (...) Diese (langanhaltenden Ovationenen) sollten sich wenig später sogar noch steigern, denn da trat Chris "Chauvelin" Murray vor den Vorhang und präsentierte einen seiner absoluten Paradesongs, den "Falke auf der Jagd". (...)
Chris Murray ließ danach das Publikum entscheiden, ob es "Gethsemane" auf Deutsch oder Englisch hören wollte. Die Wahl fiel eindeutig auf die englische Version und bescherte Murray anschließend Standing Ovations. Mit "Thank you for the music" verabschiedeten sich die Künstler dann nach knapp drei Stunden und 28 Liedern von ihrem Publikum, das sich nach minutenlangen stehenden Ovationen zufrieden auf den Heimweg machte.

aus der Da Capo 60, März 2011 von Tajana Mahler



Mit drei Richtigen zum großen Preis
"Musical Masquerade" in der Schauburg

Dafür (d.h. gebrochenere Charaktere) ist der Dritte Mann anerkannter Spezialist. Begeisterung erntete Chris Murray für den zweiten Polizistensong nach dem noch vermummten und irreführenden "Sterne" aus "Les Misérables". Mit "Wie ein Falke auf der Jagd" aus "The Scarlet Pimpernel" zeigte er seine große Gestaltungskraft, die in "Was habe ich getan" aus "Vom Geist der Weihnacht" überzeugte und am Konzertende "Unstillbare Gier" aus "Tanz der Vampire" zu einem Erlebnis machte.
(...) Überhaupt erwiesen sich die Stars den drei jungen Damen gegenüber als sehr nette und hilfsbereite Kollegen, was sicher als Sympathiepunkte in den riesigen, teils stehenden Applaus einfloss.

aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 10.1.2011, von Wilm Froese


 


 


Vom Geist der Weihnacht (Köln)

 


Auf der Webseite musicalzirkel.de wurde Chris Murray alias Scrooge zum Darsteller des Monats Dezember 2010 gewählt (rechts in der Abteilung Monatswahl). Außerdem war Sandy Mölling (Engel/Belle) die Darstellerin des Monats, VOM GEIST DER WEIHNACHT die Show das Monats und die Cast-CD VOM GEIST DER WEIHNACHT die CD des Monats - Erfolg auf der ganzen Linie also    .

 

Am 1.12.2010 gab es in der Sendung Rheinzeit des Center TV Köln ein Interview mit Chris Murray und Anne Welte. Man kann es auf der Videoseite finden.


Am 7.12.2010 gab es im Domradio Köln einen kurzen Bericht zu VON GEIST DER WEIHNACHT mit ein paar Worten von Chris Murray. Man kann es hier verfolgen.


Am 5.12.2010 gab es im Webradio von MOC-Deutschland ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Infos gibt es hier, und hier kann man die komplette Sendung herunterladen - interessant ist der Teil ab der 10. Minute bis zur 71. Minute ;-).


In der aktuellen Blickpunkt Musical (Nr. 50, Januar 2011) gibt es ein Interview mit Chris Murray zur Produktion von VOM GEIST DER WEIHNACHT und anderen Themen.


In der aktuellen Da Capo (Nr. 59, Dezember 2010) gibt es ein Interview mit Chris Murray und Anne Welte zur aktuellen Produktion von VOM GEIST DER WEIHNACHT und anderen Themen.


Am 8.12. und 9.12. sind Chris Murray und einige Kollegen aus dem Team von VOM GEIST DER WEIHNACHT bei verschiedenen Einrichtungen der Malteser in Köln und Bonn aufgetreten. Näheres zu diesem Projekt hier, ein kurzer Bericht zum ersten Event hier und drei weitere aus Bonn hier, hier und hier.


Märchenhafter Spuk im Kölner „Dome“
Kotzbrocken mutiert zum Sympath: Chris Murray auf der weihnachtlichen Geisterbahn

Murray spielt mit exzessiver Inbrunst.
Jede Inszenierung steht und fällt zu einem großen Teil auch mit der Qualität der Cast. Und in dieser Hinsicht haben die Spieler beim Weihnachtsgeist in Köln ein ziemlich gutes Blatt auf der Hand. Allen voran Chris Murray: Die Figur des (schließlich geläuterten) Fieslings zeichnet der umtriebige Tausendsassa mit nachgerade exzessiver Inbrunst, in all ihren differenzierten Facetten. Authentisch, überzeugend, wuchtig – und mit einer wohl dosierten Brise Komik. Auch Scrooge’s Wandlung von Böse zu Gut wird in Murrays Diktion zu (ganz) großem Kino, wie der Cineast es formulieren würde. Der gebürtige Braunschweiger, man weiß es inzwischen, spielt seine Rollen nicht (nur), er ist die spiegelbildliche Identifikation derselben. Hier verschmelzen Kunstfigur und eigenes Ich zu einem Ganzen. Keine Frage: “Konrad von Marburg“ agiert längst in der Premium-Liga der deutschsprachigen Musicalszene und zählt zum Besten, was diese hervorgebracht hat.

aus Da Capo 59, Dezember 2010, von Jürgen Heimann


Für Veränderung ist es nie zu spät!
'Vom Geist der Weihnacht' in Köln

Chris Murray spielt Ebeneezer Scrooge mit Inbrunst. Bei all dem abstoßenden, gehässigen Verhalten und seinem Verlachen jeglicher glücklicher Gefühle, bleibt sein Scrooge immer Mensch. Gerade weil er glaubt, dass der eigene Lebenswandel richtig ist, ist er authentisch. Zu diesem Eindruck trägt bei, dass der Kölner Scrooge eher mager ist, weil er als Geizhals jegliche Völlerei ablehnt. So trägt er auch einen abgewetzten Mantel (Ausstattung und Kostüme: Martin Gruber). Murray zeigt, wie der Menschenfeind wider Willen von der Freundlichkeit und Lebensfreude des lahmen Timmy Cratchit beeindruckt und berührt ist, sich aber gegen dieses Gefühl wehrt. Deshalb nimmt man ihm seine Reue und Verwandlung ab. Voll Emotionen singt und spielt Murray in Was habe ich getan und Diese Nacht soll niemals enden sowie der Reprise von Ein Leben lang. Sein Scrooge ist geradezu rührend und sprudelt über voll neu entdeckter Weihnachtsfreude (Ein neues Leben), nachdem er erkannt hat, dass Glück und Liebe zu teilen, heißt, mehr davon zu haben. Bisher glaubte er, zu geben hieße, etwas zu verlieren, als er aber Timmy und die ganze Familie Cratchit glücklich macht (Weihnacht, Weihnacht) und diese ihn zum Weihnachtsessen einladen, strahlt ihm das eigene Glück aus den Augen.
Die größte Intensität jedoch erreicht sie (Sandy Mölling) gemeinsam mit Chris Murray in der dramatischen Szene an Belles Grab, in der sich der Weihnachtsengel als Ebeneezers verlorene Liebe zu erkennen gibt.
Das Publikum erlebt einen Abend mit schönen, eingängigen, auch mitreißenden Melodien, teils intelligenten Texten und reichlich Humor. Mit seiner unaufdringlichen weihnachtlichen Botschaft berührt 'Vom Geist der Weihnacht', ohne zu belehren.

aus www.musicalclub24.net, von Barbara Kern


Vom Geist der Weihnacht - verzaubert Premierenpublikum in Köln <

Doch auch mit der Besetzung der Hauptrollen ist den Verantwortlichen ein wahrer Glücksgriff gelungen:
Nachdem er bereits 2006 in Berlin als „Ebenezer Scrooge“ zu sehen war, schlüpft Chris Murray nun in Köln erneut in die Rolle des Geizhalses und kann das Publikum mit seiner facettenreichen Darstellung des Charakters begeistern. Zunächst beeindruckt Murray als kaltherziger und böser Pfandleiher, um am Ende des Stückes die Wandlung zum Gutmenschen perfekt umzusetzen. Schade nur, dass Murray bei seinen Songs viel zu selten seine wahre Stimmgewalt zeigen kann. Als Highlight ist hier aber auf jeden Fall sein Solo „Was habe ich getan“ zu benennen.

aus www.musical-total.de, von Daniela Schäfer


Vom Geist der Weihnacht berührt das Herz

(...) Als erstes nennen wir Chris Murray, der Scrooge spielt. Diese Rolle ist ihm sehr passend. Am Anfang spielt er den kaltherzigen Mann, ohne irgendein Mitgefühl für alle anderen. Weihnachten ist ihm völlig egal. Rattendreck ist es. Seine Stimme ist hart, sogar ein wenig roh, doch das passt hervorragend bei seiner Rolle. Später sieht man es ihm glaubhaft an das er dabei ist sich zu verwandeln. Die Verzweiflung spielt er nicht nur, man sieht es ihm an. Gesicht, Stimme, Bewegungen, die ganze Körpersprache wird ausgenützt. Sehr beeindruckend. Im 2. Akt setzt er noch einen drauf, wenn er im Weihnachtsengel seine noch immer geliebte Belle wiedererkennt. Die harte Scrooge „zerbricht“ einem das Herz wenn er beim Grab von Belle einstürzt. Gespielt oder nicht, doch wie seinem Hut sogar davon rollte auf der Bühne, es berührte viele im Publikum das Herz. Taschentücher waren hier bei manche wohl angesagt.
Wenn man sich in der Vorweihnachtzeit mal einen schönen Abend besorgen will, und außerdem mal richtig das Weihnachtsgefühl bis im Herzen erleben will, der soll unbedingt mal nach Köln fahren. Auf der Bühne des Musical Dome Theaters vollzieht sich dazu ein kleines Weihnachtswunder, das die Herzen des Publikums einfach schmelzen lässt. Im Publikum kann sich, nach der Show, fast kein „Scrooge“ mehr befinden. Wenn ein Musical so etwas bewirken kann, dann passt nur ein höchstes Lob. Nicht nur für das Theater und für die Darsteller, sondern auch für das ganze Kreativteam die das ermöglichte.

aus www.moc-deutschland.info, von Michel Vonk (Anmerkung: Der Autor ist Niederländer)


Kölner Musical Dome zeigt "Vom Geist der Weihnacht"

(...) Vor allem auch, weil Chris Murray (Scrooge) und Ron Holzschuh (Marley) sowohl schauspielerisch wie gesanglich überzeugen. Besonders Murray, der seinen Geizhals wie eine Symbiose aus den Dickens Figuren "Scrooge" und "Faggin" (aus "Oliver Twist") anlegt, brilliert mit seinem verschlagenen Humor.

aus dem Bonner Generalanzeiger vom 27.11.2010, von Rolf-R. Hamacher


Weihnachten ist mehr als Rattendreck"

(...) Das Musical profitiert auch davon, dass mit Chris Murray und Ron Holzschuh zwei Spitzenkräfte der Musicalszene auf der Bühne stehen. Murray glänzt als herrlich böser und schrulliger Scrooge, zeigt ihn aber auch von seiner traurigen und nachdenklichen Seite.

aus der Westdeutschen Zeitung vom 26.11.2010, von Stephan Eppinger


Kommt ein Engel geflogen...
Weihnachtsmusical nach Charles Dickens im Kölner Musical Dome

(...) Zumal alle drei Hauptdarsteller - Chris Murray als Scrooge, Ron Holzschuh als Marley und Sandy Mölling als Weihnachtsengel - stimmlich ebenso wie darstellerisch überzeugen können.

aus der Aachener Zeitung vom 27.11.2010, von Susanne Schramm


Weihnachten mal eher schlicht

(...) Das Ensemble erntete stehenden Applaus, allen voran die Hauptdarsteller Chris Murray (...)

aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 27.11.2010, von cs


Wie märchenhaft ist der Geist der Weihnacht?

(...) Nach der Vorstellung gab's für das großartige Ensemble minutenlang tosenden Applaus und Standing-Ovations.

aus BILD vom 27.11.2010, von Alice Keldenich


"Vom Geist der Weihnacht" in Köln mit Starbesetzung
Bericht zur Pressekonferenz

(...) während Murray mit dem charaktervoll dargebotenen Song "Was hab ich getan" zeigen konnte, welche Wandlung Scrooge im Laufe der Geschichte durchmacht. Mit dem Titel "Diese Nacht soll niemals enden" bewiesen die drei Hauptdarsteller schlussendlich auch, dass sie auf der Bühne wunderbar miteinander harmonieren.

aus www.thatsmusical.de, von Dominik Lapp, dort auch noch ein kurzes Interview.


In der Lokalpresse fand sich dieser kurze Vorbericht zu VOM GEIST DER WEIHNACHT.


 


 


Da Capo Leserwahl 2010

 

Musical-Award 2010

Kategorie beliebteste Stimme 2010:
Chris Murray wurde mit 13,5 % der Stimmen auf Platz 3 in dieser Kategorie gewählt.
Kategorie bester Darsteller Short Term Musicals: Hier belegte Chris Murray Platz 5.
Vielen Dank an alle, die mitgewählt haben!
 

 

aus Da Capo 58, November 2010

 


 


Children of Eden

 

Das Paradies als Kindergarten

Nach zahlreichen Aufführungen in Hildesheim sind die Musiker nun auf Tournee. In fünf Kirchen im evangelisch-lutherischen Sprengel singen sie in diesem Jahr, in weiteren zehn der Landeskirche im Jahr 2011. Ihren Anfang hatte diese Tour Mitte Oktober in der Christuskirche am Engelbosteler Damm genommen. Die bunte, schwungvolle Produktion des Theaters für Niedersachsen,in der die Paradiesgeschichte mittels Pop, Folk, Reggae und Gospel gesungen,getanzt, gespielt und erzählt wird, war ein großer Erfolg.

aus Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28.10.2010


Children of Eden
Hannover: Christuskirche

Es gab viel Applaus – nicht wegen der Kälte zum Anwärmen! Es war einfach eine sehr, sehr gute Leistung, die das Schlottern in der eiskalten Christuskirche in Hannover wert war!
Alle Mitwirkenden sind einfach nur überzeugend. (...) Gott auf der Kanzel hat Freude, Ärger, Zweifel und Mahnung sehr nahe gebracht. (...) Nach fast drei Stunden war das Erlebnis zu Ende – leider!

aus www.myheimat.de/hannover-nordstadt von Evelyn Werner



Ein paar nette Komentare zu CHILDREN OF EDEN gibt es auch auf der Webseite des TfN.


Zur Tour von CHILDREN OF EDEN durch die niedersächsischen Kirchen gab es Vorberichte bei der Landeskirche und der Lokalpresse.



Children of Eden in der St. Michaelis-Kirche in Hildesheim

Ein Highlight ist die Aufführung des Musicals Children of Eden von Stephen Schwartz und John Caird. Das TfN (Theater für Niedersachsen) inszeniert das Musical in deutscher Erstaufführung zu diesen Feierlichkeiten und in der deutschen Fassung von Christian Gundlach.
Der Klang- und Sehgenuss war ein Erlebnis (...) Ebenso brillierte (...) Chris Murray als Gottvater.

aus www.myheimat.de/hildesheim von Uta Kubik-Ritter


 

 

 


Musical meets Jazz - DVD

 

Die DVD "Musical meets Jazz" belegt in den deutschen Musical-Charts Platz 5 (musicals 143, Juni/Juli 2010).

 

Musical meets Jazz
Livekonzert von Chris Murray und Armin Kahl aus dem Palais der Wartburg in Eisenach.

(...) Doch genau darin liegt auch eine Stärke. Kaum sonst hat man die Chance, die Lieder so intensiv und „ehrlich“ dargeboten zu bekommen. Besonders Kahl und Murray zeigen ihr ganzes Können.
Sei es beim Jazz ("Fly Me to the Moon" - Chris Murray und Band; "I Get a Kick out of You" - Constanze Eschrig) oder z.B. "Das Mädchen von früher". Bei dem Song aus "The Scarlet Pimpernel" merkt man Chris Murray die Rollenroutine an, die hier kein Kostüm und großes Orchester braucht. Wunderbar. Das gilt auch für "Jung, schön und geliebt". Den Klassiker aus "Evita" singt Murray intensiv und nah, was manchmal in der großen Orchesterfassung verloren zu gehen vermag. Das gilt auch für die Duette, etwa Eschrig und Murrays Interpretation von "Nimm mich wie ich bin" ("Jekyll & Hyde").
Durch selten gespielte Stücke wie "Ich bin ich" und "Der unmögliche Traum" hat dieses Konzert, das nur in einer gekürzten Fassung zu sehen ist, auch die Chance, vom Standard abzuweichen und die Vielfalt des Musicals aufzuzeigen. Mit "Dir gehört mein Herz" und "Wer ich wirklich bin" werden zwei aktuelle "Tarzan"-Songs ebenso interpretiert wie ein intensives "Gethsemane" ("Jesus Christ Superstar"). Wer keine große Show erwartet, sondern intensiven Musicalgesang, der sich auf das Wesentliche konzentriert, der liegt bei dieser DVD richtig.

aus musicalzentrale.de von Marcus Leitschuh


 

Wenn Musical auf Jazz trifft

Chris Murray, vielen Eisenachern bekannt als " Konrad von Marburg" im Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" trat zusammen mit Armin Kahl, Constanze Eschrig, Hannes Schauz und der Wolf-Friedrich-Big-Band an, um das Publikum zu unterhalten (...)
Jedem der Sänger und Bandmitglieder merkt man an, daß dies etwas Besonderes für jeden Einzelnen ist. Wann schon hat man die Gelegenheit, sich an einem Projekt beteiligen zu können, mit dem so viel Gutes geschaffen werden soll. Selten gibt es Produktionen, bei denen man den Eindruck hat, live dabei zu sein. Diese DVD gib einem das Gefühl, live im Festsaal der Wartburg zu sitzen und den Sängern auf der Bühne zuzuhören, wie sie sich für diese gute Sache engagieren. Man kann nur applaudieren, wie sie sich einsetzen. Und applaudieren tat auch das Publikum, zu Recht.

aus musical-lounge.de von Daniela Merkl


 

Ein feiner Live-Mitschnitt für den guten Zweck

Chris Murray tritt in seinen dramatischen Paraderollen als Chauvelin (Scarlet Pimpernel), Konrad von Marburg (Elisabeth – Die Legende einer Heiligen), Jekyll/Hyde (Jekyll & Hyde), Jesus (Jesus Chris Superstar) auf, außerdem auch als Don Quijote (Der Mann von La Mancha) und Phantom (Das Phantom der Oper). Er hat seine Rollen zutiefst verinnerlicht und interpretiert sie mit Leidenschaft und sprechender Gestik. Sein Markenzeichen ist ein starkes Stimmvibrato, das er auf dieser Aufnahme äußerst gezielt einsetzt. In dem Duett Ich bin ich aus 'Der Mann von La Mancha' zwischen Don Quijote und Sancho Pansa wie auch in dem Terzett aus 'Scarlet Pimpernel' harmonieren Chris Murray und Armin Kahl, mit seiner klaren hohen Tenorstimme, wunderbar miteinander.(...)
Die Firma Magic Romance hat in Zusammenarbeit mit Jan Hameyer (Videoschnitt) und Sven Rubow (Tonaufnahme) eine kleine, aber feine Konzertaufnahme produziert, deren Erlös zu einem Großteil dem Hospiz 'Sankt Elisabeth' zu Gute kommt. Vielseitig zwischen Musical und Jazz spielend, wird sie zugleich Liebhabern des Jazz und des Musical gefallen. Die DVD ist bei Sound of Music erhältlich. Natürlich werden sich auch alle freuen, die gerne eine Erinnerung an das Benefizkonzert auf der Wartburg zu Hause hätten. So etwas sollte es viel öfter geben.

aus musicalclub24.de von Barbara Kern


 

Armin Kahl & Chris Murray: Musical Meets Jazz [2010]

Da ist es doch geradezu eine erfrischende Abwechslung, wenn eine Live-DVD auf den Markt kommt, die tatsächlich “live” wirkt und ist. Die DVD “Musical Meets Jazz” bietet einen Mitschnitt jenes Benefizkonzerts, das am 16. Oktober 2009 im Festsaal der Wartburg für das stationäre Hospiz „Sankt Elisabeth“ Eisenach über die Bühne ging. Als Veranstalter fungierte der Caritasverband für das Bistum Erfurt e. V. im ökumenischen Geist in Eisenach, die Solisten waren Chris Murray und Armin Kahl, unterstützt von Constanze Eschrig, Sylvia Weisheit, Hannes Schauz am Flügel und der Wolf Friedrich Big Band Jena. Mit einem Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Live-DVD soll das Hospiz in Eisenach weiter unterstützt werden.
(...) bei einer Nummer, “Fly Me To The Moon”, fand das Treffen von Jazz (Big Band) und Musical (Chris Murray) auch tatsächlich statt. Im Verlauf des weiteren Abends wurden die beiden Solisten Murray und Kahl am Flügel, großteils ohne Big Band, begleitet, und das war durchaus eine gute Entscheidung.
(...) Chris Murray interpretierte einige der Big Shots der Musicalszene wie “Das Mädchen von früher” (”The Scarlet Pimpernel”), “Jung, schön und geliebt” (”Evita”), “Dies ist die Stunde” (”Jekyll & Hyde”), “Der unmögliche Traum” (”Der Mann von La Mancha”), “Musik der Nacht” (”Das Phantom der Oper”) oder “Gethsemane” (”Jesus Christ Superstar”). Murray erwies sich dabei als sehr passionierter Sänger, da war jeder Ton ein Treffer.

aus kulturchannel.at von Martin Bruny


 

Musical meets Jazz für einen wirklich guten Zweck

Das erfolgreiche Konzert "Musical meets Jazz" aus dem Festsaal auf der Wartburg vom 16.Oktober 2009 ist nun auf DVD erhältlich. Chris Murray und Armin Kahl stellten den Konzertmitschnitt gemeinsam mit ihrem Pianisten Hannes Schauz in Eisenach vor. Mit Stolz präsentierten die beiden Musicalstars, welche vielen aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" bekannt sind, ihre DVD und einen Scheck zu Gunsten des Charitasverband des Bistum Erfurt e.V. Der Betrag in Höhe von 700.- Euro ist für das stationäre Hospiz "Sankt Elisabeth" in der Uferstraße in Eisenach gedacht. Das Hospiz für unheilbar Kranke wird momentan gebaut und soll im Herbst 2010 in Betrieb genommen werden. Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf der DVD soll ebenfalls für diese Einrichtung verwendet werden. Dass es für die Künstler eine Herzensache ist, sich für die gute Sache zu engagieren, wurde während der kleinen Veranstaltung am 12. April 2010 in der Villa Antik erneut deutlich. Auch in Zukunft sollen Events und Projekte die Arbeit des stationären Hospiz "Sankt Elisabeth" in der Wartburgstadt Eisenach unterstützen, ganz im Sinne der Heiligen Elisabeth.

aus dem Internetportal www.eisenach-city.de vom 13.04.2010


 

 

 


Jesus Christ Superstar (Flensburg)

 

Premiere von "Jesus Christ Superstar"
Wenn Judas seinen Jesus nicht mehr versteht

Chris Murray spielt Jesus Christus
Das Landestheater-Ensemble hat der Regisseur an entscheidenden Stellen mit hochkarätigen Gästen aufgepeppt: Chris Murray etwa hat deutschlandweit so eine Art Abo auf die Rolle des Jesus Christus. Zu Recht, denn er singt und spielt ihn mit faszinierender Intensität und Bühnenpräsenz. (...) Da bleibt kein Wunsch offen. Der Dauerjubel der Premierengäste am Ende sprach Bände.

aus dem Flensburger Tageblatt vom 11.01.2010, von Christoph Kalies


 

Aufbruch ins Unbekannte
Jochen Biganzoli inszenierte in Flensburg die Rock-Oper »Jesus Christ Superstar«

Jochen Biganzoli führt seine Hauptdarsteller Chris Murray, Jesus, und Ralf Meyring, Judas, in das Absolute einer Freundschaft. Man weiß seit 2000 Jahren wie es ausgeht zwischen den beiden und doch folgt man jedem Atemzug, jedem Blick, jedem Zu- und Abwenden der Körper, jedem Atemzug. (...) Zwar wurde auf der Bühne mit Mikroports gearbeitet, aber dass intensiv und ohne zu sparen gesungen wurde, war immer zu hören. (...) Ein weiteres Ausrufezeichen aus Flensburg.

aus dem Neuen Deutschland vom 21.01.2010, von Irene Constantin


 

Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR in Flensburg gab es einen Vorbericht über die Produktion in der Lokalpresse. Den Artikel findet man hier.



 


 


Elisabeth (Marburg 2009)

 

Großes Theater mit starkem Gesang
1000 Besucher feierten am Samstag in der Stadthalle die Akteure des Musicals "Elisabeth" mit Ovationen

(...) Ganz anders Chris Murray als Konrad von Marburg: Wie er sich nahtlos vom sich gütig gebenden Beichtvater über den zynischen Zuchtmeister und machtgierigen Fanatiker bis hin zum irrsinnigen Großinquisitor wandelte: Das war großes Theater auf allen Spielebenen mit starkem Gesang.

aus der Oberhessischen Presse vom 28.12.2009, von Helmut Rottmann


 

 

Heimspiel und furioses Finale für Elisabeth: Die Marburger feierten ihre Heilige

Die Cast - eine exquisite und homogene Ansammlung herausragender Akteure, die sich mit einer souveränen Leistung aus dem Hessischen verabschiedeten. Dazu zählten (...) u.a. Chris Murray (Konrad von Marburg),(...)
Stattdessen rückte als neues Element und veritabler Showstopper ein auf Konfrontation ausgelegtes Duett zwischen Elisabeth und dem zum Inquisitor mutierten fanatischen Priester-Taliban Konrad in den Brennpunkt.

aus der Da Capo 52, Februar 2010, von Jürgen Heimann


 

»Elisabeth«-Musical in Marburg

Herausragend sind die Leistungen aller Darsteller, sowohl im schauspielerischen Bereich als auch im gesanglichen, allen voran (...) Chris Murray als Konrad von Marburg.

aus der Gießener Allgemeinen vom 28.12.2009, von Axel Cordes


 


 


Evita

 


Auf der Webseite musicalzirkel.de wurde Chris Murray alias Ché Guevara zum Darsteller des Monats Oktober 2009 gewählt    (rechts in der Abteilung Monatswahl, dann unter Archiv).



 

Wenn Ché rockt, fliegen die Fetzen
In der gelungenen Inszenierung von Reinhard Friese brilliert vor allem Musicalspezialist Chris Murray in der Rolle des Ché

Chris Murray verkörpert die Rolle des Ché ideal. Er (...) legte vor allem in den rockigen Titeln so markant und mitreißend los, dass jeder verstand, warum der programmzettel das Werk nicht als Musical, sondern dezidiert als Rock-Oper bezeichnet. Das Haus schien zu zittern und zu beben.

aus dem Fränkischen Tag, 21.7.2010, von Monika Beer

Evita
Theater Hof

Ché, ihr zynischer Begleiter auf dem Weg von der Hure zur Politikerin, ist dagegen durch die kraftvolle Darstellung Chris Murrays von Anfang an präsent. Er hält die inszenatorischen Fäden (...) immer wieder zusammen.
(...) Neben Chris Murray heben nur Barbara Busers stimmungsvolle Tango-Choreographien die Hofer Aufführung über das Mittelmaß hinaus.

aus der musicals 140, Dezember 2009/Januar 2010, von Rolf-Ruediger Hamacher

 

"Evita" in Hof mit Chris Murray

Chris Murray bringt es sichtlich Freude, mit seinem Alter-Ego Ché die Szenerie sarkastisch zu kommentieren. Er ist nicht nur Erzähler, sondern dirigiert das Ensemble. Auf seine Handbewegung hin werden die Szenen in Gang gesetzt, und immer scheint er dem Verlauf der Handlung voraus zu sein. Nur mit dem plötzlichen Tod Evitas konfrontiert versucht er einzugreifen und Perón um Unterstützung aufzufordern, die dieser ablehnt und im Dunkeln verschwindet. Stimmlich brillant und gefühlvoll klingt sein "Jung, schön und geliebt". Mit seiner Interpretation von "Spendengelder fließen" schafft er es, das ansonsten nur zaghaft agierende Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen und setzt das Highlight des Abends.
Dem Theater Hof gelingt mit seiner Evita-Inszenierung ein wechselhafter Abend, der vor allem mit der Darstellung des Ché durch Chris Murray und dem satten Orchesterklang auftrumpfen kann (...). Im Laufe der Spielzeit wird die Inszenierung auch in Selb und in Bamberg zu sehen sein. Bei Ticketpreisen von 18 bis 31 € sollte sich "Evita" vor allem für Fans von Chris Murray auf jeden Fall lohnen.

aus der Da Capo 51, Januar 2010, von Dirk Schmerler

 

Heilige, die Hure war
Das Erfolgsmusical „Evita“ erntet bei der Premiere Bravos und Beifallsstürme.

Ihren heißblütigen Gegenpart spielt und singt mit vielen Facetten Chris Murray. Er, der fast ständig auf der Bühne ist, kommentiert Leben und Tun der Ikone nicht nur mit Worten und Musik, auch mit seinem lebhaften (Mienen-)Spiel und fasziniert damit das Publikum, das sich mit Szenenapplaus und Bravos bedankt. Vor allem nach einer Szene, in der die Musik der Bezeichnung Rock-Oper alle Ehre macht (Anm.: Gemeint ist "Spendengelder").

aus der Frankenpost vom 1.11.2009, von Kerstin Starke
Ausschnitte aus dieser Kritik erschienen auch im Nordbayerischen Kurier vom 1.11.2009

 


Der Bayerische Rundfunk interviewte Chris im Rahmen der EVITA-Produktion für die Sendung Showbühne. Das Interview kann man hier als Podacast anhören oder herunterladen.


Im November-Newsletter des Theaters Hof erschien folgendes Interview mit Chris.



Die zwei Seiten der Ikone Evita Perón
(Bericht zur Einführungsveranstaltung)

Imposant und anschaulich demonstrierten das am Sonntag bereits die Hauptdarsteller Stefanie Rhaue (Evita), Karsten Jesgarz (Tangosänger Magaldi) und als Gast der Musical-Fachmann Chris Murray (Che), dessen extrovertierte Art und Stimmgewalt im Zusammenspiel mit den Sänger-Kollegen ein eindrucksvolles Theatererlebnis erwarten lassen.

aus der Frankenpost vom 27.10.2009, von Kerstin Starke


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von EVITA in Hof gab es einen Vorbericht über Chris in der Lokalpresse. Den Artikel findet man hier.



 


 


Benefiz-Konzert auf der Wartburg


Zur Einweihung des Hospizes am 12.11.2010 gab es in der Thüringer Allgemeinen folgenden Artikel.



Gelungenes Benefizkonzert auf der Wartburg

Die Musicalstars Armin Kahl und Chris Murray sowie Operettensängerin Constanze Eschrig begeisterten am Freitagabend die Besucher eines gut besuchten Benefizkonzerts auf der Wartburg mit einem Strauß beschwingter Melodien.(...)
Für die Einleitung sorgten Chris Murray und die 18-köpfige Wolf-Friedrich-Bigband aus Jena mit einem schwungvollen Arrangement von "Fly Me To The Moon" in der Frank-Sinatra-Originalversion. Dann präsentierten Murray und Kahl, begleitet vom hochkarätigen Pianisten Hannes Schauz, Ausschnitte aus solchen Musical-Produktionen wie "West Side Story", "Scarlet Pimpernel" und "Evita". Insbesondere Chris Murray, der Konrad von Marburg aus "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen", wusste mit seiner voluminösen Stimme und der impulsiven Gestik rundum zu überzeugen. Armin Kahl, der Landgraf Ludwig von Thüringen, und die Gastsängerin von der Staatsoperette Dresden standen Chris Murray in musikalischer Hinsicht in nichts nach, wurden aber bei weitem nicht so stürmisch gefeiert, wie der 1963 in Braunschweig geborene US-Amerikaner. Im zweiten Teil des Programms brachten die Musical-Darsteller unter anderem die Songs "Gethsemane" aus dem Singspiel (sic!) "Jesus Christ Superstar", "Surprise" aus "A Chorus Line" oder "Musik der Nacht" aus dem "Phantom der Oper" zu Gehör. Als Höhepunkte des Benefizkonzerts erwiesen sich die Duette sowie das Lied "Das Ende aller Zeiten" aus dem " Elisabeth-Musical".

aus der Thüringer Allgemeinen vom 19.10.2009, von Klaus-Peter Kaschke


Aus Anlass des Benefiz-Konzertes gab es auf Eisenach online einen Artikel zum geplanten Hospiz, dem der Erlös des Konzertes zugute kommen soll. Den Artikel findet man hier.
Außerdem gab es auf Landeswelle Thürigen ein kurzes Interview mit Chris, das man sich hier anhören kann.


 


 


Da Capo Gala (Tecklenburg) und Leserwahl 2009

 


Bei der Leserwahl der Zeitschrift Da Capo kam Chris Murray (das" Dresdener ,Monster' ", wie Jörg Beese in der Da Capo sich ausdrückte ;-) ) auf den dritten Platz in der Kategorie "Bester Darsteller in einem Short-Term-Musical" mit 12,9 % der Stimmen. Nominiert war er für seine Leistung in der Dresdner JEKYLL & HYDE - Produktion.



Ein Feuerwerk an Ohrwürmern
Da Capo Geburtstagsgala begeistert das Publikum in Tecklenburg

Chris Murray begrüßte seine Fans mit dem Jekyll & Hyde Ohrwurm "Dies ist die Stunde". Mit seiner kräftigen, klaren Stimme überzeugte Murray und ließ bei vielen Zuhörern wehmütige Erinnerungen an vergangene "Les Misérables" Zeiten in Tecklenburg aufkommen. (...)
Chris Murray rockte in Tecklenburg u.a. mit dem Queen-Klassiker "We are the champions" zu Ehren der Sieger (Anm.: des Da-Capo-Gesangswettbewerbs). (...) Was folgte, waren drei Konzert-Klassiker. "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar mit Chris Murray (...)

aus Da Capo 49, Oktober 2009, von Frank Fröhlich


 


 


Jesus Christ Superstar Ulm (Wilhelmsburg)

 

Alles Gute kommt von Oben… - wenn Jesus die „Fußwaschung“ zur Ganzkörperdusche modifiziert!

Die Show ist mit ihren gut 2000 Plätzen ausverkauft, die Stimmung zu Anfang noch verhalten, schnell aber dort, wo sie sein sollte.
Dies ist letztlich dem Titelhelden Jesus zu verdanken, der in dieser Vorstellung von Chris Murray dargestellt wurde. Der renommierte Musicaldarsteller trägt hier wesentlich zum Gelingen einer tollen Show bei. Stimme, Schauspiel und nicht zuletzt Bühnenpräsenz hat er unumstritten. Kein Wunder, dass er den lautesten und langanhaltendsten Applaus erntet. Eine bemerkenswerte und mehr als anerkennenswerte Leistung liefert Murray über den gesamten Abend ab. Unvergesslich sein "Poor Jerusalem", ein Lied, das eigentlich weniger zu den Ohrwürmern des Stückes gehört, aber eine komplett neue Bedeutung und wunderbare Klangfarbe durch seine Interpretation gewonnen hat. Ab "Gethsemane" konnte sich Petrus wohl nicht mehr so ganz konzentrieren, denn just ab diesem Moment begann es zu regnen, so dass man Murray wirklich nur bedauern konnte. Über viele Minuten musste er in einigen Szenen ab dann auf dem Boden im Regen liegen, die Bühne komplett rutschig und wasserüberzogen. Diese Tatsache scheint den Profi jedoch nur noch mehr herausgefordert zu haben, denn umso glaubhafter konnte er sein Leiden und seine Pein dem Zuschauer vermitteln. Gekonnt ist eben gekonnt. Mit Murray hat der Charakter ebenfalls eine neue Gestalt angenommen. Der sanfte, gutmütige Jesus ist eher ein Rebell, ein junger "Wilder" wie alle anderen Jünger und eben ein MENSCH, der liebt und leidet. Und wenn er auch Hass und Gewalt verabscheut, so zögert er nicht, ebenfalls aggressiv vorzugehen, wenn ihm etwas den Kragen aufstellt. Eine tolle Interpretation und ein großes Lob an Murray für die gelungene, überzeugende und packende Darstellung des Jesus.

aus musicalfotojournalismus.de, von Marina Bunk


 


 


Elisabeth (Eisenach) 2009

 

Elisabeth – Die Legende einer Heiligen:
Vorhang auf zur dritten und vorerst letzten Spielzeit

Besonders hervorzuheben ist Chris Murray in der Rolle des Kreuzzugpredigers Konrad von Marburg, der durch seine fulminante Stimme und das überzeugende Schauspiel die Geschichte des späteren Großinquisitors aufleben lässt. Dies wird besonders in seinem Song „Das Ende aller Zeiten“ sowie dem neuen Duett „Abgrundtiefe Nacht“ deutlich, welches die Show durch die Begeisterung der Zuschauer für einige Sekunden stoppen ließ.

aus musical-total.de, von Frank Flamme


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Der Konflikt zwischen Elisabeth und Konrad von Marburg wird nun durch ein Duett der beiden Hauptfiguren vertieft. Sabrina Weckerlin (Elisabeth) und Chris Murray (Konrad von Marburg) glänzen in dieser neuen Szene.

aus musicals 138, August/September 2009, von Marcus Leitschuh


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Die nach Überarbeitung des zweiten Akts dem Stück in der Spielzeit 2009 neu hinzugefügte Konfrontation zwischen Elisabeth und Konrad ist eines der Highlights des gesamten Stückes – ein kraftvolles und emotionsgeladenes Duett ("Abgrundtiefe Nacht"), das dem Publikum die Motivationen und Entwicklung der Charaktere ein wenig näher bringt.
(...) Chris Murray spielt eindringlich und singt mit enormer Intensität ("Das Ende aller Zeiten"). Dabei legt er die Rolle des Konrad von Marburg mit einer unterschwelligen Bedrohlichkeit an, die einen bereits im ersten Akt das erahnen lässt, was Elisabeth erst zu spät erkennt: dass hinter der freundlichen Fassade ein gefährlicher, egozentrischer Fanatiker schlummert.

aus musicalzentrale.de, von Claudia Leonhardt


Elisabeth - Legende einer Heiligen

Aber auch Chris Murray ist als Konrad von Marburg ein echter Glücksgriff. Wenn aus seinen Augen der pure Wahnsinn blitzt und er mit aufpeitschender Stimme zum Heiligen Krieg aufruft, fühlt man sich sofort in die finstere Zeit der Inquisition zurückversetzt. Und wenn er gegen Ende des Stücks ein Duett mit Sabrina Weckerlin anstimmt, läuft es dem Besucher eiskalt den Rücken herunter.

aus parkscout.de


Werrataltag: Urlaub im Werratal ist gefragt wie nie

Ein Höhepunkt waren für viele Besucher die Solopartien aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" von der Sportlight Musical Produktion Fulda.

aus Südthüringer Zeitung, 01.07.2010, Waltraud Nagel


Großer Ansturm auf die Messe „Reisemarkt 2009“

Einen kleinen Vorgeschmack und mit ziemlicher Sicherheit auch eine Gänsehaut bekamen die Besucher, als der Darsteller Chris Murray, alias Konrad von Marburg, einige bekannte Stücke aus den Musical Elisabeth ins Mikrophon schmetterte.

aus der Fuldaer Zeitung vom 15.3.2009, von Katharina Ruppel


Großer Besucheransturm auf dem „Reisemarkt 2009“ in Künzell

Spotlights aus dem Musical „Elisabeth“ und Live-Gesangseinlagen des Hauptdarstellers Chris Murray alias Konrad von Marburg, (...) bereicherten das umfangreiche Programm und versetzten den Zuschauern eine Gänsehaut.

aus reisewelt-neuhof.de


Ein paar Fotos aus Künzell findet man hier.


 


 


Night of the Musical Stars Bonn

 

„Night of the Musical-Stars“ im Bonner WOKI:
Auftaktkonzert der Reihe mit Chris Murray und Gästen

Der eigentliche Protagonist des Abends, Chris Murray, konnte mit Titeln wie „Der unmögliche Traum“ aus „Der Mann von La Mancha“, dem Barry Manilow-Song „When October Goes“, einem ebenso gefühlvollen „Hushabye Mountain“(„Chitty Chitty Bang Bang“), Nummern wie „Shadow I Am“ aus „ChristO“ und seinen zahlreichen Paradesongs aus Stücken wie „Jekyll & Hyde“, „Les Misérables“, „The Scarlet Pimpernel“ oder „Jesus Christ Superstar“ eine recht große Bandbreite seines gesanglichen Könnens zeigen. Den Ausdruck der Lieder traf er immer auf den Punkt, und die Range seiner Stimme beeindruckte!
Die Titel wurden von ihren Interpreten selbst anmoderiert, und Chris Murray lieferte hier vor allem Informationen für „Musical-Insider“, die zumindest schon einmal etwas von den Stücken gehört hatten. Der Witz kam bei den Anmoderationen nicht zu kurz, die kurzweilig wie der gesamte Abend waren.
Das beinahe ausschließlich aus angereisten Musical-Freunden bestehende Publikum erlebte einen unterhaltsamen Abend und feierte die Künstler bei ihrer Zugabe, dem „Queen“-Titel „We Are The Champions“. Nach lang anhaltenden, stehenden Ovationen bekamen die Zuschauer zu guter Letzt Chris Murray mit „Falke auf der Jagd“ aus dem Wildhorn-Musical „The Scarlet Pimpernel“ zu hören, auf das sie schon gewartet hatten.
Fazit: Bei der ersten „Night of the Musical-Stars“ bekam das Publikum ehrliche Arbeit aller Beteiligten geboten. (...) Der Anfang ist gemacht, und man kann sich nur wünschen, dass die „Night of the Musical-Stars“-Konzerte sich zu einer festen Größe in der Musical-Landschaft mausern werden.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


 


 


Jesus Christ Superstar in Darmstadt

Bei der Vorstellung am 11.10. gab es ein Gespräch mit Chris und einer Darmstädter Schulklasse. Eine der Schülerinnen hat dazu einen netten Bericht geschrieben, den man hier nachlesen kann..


Es gibt ein Interview mit Chris Murray zu JESUS auf der Webseite von stadtleben.de.


Wie Weihnachten und Ostern zusammen
Ja ist denn heut’ schon Weihnachten?
Chris Murray spielt im Musical „Jesus Christ Superstar“ sehr überzeugend und stimmgewaltig Jesus von Nazareth

Ob das Thema sich für ein Musical eignet, muss heute nicht mehr diskutiert werden. Spätestens wenn der erste Ton aus Chris Murrays Kehle kommt, hält sich das Publikum nicht mehr mit solchen Fragen auf, sondern lauscht dem beeindruckenden Gesang des Titelhelden, immer präzise, klar und emotionsgeladen.(...)
Im Kopf des Zuschauers aber bleiben die eindrücklichen Stimmen des Staatstheater-Chors haften, von Sigrid Brandstetter (Maria Magdalena) und natürlich von Chris Murray, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich überzeugt. Die bunten Kostüme und grellen Lichter blitzen noch im Auge, als der Vorhang fällt. Das Publikum dankt den Darstellern minutenlang mit Bravo-Rufen und Ovationen. Denn die Bilder, die Mei Hong Lin geschaffen hat, und die Stimme von Murray wirken lange nach.

aus der Offenbach Post vom 24.3.2009, von Ida Gerbig


Die Show muss weitergehen
Mei Hong Lin setzt Webbers "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt in Szene

Die Show (...) berührt in Darmstadt am Ende dann doch dank (...) der guten Darsteller: Chris Murray wechselt als blondmähniger Jesus gekonnt zwischen kerniger Bruststimme, Falsett und rockiger Kopfregister-Röhre hin und her (...)

aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 23.3.2009, von Ursula Böhmer


Das Evangelium hat seinen Superpromi
Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt
Am Boden und trotzdem obenauf: Chris Murray in der Darmstädter Inszenierung von "Jesus Christ Superstar"

(...) in Jesus ihre Leitfigur erkennen. Was nicht schwer nachzuvollziehen ist: Chris Murray in der Rolle als Jesus Christus ist, man kann es nicht anders sagen, wunderschön. Er wirkt ätherisch, distanziert und dennoch so irdisch zerrissen, als er zunächst den schmeichelhaften Rummel um ihn zu genießen scheint, schließlich aber an dem ihm auferlegten Schicksal zu zerbrechen droht.
Murray singt und leidet voller Pathos (...) Jesus: Messias, Star, Opfer, Mensch. Ein Mensch mit allen Eigenschaften, der Fähigkeit zur Schwäche, zu Zorn. Beeindruckend die Szene, als die Händler aus dem Tempel geworfen werden (...).

aus dem Main-Echo vom 2.4.2009, von Kim-Solveig Kirchner


Jesus Christ Superstar
Staatstheater Darmstadt

Unter den Solisten kann Chris Murray in der Titelrolle wie in Erfurt das Drama eines verzweifelten Retters glaubhaft machen. (...) Im höchsten Diskant und mit voller Bruststimme singt er den Leidensweg Christi.

aus musicals 137 vom Juni/Juli 2009, von Peter Merck


Jesus Christ Superstar
Ist er unser Retter?

Ein großartiger Chris Murray allein kann "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt nicht retten.
Chris Murray lebt in der Titelrolle auf, hält die Waage zwischen charismatischem Anführer und fanatischem Aufrührer und fesselt mit seiner grandiosen Bühnenpräsenz vom ersten Auftritt an. Die Solopassagen in "Was ist los" singt er mit dem Rücken zum Publikum - und trotzdem ist der Fokus der Aufmerksamkeit ständig bei ihm. Mit reduzierten, genau abgestimmten Bewegungen und seiner sich mühelos in höchste Höhen erhebenden Rockstimme macht er "Gethsemane" zu einem ganz besonderen Erlebnis.

aus musicalzentrale.de, von Daniel von Verschuer


Jesus Christ Superstar - Premiere am Staatstheater Darmstadt

Tatsächlich ist es aber auch nicht leicht neben einem so starken Jesus als Gegenpart aufzutreten. Chris Murray tritt als große Hauptfigur auf und beherrscht als Jesus regelrecht die Szenen. Sein starker Einsatz bleibt dem Zuschauer im Gedächtnis und sorgt für ein überaus beeindruckendes „Gethsemane“, in dem jede Stimmung vertreten ist. Dementsprechend ist für die übrige Besetzung schwer, neben jemandem, der die Bühne auch allein derart beherrschen kann, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

aus musical-total.de, von Bettina Kühn


Der zweite Aufguss:
„Jesus Christ Superstar“ am Staatstheater Darmstadt

Wie schon in Erfurt steht auch in der Darmstadter „Jesus Christ Superstar“-Produktion Chris Murray in der Titelrolle auf der Bühne, und man könnte die Show glatt in „Jesus Chris Superstar“ umbenennen, denn er ist der absolut dominierende Mann im Stück. Mit ganzem Körpereinsatz, intensivem Spiel und nicht zuletzt absolut überzeugender gesanglicher Interpretation verleiht der Künstler seiner Figur Leben. Chris Murrays „Gethsemane“ wird so zum musikalischen Höhepunkt der Aufführung.
(...) die Produktion lebt jedoch maßgeblich von Chris Murray in der Titelrolle, der den Besuch lohnenswert macht.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


Osterhasen im Konsumtempel
"Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt

Vor allem die beiden Hauptdarsteller leisten bei der Premiere Übermenschliches: Chris Murray als Jesus tut dies bei seinen strapaziösen Einsätzen sowohl körperlich als auch gesanglich. (...) Zwischenbeifall nach beinahe jeder Szene und Riesenapplaus nach der Premiere.

aus dem Mannheimer Morgen vom 25.3.2009, von Uwe Rauschelbach


Das Kreuz ist der Weg
Musical: Mei Hong Lin inszeniert mit großem Erfolg „Jesus Christ Superstar“ im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt

Im Mittelpunkt dieser Inszenierung steht die Titelfigur, die von Chris Murray, der auch in Erfurt den Jesus darstellte, äußerst intensiv, geradezu ekstatisch gestaltet wird (...) Murray beherrscht den expressiven Soul-Gesang par excellence und streift dabei die Spontaneität der Gospels, als müsste er die visionären Botschaften neu erfinden, vor allem dann, wenn sein Gesang über Kopfstimme weitergeführt wird.

aus dem Darmstädter Echo vom 23.3.2009, von Heinz Zietsch


Nikolausi verirrt sich im Tempel
Premiere in Darmstadt: "Jesus Christ Superstar" mit Inkonsequenzen

Die Taiwanerin brachte szenisch deutlich ihre "Jesus Christ Superstar"-Erfahrung aus Erfurt (Domfestspiele 2005) mit, (...) und glücklicherweise den versierten Titeldarsteller Chris Murray. (...) Gottseidank - darf man hier im Sinne des Stücks sagen - stellt das Theater (...) ganz erstaunliche Stimmqualitäten aller Sängerdarsteller.
(...) Chris Murray, dessen Jesus (...) in der verzweifelt hohen Lage anrührt und überzeugt.

aus dem Wiesbadener Tagblatt vom 23.3.2009, von Viola Bolduan


Das Kreuz mit dem Kreuz
Andrew Lloyd Webbers Musical "Jesus Christ Superstar" im Staatstheater Darmstadt

Ungeachtet dessen warten alle Darsteller mit hervorragenden Leistungen auf. Chris Murray spielt einen energischen und leidensfähigen Christus mit durchsetzungsstarker Stimme und hoher Bühnenpräsenz.
(...) Das Premierenpublikum zeigte seine Begeisterung über diese Inszenierung mit lang anhaltendem Beifall und zum Schluss sogar mit stehenden Ovationen.

aus egotrip.de, von Frank Raudszus


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS in Darmstadt gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.

Die Artikel findet man hier.


 


 


Young Classics Konzert in Siegen

 

„Young Classics” im Apollo: Wie ein Schuss ins Schwarze
Theater voll besetzt, Programm von zweieinhalb Stunden und niemand verließ das Haus

Sicher waren es nicht die Musicalmelodien allein, welche die Fans begeisterten. Es waren auch die beiden hervorragenden Gesangssolisten, Elisabeth Markstein und Christopher Murray, beides hoch professionelle Vertreter ihres Faches. (...)
Markstein und Murray brauchten nicht zu fürchten, dass das Orchester sie übertönen würde, obwohl Harris kräftig aufspielen ließ. Beide wussten ihre kräftigen Stimmen ökonomisch und ausdrucksbewusst einzusetzen, wobei die Mikroverstärkung für Murray seine differenziertere Gesangskultur anfangs erheblich vergröberte. Beide verstanden es, fast ohne Überleitung vom lyrischen ins dramatische und vom sentimentalen ins aggressive zu springen und sich in jeder dieser Ausdrucksformen voll auszugeben. Wenn sie dann im Duett die Szene auch noch schauspielerisch gestaltet werden konnte man sich wirklich mit ein bisschen Nachhilfe durch eigene Fantasie in ein Musicaltheater versetzt fühlen.

aus Der Westen, 06.02.2009, von Dr. Knut Lohmann


 

Emotionale Momente
"Young Classics" stand diesmal im Zeichen von Musicals

Unter Leitung von Chefdirigent Russell N. Harris nahmen die Musiker zusammen mit den Sängern Elisabeth Markstein und Christopher Murray ihre Zuhörer mit auf die Reise durch die Welt des Musicals. (...) Und dann hingen mit einem Mal der Frühling und die Liebe in der Luft. Chris Murray sang mit schmelzender Stimme und sehr gefühlvoll das schöne "On the Street Where You Live" (Frederick Loewe). (...) Und dann erklang ganz sanft und sehnsuchtsvoll das bekannte "Maria". (...)
Schließlich endete der Abend mit dem Musical, mit dem er auch begonnen hatte: "Girl Crazy". Die beiden Sänger gaben noch einmal ihr Bestes und ließen mit dem groovig-jazzigen "I got Rhythm" das Finale zu einem Höhepunkt des Konzerts werden. (...) Natürlich verlangte das Publikum nach Zugaben - und erneut liefen Gesangsduo, Dirigent und Musiker zu Höchstform auf.

aus der Siegener Zeitung, 06.02.2009, von anne


 


 


The Scarlet Pimpernel (Baden)

 

The Scarlet Pimpernel - Premiere im Stadttheater Baden

Besonders überzeugend in seiner Rolle ist Chris Murray als Bürger Chauvelin, der diesem Mann die richtige Prise an Charakter und Willensstärke verleiht. Über Murrays Stimme muss wohl nichts mehr gesagt werden, wie immer überzeugend in seinen großartigen Soli begeistert er vor allem mit „Falke auf der Jagd“, das kalte Schauer über den Rücken rieseln lässt.

aus www.musical-total.de, von Christine Willerstorfer


 

"Nach Baden!"
Robert Herzls Neuinszenierung von "The Scarlet Pimpernel" am Stadttheater Baden

Hier ist Chauvelin diejenige Figur, die das Publikum sogar direkt anspricht. So ist es auch am (immer noch etwas kantigen) Ende des Stücks. Chauvelin erkennt explizit, dass er gut damit leben wird, dass ihm als vermeintlichen Scarlet Pimpernel alle Türe offen stehen werden und wendet sich mit diesen Gedanken an die Zuschauer. Er befindet sich dabei vor dem Orchestergraben und verlässt nicht eilig die Bühne. Die Musik setzt nun früher ein als in Halle. Percys Kommentar von der Bühne aus, dass "es die Sache doch wert war", weil "Bürger Chauvelin sich von nun an gut kleiden muss", geht so ein wenig unter; er wirkt nicht mehr wie das letzte Wort in der Auseinandersetzung zwischen ihm und Chauvelin. (...)
Sir Percival Blakeney wirkt vor allem in der Spinett-Sequenz schlicht verrückt, während Chauvelin sich völlig vernünftig verhält - eine weitere Verschiebung der Charaktere zugunsten Chauvelins. (...)
Als Percys Gegenpart Chauvelin beweist Chris Murray, der ebenfalls zur Originalcast der deutschen Uraufführung gehörte und seine Rolle bis zur Derniere spielte, die größte Bühnenpräsenz im Ensemble. An seinem Gesang gibt es nichts zu bemängeln; er beeindruckt mit Ausdruck und Klangvolumen. Entsprechend erntete er vom Premierenpublikum auch den stärksten Beifall des Abends für eine Solonummer ("Falke auf der Jagd"). Sein "Das Mädchen von früher" berührt und lässt einen in der Musik schwelgen; die Reprise des Songs vermittelt pure Energie. An Chris Murrays Mimik kann man durchgehend jeden Gedankengang Chauvelins ablesen, und sein trockener Humor in dieser Rolle kommt an. - Eine 1a-Leistung!

aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


 

The Scarlet Pimpernel
Weit über dem üblichen Stadttheater-Niveau

Sir Blakeneys Gegenspieler und Nebenbuhler, den hinterhältigen und skrupellosen Bürger Chauvelin, stattet Chris Murray ebenfalls schon bei der deutschsprachigen Erstaufführung dabei, mit seiner kräftigen Stimme und überzeugendem sarkastischen Spiel aus, seine Solonummern "Das Mädchen von früher" und "Falke auf der Jagd" stellen wahre Glanzpunkte dar.

aus musicals 134, Dezember 2008/Januar 2009, von Heinz Wallner


 

The Scarlet Pimpernel
"Scarlet Pimpernel" im Stadttheater Baden

Chris Murray hat, trotz seiner Rolle des Bösewichts, die Sympathie des Publikums auf seiner Seite, was zum Großteil an seiner Bühnenpräsenz lag. Er liefert zwei grandiose Soli, für die er mit viel Applaus belohnt wird. Bei "Falke auf der Jagd" kann man regelrecht das Feuer seines Kampfgeistes in seinen Augen lodern sehen.

aus Musical Cocktail 76, Dezember 2008 bis Februar 2009, von Andrea Martin


 

Katz und Maus in revolutionären Zeiten
"Scarlet Pimpernel" in Baden

Darius Merstein-Mc-Leod und Chris Murray stellen zwei hinreißende Gegnspieler dar, die gesanglich als auch schauspielerisch brillieren. (...) Das Gleiche gilt für Gegenspieler Chris Murray, der mit seiner beeindruckenden Stimme die Zuschauer in seinen Bann zieht und durch schwarzen Humor an den richtigen Stellen es zum Lachen bringt. Vor allen Dingen sind seine beiden Soli "Madame Guillotine" und "Falke auf der Jagd" erwähnenswert.

aus Da Capo 42, November 2008, von Sarah Heier


 

Stadttheater Baden: The Scarlet Pimpernel (Version 2008)

Gesungen und interpretiert werden sie in Baden von einem Ensemble hervorragender Sänger. (...)  was hat Chris Murray doch für eine Stimme und wie gut und wirkungsvoll “spielt” er die meisten seiner Gesangsnummern (beispielsweise “Falke auf der Jagd”).

aus www.kultur-channel.at, von Martin Bruny


 

Atmosphärisch dichtes Musical „The Scarlet Pimpernel“
Sehenswerte Produktion des Stadttheaters Baden

Sein virtuoser Gegenspieler ist Chris Murray als Revolutionär Chauvelin. Seine destruktive Kraft, die in der Erpressung von Blakeneys jüngst angetrauter Ehefrau Marguerite, die einst seine Geliebte war, gipfelt, sollte ihm dennoch zum Verhängnis werden. Murrays radikale Darstellung ist nie überspitzt, voll der Erotik des Bösen und die beste des im Ganzen hervorragenden Ensembles.

aus der Badener Zeitung vom 22.10.2008, von W. Mühlgassner


 

Stadttheater Baden:
Sehr viel gewagt und alles gewonnen

Aber auch gesungen wird exzellent: Darius Merstein-MacLeod und Chris Murray sind vokal und darstellerisch hinreißende Gegenspieler; als Frau zwischen den beiden Männern brilliert Maricel Wölk.

aus dem Kurier vom 20.10.2008, von Peter Jarolin


 

The Scarlet Pimpernel

Darius Merstein (Sir Percy) setzt sich auf die Schwuchtelszenen zu sehr drauf, überzeugt aber sonst ebenso wie Chris Murray als Sadist Chauvelin und Maricel Wölk als zerrissene Marguerite.

aus den Niederösterreichischen Nachrichten vom 20.10.2008, von Th. Jorda


 

BADEN / Stadttheater: THE SCARLET PIMPERNEL von Frank Wildhorn

(...) und wie so oft räumt der Gegenspieler des Helden ab: Der Amerikaner Chris Murray (der hier schon den Chavert (sic!!) in „Les Miserables“ spielte) genießt die Pose des eleganten Bösewichts. (...) Viel Beifall für einen Abend, der es schafft, in zweidreiviertel Stunden so gut wie nie abzuschlaffen und an Spannung zu verlieren.

aus www.der-neue-merker.eu, von Renate Wagner


 


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von SCARLET in Baden gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.

Die Artikel findet man hier.


 


Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.

Das Interview findet man hier.


 


 


Die großen Musical-Erfolge - Benefizkonzert in Eisenach



Zur Überreichung des Schecks des Erlöses des Konzerts in Eisenach am 21.2.2009 gab es ein paar Berichte in der Eisenacher Lokalpresse.

Die Berichte findet man hier.

 

Mehr Licht für die Kinder

Musik lag in der Georgenkirche in der Luft - und dies für einen guten Zweck. Beim Benefizkonzert mit den männlichen Protagonisten des Elisabeth-Musicals, Chris Murray und Armin Kahl, mit Andreas Henning von der Staatsoperette Dresden und der Eisenacher Landeskapelle bekamen die Zuhörer in der vollbesetzten Georgenkirche einen Mix aus weltbekannten Musicals und Klassikstücken zu hören. Die Gala stand nicht nur für außergewöhnliche Unterhaltung, sondern auch für soziales Engagement: Mit dem Kauf jeder Eintrittskarte spendeten Gäste für den Kindertreff Nord. "wir wollen damit ein wenig Licht in die nicht so helle Welt von Anderen bringen, denen es nicht so gut geht", sagte Musicalstar Chris Murray.

aus der Thüringer Allgemeinen, 23.10.2008, von (smb)


Im Vorfeld des Konzert brachte die TA ein kurzes Interview mit Chris Murray, das man hier nachlesen kann.


 


 


Elisabeth (Eisenach) 2008

 

Elisabeth - Die Legende einer Heiligen feiert fulminante Wiederaufnahme in Eisenach

In der Rolle des Konrad von Marburg ist - wie auch im Vorjahr - Chris Murray zu sehen, dessen stimmiges Schauspiel und fulminante Stimme den Kreuzzugsprediger wie einen furchteinflößenden und gnadenlosen Mann erscheinen lassen, was besonders im Song "Das Ende aller Zeiten" ersichtlich wird.

aus www.musical-total.de von Frank Flamme


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen wieder in Eisenach

Chris Murray beispielsweise gibt einen beeindruckend dämonisch daherkommenden Konrad von Marburg. Seine voluminöse, angenehme aber bei Bedarf auch bedrohlich wirkende Stimme gibt der Rolle in Zusammenspiel mit den schauspielerischen Leistungen, der Mimik und Körpersprache das ganz besondere Etwas. Einfach nur passend.

aus www.thatsmusical.de von Michael Potthast


Elisabeth: Ohrwürmer mit Garantie auf Gänsehaut
Darsteller den Neuauflage des Musicals über die Legende einer Heiligen“ mit langanhaltendem Beifall und Bravo-Rufen kräftig gefeiert

Trotz drückender Hitze im bis auf den letzten Platz ausverkauften Eisenacher Landestheater schienen die rundum begeisterten Zuschauer die hervorragenden Akteure – allen voran die überaus sympathische Sabrina Weckerlin als Heilige Elisabeth und der bärenstarke Chris Murray als Konrad von Marburg – überhaupt nicht mehr von der Bühne lassen zu wollen. (...) Bühnenbild, Kostüme und Licht können sich wirklich sehen lassen, die Kompositionen garantieren fast durchweg Gänsehaut - nicht zuletzt durch die überaus ausdrucksstarken Interpreten, allen voran Sabrina Weckerlin und Chris Murray,(...)

aus der Thüringischen Landeszeitung, 28.7.2008 von Klaus-Peter Kaschke



 



Chess (Dresden)

 

Chess
Musikalisch ohne Verfallsdatum

Chris Murray als Frederick Trumper liefert die Studie eines Mannes, der vollgepackt mir Ressentiments, egozentrisch und extrovertiert ist. Murray zeigt aber auch gleichzeitig einen tief verletzten Menschen hinter der großmäuligen Fassade. Eindrucksvoll sein "Pity the child". Murray macht daraus einen Hilferuf, der aus dem Mund eines nunmehr Erwachsenen verstörend klingt.

aus musicals 132 (August / September 2008), von Lutz Hesse


"Chess" an der Staatsoperette Dresden:
Irgendwo zwischen Schwarz und Weiß

Aus dieser Besetzung sticht Chris Murray hervor. Viele der Darsteller haben sehr gute Stimmen, die man von ihrer klassischen Klangfarbe her aber eher im Bereich Operette als im Musicalbereich ansiedeln würde. Chris Murray hebt sich da insofern ab, als dass er als ebenfalls klassisch ausgebildeter Sänger auch richtig "dreckig" klingen kann. Mit dem rappigen "One Night in Bangkok" kann er seine gesangliche Vielseitigkeit mit einer neuen Facette unter Beweis stellen. Bei dieser Nummer zeigt er sich als Entertainer, gefällt aber auch bei den ruhigeren Stellen der Show. (...) in diesem Rahmen liefert die Besetzung eine mehr als solide Arbeit ab, die vom Premierenpublikum dann auch mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.

aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


Schachmatt in zwei Aufzügen
Das Musical "Chess" erlebte an der Staatsoperette Dresden eine gefeierte Premiere

(...) Gänsehautmomente garantieren Passagen, in denen Gesang und Instrumentalisierung perfekt harmonieren. So etwa, wenn Chris Murray zur Rockröhre wird und anspruchsvoll kreischend ein elektrisierendes Gitarrensolo einleitet. (...) Bravo!

aus Dresdner Morgenpost vom 30.6.2008, Michael Oehring


Viel Lärm um ein stilles Spiel

(...) Die Männer müssen ganz schön auf die Tube drücken, ihre Stimmbänder und unsere Ohren strapazieren. Chris Murray schont sich nicht, mit vollem Einsatz an Körper und Stimme schmeißt er sich als Bilderbuch-Ami-Klischee an die Rampe.

aus Dresdner Neue Nachrichte vom 30.6.2008, Boris Michael Gruhl


Schach in Zeiten des Kalten Krieges

(...) Wieder hat die Operette ein stimmgewaltiges Musical-Ensemble zusammengebracht (...) Chris Murray gibt den amerikanischen Gegenspieler als extrovertiertes Enfant terrible, sein (...) Gesang reißt die Fans vom Sessel. (...) Das Premierenpublikum begeisterte sich lang und ausdauernd.

aus Sächsische Zeitung vom 30.6.2008, Jens Daniel Schubert


Im Dresdner Amstblatt gibt es einen kurzen Vorbericht zu Chess. Man findet ihn hier.



 



Musicalkonzert bei Kultur Pur in Hilchenbach

 

Musical-Medley für einen Sommerabend
Eine Prise Broadway mit Philharmonie und vier Solisten

Christopher Murray, ein Braunschweiger aus New York, kann der Nacht im Phantom der Oper eine dräuende Stimme geben und kurz darauf - in "Jekyll & Hyde" - im Muskelshirt die Damen dahinschmelzen lassen.

aus Westfälische Rundschau, 12.05.08, von (sw)


"Die schönste Zeit ist heut'"
Philharmonie Südwestfalen, Musicalstars und "Broadway"

Christopher Murray und Elisabeth Markstein (Anmerkung: Es war natürlich Maricel als Lucy!) glaubte man die Gefährlichkeit des Spiels aufs Wort (aus "Jekyll & Hyde")! (...) Christopher Murray lockte mit der Kraft der "Musik der Nacht".

aus Siegener Zeitung, 13.05.2008 von gmz


 


 


CHRIST O (München)

 

Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.


URAUFFÜHRUNG AM MÜNCHNER GÄRTNERPLATZTHEATER
DIE ROCK-OPER "CHRIST-O" BEEINDRUCKT

(...) Folglich ist ihr Edmond Dantes eine "Jekyll & Hyde"-Figur, eine multiple Persönlichkeit - und bühnentechnisch sehr gekonnt aufgespalten in einen Kommissar "Xsaviour", der sowohl die verbrecherischen Halluzinogen-Dealer Villefort, Danglars und Mondego verfolgt wie ihren Mörder, den zum "Phantom der Arche" im Schiffsfriedhof mutierten Edmond - der aber eben nur sein "alter ego" ist: was Chris Murray (Xsaviour) und Andy Kuntz(Edmond) in verblüffend ähnlicher Bühnenerscheinung, Maske und nur ein klein wenig unterschiedlichem Kostüm beeindruckend spielten und sangen. (...) Zwischen- und Endjubel samt Standing Ovations waren berechtigt.

aus DEUTSCHLANDRADIO KULTUR BERLIN "FAZIT" - 11.04.08, Dr. Wolf-Dieter Peter


Heavy Metal am Gärtnerplatz
München hat eine neue Rockoper

Unter tosendem Beifall erscheint die Geschichte des "Grafen von Mointe Christo" in einem ziemlich irrationalen, irren, wilden und absolut genialen Licht. Da passt es ins Bild, dass mit Chris Murray ein erfahrener Musicalkünstler ins Boot geholt wurde, auf den die eben genannten Attribute zutreffen wie die berühmte "Faust aufs Auge". (...) Die Autoren Andy Kuntz und Holger Hauer bringen mit Inspektor X (Chris Murray) ein "Alter Ego" ins Spiel - die zweite, abgespaltene Persönlichkeit des ChristO ist ihm stets knapp auf den Fersen, versucht ihn zu überführen. (...) Eine Paraderolle für Chris Murray, der hier inhaltlich viel von seinen bisherigen Charakterrollen, u.a. natürlich sein aktuelles Dresdener "Jekyll & Hyde" - Ego, verwenden kann. (...) Insgesamt sind die darstellerischen wie stimmlichen Leistungen als höchst unterhaltend anzusehen.

aus Da Capo 38, Juni 2008, von Christiane Schmidt


ChristO
Rockoper weich gespült

Andy Kuntz (ChristO) und Chris Murray (Inspektor X) waren ein in Spiel und Gesang gleichermaßen intensives Duo (...) Am Ende gab es lautstarken Jubel und stehende Ovationen (...).

aus musicals 131, Juni/Juli 2008, von Gerhard Knopf


Auf den Wetterbericht ist immer Verlass
Ovationen für die Uraufführung der Rockoper "ChristO"

Auf durchweg gutem Niveau können die Sänger selbst mit den massiveren Sounds der Band mithalten, wobei Chris Murray als zweites Ich des gespaltenen Titelhelden stimmlich klar herausragt.

aus Die Rheinpfalz, 14.4.2008, von Fabian R. Lovisa


Pathos für Einsteiger
ChristO - Die Rockoper" am Gärtnerplatztheater uraufgeführt

(...) drei beeindruckende Protagonisten Kuntz, Murray und Philippe Ducloux (...)

aus der Süddeutschen Zeitung, 14.4.2008, von Egbert Tholl


Rockender Racheengel
Welturaufführung am Münchner Gärtnerplatztheater: Musical "ChristO" modernisiert Dumas' "Der Graf von Monte Monte Christo"

Für 50 Cent gab es Ohrenstöpsel an der Garderobe - die brauchte man allerdings weniger für die Uraufführung der Rockoper "ChristO", sondern vielmehr für den ohrenbetäubenden Applaus, der sich in minutenlangen Standing Ovations über das ehrwürdige Gärtnerplatztheater ergoss. (...)
Als Gäste Sänger (...) mit unglaublicher Stimmpower und darstellerischem Appeal, allen voran Andy Kuntz, Chris Murray und Philippe Ducloux (...)

aus Passauer Neue Presse von Barbara Reitter


Vergeltung oder Vergebung

Chris Murray, international zu Recht gefeierter Musicalstar, spielt und singt den Inspektor X: Auch er wäre alleine schon das Eintrittsgeld wert.

aus www.opernnetz.de von Frank Herkommer


"Christ O - Die Rockoper" - ein Klassiker im Wandel der Zeit

Hier glänzen vorab natürlich die Hauptdarsteller Andy Kuntz, Edmond Dantes bzw. ChristO, und der etablierte Musicaldarsteller Chris Murray, Inspektor X (sein „Alter Ego“), durchgehend. Konstant in Topleistung agieren sie auf der Bühne. Stimmlich sowie schauspielerisch überzeugen sie so gut, dass man auch aufgrund der frappierenden optischen Ähnlichkeit wahrhaft Probleme bekommt zu erfassen, wer nun gerade auf der Bühne agiert. Sie vereinen sich tatsächlich zu einer Person, auch wenn das für den Zuschauer vielleicht irritierend sein könnte, aber das ist von den Machern von ChristO ja auch beabsichtigt. Klar, gerade dann, wenn sich die Szene umgehend überschneidet und sich die zwei Charaktere in die Quere kommen, ist nicht immer sofort erkennbar, welche Persönlichkeit nun am Schalten und Walten ist. Trotzdem sind beide Rollen hervorragend besetzt, denn allein die unterschiedlichen Stimmfarben der beiden unterstreichen die Gespaltenheit der Figur hervorragend. Gerade im Duett „Silently“ kommt dies exzellent zur Geltung. (...) Hervorzuheben ist die Szene, bei der Chris Murray an Halluzinationen leidet. (...) Murrays hochwertige schauspielerische Qualität ist gerade in dieser Szene unumstritten. Fantastisch!

aus www.musicalfotos.de von Marina Christiana Bunk


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von CHRIST O gab es im Münchner Merkur einen Vorbericht.

Den Artikel findet man hier. Dort findet sich auch ein Kurzinterview mit Chris Murray und Andy Kuntz aus der AZ.


 



JEKYLL & HYDE (Dresden)

 

"Jekyll & Hyde" an der Staatsoperette Dresden:
Eine sehenswerte Wiederaufnahme

Als Dr. Jekyll/Mr. Hyde zu sehen war Chris Murray (...) Er liefert ein stimmiges Rollenporträt, bei dem man kaum etwas vermisst. Gesanglich wie schauspielerisch überzeugt er auf der ganzen Linie. Man nimmt ihm alle Facetten seines Bühnencharakters ab.

aus www.musicals-unlimited.de zur Wiederaufnahme am 18.9.2008 von Claudia Bauer-Püschel


Jekyll & Hyde
Ein großartiger Abend

Chris Murray setzt von Anfang an auf Intensität. Ein kraftvoll Getriebener, der glaubt, alles im Blick zu haben. (...) Diese Triebhaftigkeit, dieser Drang von Gut nach Böse: Chris Murray braucht nur wenig an Gesten und Mimik, um diese Verwandlung sichtbar zu machen, und tatsächlich: es läuft ein Schauer über den Rücken. Das Lachen hat diesmal nicht stattgefunden. Der Abend zieht seine Wirkung aus der Verstörung. (...) Einhelliger Jubel! Ein großartiger Abend!

aus musicals 130, April/Mai 2008, von Lutz Hesse


Ein Fall für Zwei
Jekyll & Hyde in der Staatsoperette Dresden

Dresden wartet jetzt mit Chris Murray in der Doppelrolle des ehrgeizigen Wissenschaftlers auf. Murray wurde dieser Charakter bereits während der Spielzeit der Großproduktionen angeboten, doch er lehnte die Angebote damals mit der Begründung ab, er könne diese anspruchsvolle und anstrengende Verwandlung vom Arzt zum Massenmörder nicht achtmal wöchentlich in gleichbleibender Qualität präsentieren. Für die Dresdener Produktion mit ihren unregelmäßigen Aufführungsterminen und den längeren Pausen sagte Murray für diese Traumrolle gern zu. Davon darf nun der Zuschauer profitieren, denn Chris Murray spielt den schizophrenen Menschen mit den zwei so unterschiedlichen Charakteren mit einer beeindruckenden Intensität. Chris Murray versteht es perfekt, die leisen Töne Henry Jekylls in die krächzenden Misstöne eines Edward Hyde zu verwandeln. Am eindrucksvollsten gelingt ihm dies in der "Konfrontation", bei der er in beiden Rollen mit zwei völlig unterschiedlichen Stimmen ein Duett schmettert, wie man es so bisher selten gesehen und gehört hat.
Die gerechtfertigten "Bravo"-Rufe des Premierenpublikums teilte sich Murray mit Susanna Panzner (...) sowie Ilonka Vöckel (...).

aus Blickpunkt Musical 02/08, März/April 2008, von Stephan Drewianka


Bravo!!! Jekyll & Hyde ins Zentrum!

Eine Premiere wie ein Paukenschlag: das Erfolgsmusical "Jekyll & Hyde" am Freitagabend an der Staatsoperette Dresden. Nach 160 Minuten Dramatik pur dankte das Publikum mit stehenden Ovationen: 15 Minuten Ausnahmezustand. (…) Davon beseelt ist die gesamte Leubener Inszenierung (…), allen voran Chris Murray, der mit der Titelrolle zugleich ein grandioses Dresden-Debüt hinlegt. (…) Murray überzeugt in der Rolle nicht nur mit außergewöhnlichem Stimmvolumen, er lässt auch als Darsteller keinen Zweifel an seinem Tun. Das ist diabolisch und zugleich abgrundtief tragisch.

aus der Dresdner Morgenpost, 28.1.2008, und Da Capo 36, März 2008, von Jörg Schneider


Grusel und Gefühl

Chris Murray setzt in furiosem Spiel und Gesang auf Kraft, zerbirst geradezu in verstörendem Wahnsinn, der mit dem Anfang des Stückes bei ihm beginnt. Kein Abfall der Spannung bis zum bitteren Ende.

aus den Dresdener Neuesten Nachrichten, 28.1.2008, von Boris Michael Gruhl


Brilliante Inszenierung eines Horrormusicals
Jekyll & Hyde an der Staatsoperette Dresden

Das Ensemble überzeugt uneingeschränkt; in der Vorstellung, die ich gesehen habe, dominiert von Chris Murray , der in seiner Doppelexistenz als Erkenntnis begehrender Wissenschaftler und skrupelloser Triebtäter fasziniert - ein Glücksfall an schauspielerischer, vor allem gesanglicher Perfektion bei der Darstellung entfesselter Zerstörungslust. (...) In seiner virtuos ausgespielten Atmosphäre beklemmender Spannung mit Darstellern in Hochform begeisterte das Grusical die Premierenbesucher bis hin zu Standing Ovations.

aus TOP-Magazin Dresden, Frühjahr 2008, von Klaus Köhler


Das Laster wird zur Droge

Ein Meister dieser genrespezifischen Gesangstechnik, die die Mädchen zum Kreischen bringt und euphorisierte Zuschauer bereits beim ersten Vorhang zu Standing Ovations anregt, ist jedoch Chris Murray. Als Jekyll/Hyde konnte er am Freitag das Publikum fesseln und faszinieren. (…) der Gesamtausstrahlung konnte man sich kaum entziehen. So wie der Inszenierung überhaupt. Der Premierenjubel war unübertroffen.

aus der Sächsischen Zeitung, 28.1.2008, von Jens Daniel Schubert


"Es reißt mich entzwei"
Umjubelte Premiere der Staatsoperette Dresden: "Jekyll & Hyde"

Ein opulent besetztes und musikalisch erstgradig rangierendes Stück – und doch liegt das Hauptaugenmerk meist nur auf einem und seinen weniger kostümhaften als vielmehr stimmlich und charakterlich hervorragend gespielten Verwandlungen. (...)
Nein, er ist nicht schön – der Blick in die menschlichen Abgründe. Aber er ist überzeugend dargestellt und mitreißend gesungen. Chris Murray fasziniert als Jekyll und noch viel mehr als Hyde – oder aber, weil er einfach in beidem so gut ist, und das fast zeitgleich.

aus den Dresdner Nachrichten, 31.1.2008, von Thessa Wolf


Jekyll and Hyde in Dresden - Aus zwei mach eins

Die Textzeile "Es ist vorbei, es ist soweit, es wird niemand erfahr'n!" läutet eine der anspruchsvollsten Partien in Frank Wildhorns Musical "Jekyll and Hyde" ein. Kaum ein anderes Stück stellt die Darsteller vor die Aufgabe zwei unterschiedliche Stimmlagen zu vereinen und innerhalb von vier Minuten die zwei Seiten der menschlichen Seite in einem epischen Kampf darzustellen, doch "Konfrontation" ist nicht mehr und nicht weniger als die Herausforderung sich über die Grenzen des Menschseins hinweg und hinein in die unbeherrschte, kompromisslose Bösartigkeit zu stürzen. Chris Murray stellt die Figur des Jekyll in der Inszenierung der Dresdner Staatsoperette genau so dar - kompromisslos, jenseits aller Grenzen, zügellos und unbändig emotional. Er schreit und tobt, vereinnahmt die Bühne wie ein Rasender, faucht wie ein wildes Tier, nur um im nächsten Moment hilflos auf dem Rücken liegend um Frieden zu betteln, ehe er wieder aufspringt und Mr. Hyde erneut zu gewalttätiger Existenz verhilft. Diesem ergreifenden, physisch wie psychisch völlig auslaugenden Höhepunkt geht ein langer inszenatorischer Weg voller geschürter Zweifel und Zwiespältigkeit voraus (…) Da ist zum Einen der bereits erwähnte Chris Murray, der sich hemmungslos in seine Rolle vertieft. Es ist beängstigend, mit welcher Intensität er Jekyll und Hyde Leben einhaucht, mit welchem körperlichen Einsatz er spielt, ohne dabei am gesanglichen Ausdruck zu sparen. So liegt er beispielweise als Hyde bei "Gefährliches Spiel" gierig zu Lucys Füßen und grapscht und schlägt mit rücksichtloser Gewalt nach ihrem Körper oder stürzt sich nach ihrer Ermordung völlig irr vom Bett ; ein gewagter Stunt, der den ein oder anderen Zuschauer veranlasst, scharf Luft zu holen und sich zu fragen, ob das noch metaphorisches Schauspiel oder schon ungeschminkte Realität auf Bühnenbrettern ist. (…) "Jekyll and Hyde" in der Staatsoperette Dresden ist ein großartiges, berauschendes Werk, das (…) durch brillante und charakterstarke Darsteller eine atmosphärisch dichte Emotionalität hervorruft, die durch nichts zu überbieten ist. Ein Meisterwerk also.

aus www.musical-total.de von Kerrin Falck


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JEKYLL & HYDE gab es in der Zeitschrift Melodie und Rhythmus einen Bericht über Chris Murray.
In der Zeitschrift SAX gab es ein Interview mit dem Regisseur Winfried Schneider, und die Staatsoperette hat einen kleinen Vorbericht in ihrem Magazin buffo.

Die Artikel findet man hier.


 



MAGIC MUSICALS: Konzert in Ahaus

 

Vampir sorgt für Gänsehaut

Chris Murray weckte mit seiner fantastisch vollen Tenorstimme und seinem düsteren Auftreten als liebendes Phantom im "Phantom der Oper" nicht nur bei Christine - nicht minder gut gesungen von Sabrina vor der Sielhorst - , sondern auch beim Publikum Gänsehautgefühle. Auch als Graf Krolock im "Tanz der Vampire" erschütterte er den Mut der Zuschauer.

aus Münsterland Zeitung (Ahaus), 29.12.2007 von emk


 



MAGIC MYSTIC MUSICAL: Benefizgala in Duisburg

 

Gemeinsam kann man viel bewegen
Magic Mystery Musical Gala in Duisburg mit vielen Turbulenzen im Vorfeld

(...) Einen weiteren Höhepunkt setzten die Künstler mit der Umsetzung von (...) und "Sterne". Hier betraten alle vier Protagonisten die Bühne. Jeder von ihnen nahm in einem eigenen, übergroßen Rahmen Platz, wodurch ein tolles Bühnenbild entstand. Abwechselnd sangen Petter Bjällö, Ross Anthony, Christina v. Deyk und Chris Murray ihre Titel und wurden mit riesigem Beifall belohnt. (...)
Der Höhepunkt des Abends war aber Chris Murray. Mit seiner starken, unverwechselbaren Stimme legte er ein emotionsgeladenes "Gethsemane" auf die Bühne, das wohl vielen im Saal tief unter die Haut ging, eine Gänsehaut-Nummer, die mit dem verdienten Applaus honoriert wurde.

aus Da Capo 34, November 2007, von Corinna Kleszewski


Gemeinsam kann man viel bewegen
Magic Mystic Musical in Duisburg

Chris Murray verausgabte sich bei "Gethsemane" ("Jesus Christ Superstar") und ließ Javerts "Stern" in der ehemaligen "Les Misérables" - Spielstätte erneut erstrahlen.

aus Blickpunkt Musical 06/07, November/Dezember 2007, von Stephan Drewianka


 



ELISABETH (EISENACH): Zur Cast-CD

 

Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Original Eisenach Cast 2007

Geadelt wird dieses durchwachsene Ausgangmaterial von großartigen solistischen Leistungen: (...) Ein teuflisch-manischer Gegenspieler ist Chris Murray als Konrad von Marburg, seine fesselnde Interpretation dieses Charakters lässt alle anderen Einzelleistungen auf diesem Doppelalbum zwangsläufig verblassen.

aus musicals 127, Oktober/November 2007, von Mario Stork


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Eisenach Gesamtaufnahme

Als fanatischer Priester Konrad von Marburg gibt Chris Murray starke und überzeugende Interpretationen zum Besten. Der Wahnsinn und Dogmatismus seiner Figur wird auch sehr gut auf CD deutlich.

aus www.musicalzentrale.de von Maik Frömmrich


Zur CD-Präsentation von ELISABETH im Eisenacher Medimax gab es einige Berichte in der lokalen Presse.

Die Artikel findet man hier.


 



ELISABETH (EISENACH) / Da Capo Leserwahl 2007

 

Musical-Award 2007
"Rebecca" und "Elisabeth" räumen ab

Hier die für uns interessanten Resultate: "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" sicherte sich in der Kategorie "Short-Term Musiccal" den Sieg in der Zuschauergunst mit über 20 % der Stimmen. Damit wurde bereits zum 4. Mal eine Produktion mit Chris Murray in einer Hauptrolle zur beliebtesten Produktion gewählt (nach "Scarlet Pimpernel", "Les Misérables" in Berlin und "Les Misérables" in Tecklenburg)! Einen persönlichen Erfog gab es für Chris Murray in der Kategorie "Schönste männliche Stimme" auf Platz 4. Er ist von allen Platzierten der einzige Künstler, der nicht in einer Long-Run Show tätig war, was den Erfolg noch erfreulicher macht.

aus Da Capo 35, Januar 2008


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Ein absolut glückliches Händchen hatten die Produzenten bei der Auswahl der Besetzung. (...) Chris Murray ist als Konrad ein charismatischer und zugleich fanatischer Beichtvater, der besonders bei "Ende aller Zeiten" in seinen Bann zieht.

aus musicals 126, August/September 2007, von Markus Leitschuh


Legende oder Wahrheit?
"Elisabeth" feiert Premiere in Eisenach

Show-Stopper "Ende aller Zeiten"

Das zweifellose musikalische Highlight ist Konrads Hymne "Das Ende aller Zeiten", Gänsehaut-Effekt garantiert. (...)

Geniales Ensemble

Und dann ist da ja noch der dritte im Bunde, Deutschlands derzeit wohl im positiven Sinne gruseligster Musicalbarde Chris Murray . Als Konrad von Marburg kann sich Murray mal wieder so richtig austoben, man nimmt ihm den religiösen, machtbesessenen Fanatiker in jeder Sekunde ab. Natürlich hat er mit dem "Ende aller Zeiten" auch einen maßgeschneiderten Ohrwurm auf den Leib geschrieben bekommen, doch auch seine "Jerusalem"-Interpretation ist aller Ehren wert. Er bleibt seiner Linie treu und ist wie schon als Chauvelin, Valjean oder Jesus immer für eine Gänsehaut gut.

aus Da Capo 32, August 2007, von Jörg Beese


Ein Musical zum 800. Geburtstag
"Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" feiert Weltpremiere

Als zweiter Mann steht der charismatisch-fanatische Glaubensverkünder Konrad von Marburg im Zentrum der Intrige. Mit dem routinierten US-Amerikaner Chris Murray (u.a. "Das Phantom der Oper", "Glöckner von NotreDame, "Les Miserables", "Scarlet Pimpernel") steht in Eisenach ein hochkarätiger Musicaldarsteller am Start, der mit jedem seiner Songs zwischen Wahn und Ehrgeiz rollendeckend voll ins Schwarze trifft

aus Blickpunkt Musical, September/Oktober 2007, von Dr. Stephan Drewianka


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Etwas zwielichtige Rollen gepachtet zu haben scheint Chris Murray: In der Rolle des Konrad von Marburg strahlt er etwas mysteriöses, ja angsteinflößendes aus und kann mit seiner sonoren Stimme nicht nur dem Song „Das Ende aller Zeiten“ einen unverwechselbaren Charakter verleihen.

aus thatsmusical.de von Michael Potthast


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Chris Murray singt und spielt besonders intensiv, kann damit dem Zuschauer aber auch nicht helfen, die Figur besser einzuordnen. Er stellt den Konrad ziemlich furchteinflößend dar, wer ihn deshalb aber als reinen Bösewicht sieht, macht es sich wohl zu einfach.

aus musicalzentrale.de von Michael Rieper


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Ein Musical über die hl. Elisabeth am Originalschauplatz

Chris Murray in der Rolle des fanatisch-berechnenden Konrad von Marburg ist der einzige Darsteller, der seiner Figur eine Portion Charisma verleihen kann. Auch gesanglich ist er sehr präsent. Bei seinen Auftritten sitzt das Publikum gebannt im Sessel.

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Geschichte im musikalischen Gewand

Auch die männlichen Hauptrollen sind durchweg gut besetzt, (...) , bis hin zu Chris Murray, dessen gewaltige Stimme und stimmiges Schauspiel den Konrad zu einem furchteinflößenden und gnadenlosen Mann machen. „Das Ende aller Zeiten“ klingt durch ihn wirklich wie eine Hasspredigt aus den Zeiten der Ketzer und Kreuzzüge.

aus musical-total.de von Kerrin Falck


Glanzvolle Premiere für das Elisabeth-Musical im Eisenacher Landestheater

Perfekte Bühnenleistungen boten unter der Regie von Reinfried Schießler insbesondere Elisabeth-Darstellerin Sabrina Weckerlin, Armin Kahl als Landgraf Ludwig und Chris Murray in der Rolle des Predigers und Priesters Konrad von Marburg. Wort- und stimmgewaltig prophezeite Murray als zwielichtige Gestalt des Kirchenmanns Konrad "Das Ende aller Zeiten".

aus fulda.de


Elisabeth-Musical uraufgeführt

(...) Danach gewinnt ihr Beichtvater Konrad von Marburg (Chris Murray) immer mehr Einfluss auf die junge Witwe, die schließlich ganz aus den Standesschranken des Hochadels ausbricht und sich in Marburg als Hospitalschwester aufopfert.
Der Deutsch-Amerikaner Murray, der in mehreren Produktionen von «Jesus Christ Superstar» unter anderem in Erfurt die Titelrolle sang, agiert stimmgewaltig als religiöser Fanatiker.

aus Schwäbsiche Zeitung online von dpa
(derselbe Bericht findet sich auch u.a. im Rhein-Main-Net, in der Lausitzer Rundschau, in den Lübecker Nachrichten, in der Leipziger Volkszeitung u.a.m.)


Das Musical zur Legende der heiligen Elisabeth

Wie immer ist das A und O das Ensemble und auch hier ist eine hervorragende Wahl für die Besetzung getroffen worden. Insbesondere Sabrina Weckerlin (...) und Chris Murray, der zum Beispiel in „Jesus Christ Superstar“ und mit seiner Solo-CD „Musical Hits“ begeisterte. Mit diesen Stimmen und der gesanglichen, sowie choreografischen Leistung aller anderen Darsteller macht dieses Musical klar, dass eine kleinere Produktion nicht automatisch qualitative Abstriche beinhalten muss.

aus bloom.de von Kai Schmidt


Neues Musical über die Heilige Elisabeth

Zu den Stärken des Stückes gehört, dass es Elisabeths umstrittenen Beichtvater Konrad von Marburg nach dem aktuellen Wissensstand der Historiker präsentiert: Der ebenso glaubensstarke wie fanatische männliche Gegenpart zu Elisabeth findet in seinem Darsteller (Chris Murray) einen Sänger und Schauspieler von großer Suggestionskraft.

aus kirchen.net (Publikation der Erdiözese Salzburg) von KAP


Wie ein Engel auf Erden

Und da ist natürlich Elisabeths Seelenführer Konrad von Marburg (Chris Murray), mit dem das Drehbuch seltsam nachsichtig – und überraschend korrekt im historischen Sinne – umgeht. Den religiösen Fanatismus Konrads zeigt der stimmgewaltige Murray ganz gut, dem ihm oft nachgesagten und biografisch nicht belegten brutalen Umgang mit Elisabeth verschweigt er erfreulicherweise, obwohl das doch ganz gut in die Reihe der Herz-Schmerz-Legenden um Elisabeth gepasst hätte. (...) Als ebenbürtiger Gesangspartner mit beeindruckendem Stimmumfang vermag sich Chris Murray trotz seines relativ späten Aufscheinens in der Handlung ins Licht zu setzen.

aus Freies Wort von Peter Lauterbach


Heilige Elisabeth kehrt als Musical zurück

Als diabolischer Vertreter Gottes Konrad von Marburg jagt ein brillanter Chris Murray ("Das Phantom der Oper") dem Zuschauer einen wahren Schauer über den Rücken.

aus Lokalanzeiger Köthen, 7.7.2007 von stw


Wunder und Wahrheit
Das Musical Elisabeth - die Legende einer Heiligen feiert Uraufführung in Eisenach

Die Stimmen der Darsteller, Sabrina Weckerlin als geliebte und gepeinigte Elisabeth, Chris Murray in einer echten Powerrolle als allein durch die Kraft seiner Worte mächtiger Konrad und Armin Kahl als Ludwig, bis hinein in den Chor, sind eine echte Wohltat (...)

aus der Ostthüringer Zeitung, von Stefanie Grießbach


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Wetzlarer Neuen Zeitung einen Vorbericht zu ELISABETH.

Den Artikel findet man hier.


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen vom 16.6.2007 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Zur bevorstehenden Produktion von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen zwei Vorberichte zum Fototermin auf der Wartburg und zur Pressevorstellung in der Thüringischen Landesvertretung in Berlin.

Den Text der Artikel findet man hier.


Musical ELISABETH
Erste Songs in Berlin präsentiert

Anschließend stellte der international bekannte Musicalstar Chris Murray seine Interpretation der Rolle des Konrad von Marburg vor. Diese Performance nahm den Zuhörern den Atem. Ohne Kostüm und Bühnenhilfsmittel entwickelte Chris Murray aus dem Stand eine Präsenz, die für den Sommer Großes erwarten lässt. Wie Murray später im Gespräch betonte, ist er entschlossen "einen Bösewicht zu erschaffen, den alle lieben werden"!

aus musicals-unlimited.de


 

 



Pfingstgala Tecklenburg 2007

 

Furioser Einstieg in die Freiluftsaison
Chris Murray - ein vokales Kraftpaket

Apropos herausragend: Da wäre noch ein vokales Kraftpaket zu nennen, dem man zunächst gar nicht ansieht, wieviel PS es in der Kehle hat: Chris Murray. Als Valjean hatte er bei der weltweit ersten Freiluftaufführung von "Les Misérables" im vergangenen Jahr das Publikum hingerissen. Motto: Er kam, sang und siegte! Ein Platz im deutschen Musical-Olymp ist dem gebürtigen Braunschweiger sowieso schon sicher. Wieviel Potenzial in diesem Mann steckt, darf er ab 7. Juli in Eisenach ein weiteres Mal beweisen. Und er freut sich schon drauf. Murray wird dort in dem neuen Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" die ihm auf den Leib geschriebene Rolle des Konrad von Marburg übernehmen. Was als solchem von ihm zu erwarten ist, Murray lieferte in Tecklenburg einen kleinen Vorgeschmack darauf. Eine grandiose, packende Performance - und die weltweit erste Live-Präsentation des Songs "Das Ende aller Zeiten" aus diesem neuen Musical obendrein. Das wird interessant!


"Elisabeth - Die Legende einer Heiligen"
Keine Spur von Nervosität

(...) Wann gab es das schon einmal, dass sich über 2.000 Menschen bei einer konzertanten Kostprobe eines der neuen Lieder spontan von ihren Sitzen erhoben und minutenlang enthusiastisch applaudierten? So geschehen bei der traditionellen Pfingstgala in Tecklenburg, wo Chris Murray , der in Eisenach den Bösewicht "Konrad von Marburg" spielen wird, für seine Interpretation von "Das Ende aller Zeiten" nach einem absoluten Gänsehaut-Vortrag begeistert gefeiert wurde.

aus Da Capo 31, Juli 2007, von Jürgen Heimann und Jörg Beese


Gelungene Veranstaltung mit Starbesetzung
Erfolg der Tecklenburger Pfingstgala setzt sich fort

Einen sehr intensiven, nicht oft bei solchen Veranstaltungen zum Besten gegebenen Titel, hatte sich mit „Falke auf der Jagd“ (Scarlet Pimpernel) auch Chris Murray ausgesucht, der extra die Proben zu „Elisabeth – Die Legenden einer Heiligen“ unterbrochen hatte, um nach Tecklenburg zu kommen. Mit ausdruckstarker Mimik und Gestik und einer sehr kraftvollen Stimme performte er seinen Song. (...) Jetzt folgte ein ganz besonderes Schmankerl, denn man kam tatsächlich in den Hochgenuss einer absoluten Weltpremiere: Exklusiv würde Chris Murray ein Lied aus dem neuen Musical „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ vorstellen, verkündete Moderator Radulf Beuleke nicht ohne Stolz. Murray trat dann auch auf die Bühne, doch bevor er loslegte, ließ er es sich nicht nehmen, den Zuschauern kurz die Rahmenhandlung des Stückes zu erzählen sowie die Situation unmittelbar vor dem Lied, welches er gleich singen würde. Dann legte er mit dem Titel „Das Ende aller Zeiten“ (Elisabeth – Die Legende einer Heiligen) los, war dabei schon so in seine Rolle vertieft, dass es den Leuten schlichtweg den Atem raubte. Eine solche Ausdruckstärke, eine solche Stimmgewalt – da passte einfach alles und der tosende Applaus nach dem Verklingen des letzten Tons war mehr als gerechtfertigt.

aus musical-total.de von Silke Milpauer


(...)Die Inszenierung von „Les Miserables“ aus dem Vorjahr zu toppen, das wird nicht leicht. Das Musical steht am Montagabend noch einmal im Mittelpunkt. Gekrönt wird das „Les Mis“-Best of mit Hauptdarsteller Chris Murray (der eigens seine Proben zu „Elisabeth von Thüringen“ in Eisenach unterbricht) durch die Verleihung des „Da Capo Musical Awards 2006“: die Auszeichnung fürs beste Kurzzeit-Musical (eine Saison). Dass „Da-Capo“-Redakteur Jörg Beese bei der Verleihung darauf hinweist, dass Tecklenburg in der Kategorie „Freilichtbühne“ mittlerweile ganz oben angekommen sei, beweisen die Musicalstars an diesem Abend.
(...) Und dann setzt Tecklenburg – wie jedes Jahr – noch einen drauf: Murray betritt die Bühne und singt erstmals vor Publikum „Das Ende aller Zeiten“ aus dem neuen Musical „Elisabeth von Thüringen“. Eine Weltpremiere. Und was für eine!

aus Westfälische Nachrichten vom 30.5.2007 von -ml-


 



LES MISÉRABLES (BADEN)

 

Late Night Show am 25.3.2007

 

Die "Elenden" gingen (ein wenig) fremd zu später Stunde
Les Misérables Ensemble verabschiedete sich vom Publikum in Baden mit einer "Late Night Show"

(...)Chris Murray gab ein stimmgewaltiges „Mein Gott, warum?“ aus „Miss Saigon“.(...) Etwas ungewöhnlich war die deutsche Fassung von „Gethsemane“, die Chris Murray sang. Murray, der diesen Part in "Jesus Christ Superstar" schon oft gesungen hat, steigerte sich sehr hinein und das Publikum honorierte seine Leistung mit viel Beifall.

aus Da Capo 30, Mai/Juni 2007 von Andrea Martin


"Les Misérables" verabschiedet sich aus Baden
Das Publikum feiert seine "Les Misérables"-Solisten bei einer Late-Night-Show noch einmal

Mit "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar setzte Chris Murray einen der stärksten Akzente der Late-Night-Show. Seine Interpretation von Webbers Jesus-Song war an diesem Abend von einer geradezu unheimlichen Intensität! (...) Bei einem großen Andrew Lloyd Webber-Medley waren nochmals Bettina Reifschneider, Chris Murray, Patricia Nessy, Darius Merstein-MacLeod, Johanna Arrouas, Max Volt und Dietmar Seidner zu hören. Max Volt gab anschließend "Summertime" aus Gershwins Porgy & Bess zum Besten, bevor Darius Merstein und Chris Murray die Schlußnummer aller Mitwirkenden "Can You Feel The Love Tonight?" aus The Lion King eröffneten. Ohne Zugaben ließ das Publikum die Künstler jedoch nicht gehen, und so wurde erwartungsgemäß auch noch die Les Misérables-Hymne "Hört ihr, wie das Volk erklingt?" angestimmt. Was am Ende erklang, waren tosender Applaus und Begeisterungsrufe.

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


Les Misérables

 

LES MISÉRABLES
im Stadttheater Baden

Dem Ensemble voran steht ein grandioser Chris Murray als Javert. Er überzeugte bei all seinen Auftritten. Sein Javert war kalt, stur, aber auch verzweifelt. Mit gewaltiger Stimme schmetterte er seine beiden Soli "Sterne" und "Javerts Selbstmord". Es wäre wünschenswert, wenn Chris Murray die Österreicher in Zukunft öfter beehren würde.

aus Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007 von Wolfgang Springer


LES MISÉRABLES
die letzte Vorstellung in Baden

Chris Murray als Javert war zweifellos der Publikumsmagnet, da er zum erstenmal in Österreich sein Können unter Beweis stellte. Als "Les Misérables" - Erprobter fiel ihm das auch nicht weiter schwer. Er lieferte eine hervorragende Interpretation und verlangte sich stimmlich einiges ab. Beeindruckend sein gekonnter Sturz nach dem Duett mit Darius Merstein-McLeod "Der doppelte Schwur". Auch bei "Sterne" bringt er eine kraftvolle Leistung.

aus Musical Cocktail 68, April bis Juni 2007 von Andrea Martin


Ein gediegener Barrikadenkampf
Les Misérables in Baden

Als sein Kontrahent Polizeiinspektor Javert sorgt wie schon in Tecklenburg (sic!) und Berlin Chris Murray für Begeisterung. Seine tiefbewegende - als gebrochener Mann resignierende - Rolleninterpretation berührt. Gesanglich ist er sicher einer der besten Akteure auf der Bühne. Mit Leichtigkeit fesselt er in jeder Minute seines Spiels die Zuschauer. Sein "Sterne" überzeugt voll und ganz und ist somit das Highlight im Stück. Gänsehautgarant ist sein Freitod. Schade eben nur, dass der Moment des Todes der Regie wegen völlig untergeht.

aus Blickpunkt Musical 02/07, März/April 07, von Peter Hahn


Les Misérables
Ein Wechselbad der Gefühle

Darius Merstein Mac-Leod als Jean Valjean und Chris Murray als Javert singen und spielen nicht nur sensationell, sie schaffen es auch immer wieder, trotz der schwierigen Umstände gerade bei ihren Soli Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. (...) Im Großen und Ganzen hatte Regisseur Robert Herzl viel Glück mit seinen Darstellern und das Badener Premierenpublikum hat die Produktion mit Begeisterung und Standing Ovations aufgenommen.

aus musicals 124, April/Mai 2007, von Meike Zeidler


M&M begeistern in Baden
Darius Merstein und Chris Murray als Erzfeinde in "Les Misérables"

Mit Chris Murray konnte man einen Les Misérables-Erprobten gewinnen. In Baden sah man ihn in der Rolle des Inspektors Javert, den pflichtbewussten Hüter des Gesetzes. Murray mit Brille, die ihn noch strenger wirken lässt, gibt eine hervorragende Interpretation dieser Rolle und verlangt sich stimmlich so einiges ab. Highlights sind u.a. das gesangliche Duell "Der doppelte Schwur" mit Darius Merstein-MacLeod, das in einem gekonnten Sturz über die Stiegen endet, oder sein Schwur "Sterne", dei dem er eine beeindruckende, kraftvolle Leistung bringt.

aus Da Capo 29, April/Mai 2007 von Andrea Martin


Die Hoffnung bleibt bestehen
"Les Misérables" im Stadttheater Baden bei Wien

Chris Murray (Javert) überzeugt sowohl gesanglich als auch darstellerisch in allen Szenen. Seine gewaltige stimmliche Leistung lässt bei „Sterne“ erzittern und bei „Javert`s Selbstmord“ mitfühlen, mitfühlen für diesen Mann, dem seine Pflicht das höchste Gut und ist und der doch am Ende an seinen eigenen Zweifeln und Gefühlen zerbricht. Ein zerbrochener Mann, äußerlich stark, doch innerlich einsam. Ein Mann, dem das fehlt, was alle anderen Charaktere ausstrahlen, die Hoffnung auf ein besseres Leben, auf eine andere Zukunft. Verzweifelt hält er an dem fest, was ihm einzig Sicherheit gibt, an Gesetz, Sitte und Ehre.
Er scheint dabei vergessen zu haben, dass es Dinge gibt, die uns Menschen von Gott trennen, und dass eine solche Trennung nur durch Vergebung überwunden werden kann. Wenn ich eine Aufführung von „Les Misérables“ besuche, gilt der Besetzung des Javert stets meine besondere Aufmerksamkeit, da es ein solch besonderer und schwerer Part ist, ein Gegenstück zu allen restlichen DarstellerInnen des Stücks, sozusagen eine Art „Einer gegen alle“, eine Aufgabe, die sehr schwer zu meistern ist. Chris Murray ist dieser Part hervorragend gelungen.

aus musical-total.de von Christine Willerstorfer


Les Misérables

Das Ensemble mit Patricia Nessy (...) als Fantine, Darius Merstein als Valjean und Chis Murray als Javert an der Spitze reißt mit und berührt tief.
Fazit: Ein ganz großer Abend mit vielen Tränen und Standing Ovations.

aus Niederösterreichische Nachrichen vom 19.2.2007, von -tj-


"Les Misérables"
Traum von einer besseren gerechteren Welt

Chris Murray als ihn verfolgender Gefängnisdirektor Javert beeindruckt besonders in seiner Selbstmordszene. (...) Standing Ovations waren das Barometer dafür, dass mit diesem Musical dem Stadttheater Baden eine großartige Produktion gelungen ist.

aus Badener Zeitung vom 22.2.2007, von Wanda Mühlgassner


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Niederösterreichischen Nachrichten vom 5.2.2007 ein kurzer Vorbericht zu LES MIS.

Den Text des Artikels findet man hier. Dort gibt es auch ein Interview mit Chris Murray aus derselben Zeitung vom 12.2. und ein Foto zu LES MIS aus einem weiteren Artikel.


 


 


VOM GEIST DER WEIHNACHT (BERLIN)

 

Vom Geist der Weihnacht
Familienmusical in Berlin

(...) Chris Murray zeigte überzeugend einen finster dreinblickenden und hartherzigen Scrooge, der mit seiner Meinung "Weihnachten ist Rattendreck" nicht hinter dem Berg hält. Es gab auch witzige Momente, z.B. als Scrooge Kreditgesuche ablehnte. (...) Maricels Duett "Ein Leben lang" mit Chris Murray war sehr gefühlvoll und anrührend.(...) Stimmlich erfüllte Chris Murray die in ihn gesetzten Erwartungen.

aus Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007 von Claudia Schachtschneider


 


 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (SCHWERIN)

 

Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Jesus Christ Superstar
Passion à la Lloyd Webber

Als Glücksgriff erweisen sich die beiden Gast-Sänger (...) Der unumstrittene Star der Show ist allerdings Christopher Murray, der als Jesus stimmlich und darstellerisch brilliert. Seine Rolleninterpretation ist ganz großes Theater. Zurecht wurde er in der Premiere vom Publikum mit Ovationen gefeiert. Dank Murray und der anderen Darsteller verblassen die schrillen Bildentwürfe der Regie und der Theaterabend bleibt in guter Erinnerung.

aus musicalzentrale.de von Kai Wulfes


Passion als profane Tragödie
"Jesus Christ Superstar" von Webber und Rice im Schweriner Theater

Charismatisch der Jesus von Christopher Murray. Von Sanftmut und Beschwörung bis zum Extremschrei in der Stimme ist er auch als Darsteller ein Expressionist. (...) Es ist keine Bibelstunde. Es ist eine menschliche, weltliche, weltumspannende Tragödie. In einer gewiss umstrittenen Auffassung, doch einer packenden Aufführung. Stürmischer Beifall..

aus der Schweriner Volkszeitung vom 13.11.2006 von Manfred Zelt


Jesus Christ Sozialrevolutionär
Passionsspiel nicht nur für Fromme

Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin hat nach einer achtmonatigen Sanierungsphase - in der die Bestuhlung und der Parkettboden sowie die marode Maschinerie erneuert wurden - das „Große Haus" mit einer atemberaubenden Aufführung des in diesem Fall zur Rockoper, ja zum erschütternden Passionsspiel mutierten Musicals „Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice wieder eröffnet. (...) Ein Spiel, das bestimmt wird von den herausragenden Leistungen der beiden als Musical-Darsteller erfahrenen Gäste Chris Murray als Jesus und Matthias Pagani als Judas sowie dem „Hausgewächs" Kathrin Huke als Maria Magdalena. Es fließen Ströme von Theaterblut und wenn Jesus gegeißelt wird und schließlich am Kreuz sein Leben aushaucht, dann wird das so realistisch dargestellt, dass den Zuschauern der Atem stockt.

aus Die Linkszeitung vom 11.11.2006, von Horst Schinzel


Mit den Augen eines Kindes

Die Darsteller singen glänzend. Und wenn ein Sänger wie der Gast Chris Murray in der Titelrolle mit seinem eindrucksvollen Spektrum sensibler Ausdrucksmöglichkeiten in den hohen Lagen ausgiebig die Kopfstimme einsetzt, was bei traditionellen Gesangslehrern vielleicht Sorgenfalten, bei Rockfans aber Entzücken hervorruft, dann zeigt auch dies, mit welcher Leidenschaft da gearbeitet wird. „They've got the feeling!“, darf man da in der Muttersprache des Rock ausrufen, zumal das Schweriner Ensemble die ganze Rockoper auf Englisch gibt.

aus Ostsee-Zeitung vom 13.11.2006, von Dietrich Pätzold


Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Schweriner Volkszeitung vom 6.11.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier. Außerdem gibt es noch zwei Bilder aus der Produktion aus anderen Vorberichten.


 


 


LES MISÉRABLES (TECKLENBURG)

 

Les Misérables
Einmalige Atmosphäre - tolle Aufführung

Wieder einmal ist es gelungen, einige Top-Darsteller der Musicalszene nach Tecklenburg zu verpflichten. (...) zuallererst müssen Christopher Murray (Jean Valjean) und Dean Welterlen (Javert) genannt werden, die sich vollständig in die beiden Rollen hineinstürzen und auf der Bühne ein Gegenspielerpaar abgeben, bei dessen Begegnungen es vor Spannung und Intensität nur so brodelt. Wie Murray die inneren Wandlungen Valjeans über die Rampe bringt, seine Stimme schonungslos durch Claude-Michel Schönbergs anspruchsvolle Partitur jagt und von zartestem Pianissimo bis zum donnernden Forte jegliche Nuancen ausschöpft, ist meisterlich.

aus musicals, August/September 2006, von Mario Stork


Hört ihr, wie das Volk erklingt
Tecklenburg auf den Barrikaden

Glücksgriff Chris Murray
Als Jean Valjean liefert Chris Murray eine beeinduckende Leistung ab, schauspielerisch wie gesanglich. Der vokalstarke Künstler hat seit seinen Berliner Tagen als Valjean noch deutlich zugelegt und ist in dieser Rolle schlicht und ergreifend zur Idealbesetzung gereift. Das wurde vor allem bei den lyrischen Passagen offenkundig. Er dürfte auf den Musicalbühnen hierzulande künftig sowieso zu den dominierenden Figuren zählen. (...) Chris Murray als Valjean liefert in Tecklenburg einen bärenstarken Job ab.

aus Da Capo 24, August 2006, von Jürgen Heimann


Ja, ich bin frei. Ich fühl den Wind. Ich saug ihn ein.
Les Misérables erstmals in einem Freilichttheater

Bei der Besetzung haben die Verantwortlichen in Tecklenburg ein gutes Händchen bewiesen. Mit dem erfahrenen Chris Murray, der bereits bei der Originalproduktion im Theater des Westens die Titelrolle des Jean Valjean verkörperte, gingen sie kein Risiko ein. Murray überzeugte auf ganzer Linie sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Seine Erfahrung zahlte sich aus und gab der Rolle eine große Tiefe und Ausstrahlung. Ein ergreifender Moment war seine Interpretation des Liedes "Bring ihn heim", einem Gebet voller Emotionen.
(...) In Marc Clear hatte Chris Murray einen ebenbürtigen Gegenspieler. Beide schenkten sich nichts. Es entlud sich gesanglicher und darstellerischer Kampf auf der Bühne.

aus Blickpunkt Musical, September 2006, von Norbert Ufermann


"Les Misérables"
Hört ihr, wie das Volk erklingt

Dafür kommt der zweite Akt unglaublich stark daher und hält mit "Bring ihn Heim" den berührendsten Moment der Inszenierung bereit. Ein stiller Höhepunkt: Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume im Hintergrund, der Großteil der Bühne ist in ein stimmungsvolles Blau gehüllt, die toten Studenten liegen auf den Barrikaden. Chris Murray singt als Valjean in diesem Moment sensibel und gefühlvoll. Die Szene beeindruckt und bewegt - kein Theater kann diese Naturatmosphäre nachahmen und so gibt es nach dem Verklingen des letzten Tons Jubelrufe und vereinzelt sogar Standing Ovations. (...)Herausragend sind allerdings nur zwei Leistungen: Chris Murray, der den Valjean in großen Teilen sehr robust männlich darstellt und stimmlich keine Wünsche offen lässt,(...)

aus musicalzentrale.de vom 30.6.2006, von Maik Frömmrich


Tecklenburg geht auf die Barrikaden

Chris Murray in der Titelrolle beispielsweise hat seit seinen Auftritten in Berlin noch eine Menge dazugelernt und legte Valjean passend an. Stimmlich wusste er ohnehin durchweg zu überzeugen.

aus thatsmusical.de vom 26.6.2006, von Michael Potthast


"Les Misérables"
Zu Recht gefeierte deutsche Freilicht-Premiere in Tecklenburg

In der Hauptrolle des Jean Valjean gibt Christopher Murray sein Debüt bei den Tecklenburger Freilichtspielen und portraitiert den Charakter absolut überzeugend.

aus musicals-unlimited.de vom 27.6.2006, von Claudia Bauer-Püschel


Les Misérables“ in Tecklenburg, 19. August 2006

Allen voran Musical-Star Chris Murray, der die Rolle des Jean Valjean nicht nur spielte, sondern auch den Eindruck vermittelte, es sei der leibhaftige Valjean. Man fühlte sich ins Frankreich des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Seine einzigartige Mimik, sein großartiger Einsatz in dieser Rolle und das perfekte Zusammenspiel mit Marc Clear in der Rolle des Inspektor Javert waren maßgeblich dafür, daß der Zuschauer hier einen unvergesslichen Abend erleben sollte. Vor allem die Soli wie „Wer bin ich (Die Prüfung)“ und „Bring ihn heim“ wurden zum Höhepunkt dieser Vorstellung.
(...) Für einen weiteren ergreifenden Höhepunkt sorgte dann Murray mit der Sterbeszene des Valjean und der Offenbarung an Cosette über seine wahre Herkunft; hier setzte er den endgültigen Punkt hinter das Musical und machte den Charakter des ursprünglichen Häftlings zum Sympathieträger, der sich mit mehr oder weniger Recht und Unrecht (?) durch sein bewegtes Leben gekämpft hatte. Die großartigen Leistungen des Ensembles wurden seitens des Publikums mit großem Applaus, „Bravo“ -Rufen und lang anhaltenden stehenden Ovationen belohnt, die kein Ende nehmen wollten.

aus musical-total.de vom 28.8.2006, von Jürgen Scholten


Les Misérables Tecklenburg

Besonders Chris Murray, der den Valjean schon in der Berliner Inszenierung verkörperte, wußte stimmlich und schauspielerisch durchgehend zu überzeugen. Er spielte den Valjean sehr passend und ließ stimmlich keine Wünsche offen.

aus musical-total.de vom 8.7.2006, von Dirk Hartmann


Erneute Umbesetzung bei "Les Miserables" in Tecklenburg

Zwischen ihm (i.e. Marc Clear) und seinem Gegenspieler Valjean (hervorragend dargestellt von Chris Murray) baute sich bei jeder gemeinsamen Szene eine derart faszinierende und knisternde Spannung auf, das hat man selten gesehen. Sowohl Clear als auch Murrray leben ihre Rollen und stacheln sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Einfach ein Dream-Team!

aus musical-total.de vom 8.8.2006, von Dirk Hartmann


Verfolgung durchs ganze Leben
Freilichtspiele Tecklenburg begeistern mit ''Les Misérables''

Christopher Murray verdeutlicht die Entwicklung Valjeans vom entlassenen Sträfling bis zum alten Mann. Berührend sein Monolog ''Wer bin ich?'' und das mit verhaltener Lyrik gestaltete Gebet.

aus Nordwest-Zeitung, vom 28.6.2006, von Wolfgang Denker


"Les Misérables" ist heiß begehrt

Die Premiere war glanzvoll, 2000 Besucher jubelten, es gab stehende Ovationen.(...) Überragend agiert Chris Murray (Valjean) (...)

aus Osnabrücker Nachrichten vom 28.6.2006, in der Rubrik "Werners Cocktail"


Feuer flackert vor den Barrikaden
Freilichtbühnen-Aufführung des Musicals "Les Misérables" in Tecklenburg frenetisch gefeiert

In vorderster Front: Christopher Murray als Jean Valjean - ein viriler, gebrochener Held, der alle Facetten seiner Jahrzehnte umspannenden Rolle ausschöpft. Und der begeistert mit seiner markigen Stimme.

aus Westfälische Nachrichten, Kulturteil, vom 26.6.2006, von Arndt Zinkant


Les Misérables-Premiere auf der Freilichtbühne Tecklenburg
Hört ihr, wie das Volk erklingt?

"Bring' ihn heim" - Valjeans eindringliche Bitte sorgt für Gänsehaut.

aus Westfälische Nachrichten, Lokalteil Tecklenburg, vom 26.6.2006, von Jörg Birgoleit


"Liebe in Zeiten der Revolution"
Freilichtbühne Tecklenburg: "Les Misérables"

Personelle Glanzlichter setzten Chris Murray in der Rolle des Jean Valjean (...) Sowohl gesanglich als auch darstellerisch überzeugt Chris Murray als junger Gefangener Valjean bis hin zum alten Greis, der seiner Ziehtochter ein Lebensgeständnis schreibt und ihre Hände in die ihres Bräutigams Marius legt, um sodann zu sterben. (...) Am Ende stehende Ovationen.

aus Neue Osnabrücker Zeitung vom 26.6.2006, von Tom Bullmann


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der BILD vom 27.6.2006 ein kleiner Artikel über Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 23.6.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Osnabrücker Nachrichten vom 21.6.2006 ein weiterer Artikel über Chris Murray und LES MISÉRABLES.

Den Text des Artikels findet man hier.


In den Westfälischen Nachrichten erschien am 22.6.2006 ein Artikel über Chris Murray zur bevorstehenden Premiere von LES MISÉRABLES. Nachzulesen ist der Artikel hier oder hier


Zur Pfingstagala am 5.6.2006: "Top-Künstler lassen Kälte vergessen"
Murray und Bolten gefeiert

(...) Nicht von ungefähr hatten die Verantwortlichen mit Chris Murray (Valjean) und Vera Bolten (Eponine) zwei weitere Hauptdarsteller mit einschlägiger Les-Mis-Vergangenheit hinzu gebeten. Eine weise Entscheidung. Chris Murray zeigte den Zuhörern mit "Bring ihn heim" schon mal vorab, wo der Hammer hängt und fuhr mit seiner "Unstillbaren Gier" stehende Ovationen ein.

aus Da Capo vom Juli 2006, von Jürgen Heimann


Zur Pfingstagala am 5.6.2006:
"Die Bühne rockt trotz eisiger Kälte"

So sorgte Chris Murray , der in wenigen Wochen als Jean Valjean in "Les Misérables" [zu sehen sein wird], mit einer Kostprobe des "Bring him home" für Gänsehaut bei den Fans.
(...) Den Rest der Bühnenshow erlebten die teils weitgereisten Fans fast ausnahmelos im Stehen. Egal ob Sascha Krebs und Willemijn Verkaik als Meat Loaf rockten, ob Chris Murray als Marc Cohn durch Memphis "walkte" (...), das Publikum lak ihren Stars zu Füßen und die gaben es begeistert zurück.

aus Westfälische Nachrichten vom 7.6.2006, von -ml-


Zur Pfingstgala am 5.6.2006: "Große Gefühle zum Start der Saison"
Musicalgala der Freilichtbühne

Das von Murray fordernd und kraftvoll gesungene "Walking in Memphis" überzeugte nicht nur musikalisch, sondern auch klangtechnisch.

aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 7.6.2006, von Anna Engel


 


 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (REGENSBURG)

 

"Messias mit Ängsten und Zweifeln"

Die Auflösungserscheinungen unter den Jüngern (...) setzen sich im Garten Gethsemane fort, wo Jesus allein gelassen mit seiner Bestimmung ringt. Chris Murray ist der Musical-Profi, den es braucht, um eine solche Szene bei allem Pathos zu beglaubigen. Stimmlich ist er den Anforderungen spielend gewachsen, belässt es aber nicht beim Abliefern der Nummer, sondern bringt Persönlichkeit, Ausdruckstiefe ein.

aus donaukurier.de vom 16.5.2006, von Juan Martin Koch


"McDonald’s-Pappbecher als Gral des einfachen Mannes"
Ein überwiegend junges Publikum bejubelt „Jesus Christ Superstar“

(...) Der Jesus von Chris Murray beeindruckt mit intensiver Mimik und Gestik sowie durch ein Singen, das vom Schöngesang, über Heulen bis zum Schreien alle Ausdrucksformen kennt. (...) Nach jeder Nummer brandete mit Jubel untermischter Applaus auf, der sich nach dem letzten Vorhang zu einem Sturm der Begeisterung auswuchs.

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.5.2006, von Thomas Vitzthum


"Religiöse Rock-Oper auf höchstem Niveau"
Gerhard Platiels mitreißende Inszenierung von "Jesus Christ Superstar" im Velodrom-Theater Regensburg

Einen Glücksgriff tat das Theater Regensburg mit der Verpflichtung des Gasttenors Chris Murray als Jesus. Mit einer hervorragend verständlichen Artikulation und einer Soul-Stimme, die auch in berauschenden Höhen noch eine ausdrucksstarke Power über die Bühne bringt sowie mit einer starken schauspielerischen Leistung begeistert er in dieser Produktion.

aus www.oberpfalznetz.de vom 16.5.2006, von Stefan Rimek


Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien im Regensburger Wochenblatt vom 3.5.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 9.5.2006 ein Artikel, wo es ein sehr eindrucksvolles Foto von Chris Murray am Kreuz zu bewundern gibt.


 



DER MANN VON LA MANCHA (Detmold)

 

"Der Mann von La Mancha"

(...) Besetzt ein Theater die Hauptrolle mit einem guten Schauspieler, leidet der Gesang, wird mit einem guten Sänger besetzt, leidet das Schauspiel. (...) In Detmold ist das anders. Mit dem Musicaldarsteller Chris Muuray setzt man hier auf einen Hauptdarsteller, der genügend Erfahrung in beiden Sparten mitbringt - und das ist bereits die halbe Miete für das Gelingen der Produktion. (...)
Allen voran aber steht Chris Murray , der den glühenden Enthusiasmus von Cervantes und von Don Quixote charismatisch zu gestalten versteht. Einen derart fesselnden "Mann von La Mancha" gab es selten zu erleben.

aus musicals vom Juni/Juli 2006, von Thomas Achenbach


"Chris Murray und der unglaubliche Traum"

Der Mann von La Mancha feiert in Detmold Premiere
Ein Mann für alle Fälle - Chris Murray
Kleinere gesangliche Defizite im Ensemble reißt glücklicherweise Chris Murray heraus, den das Landestheater für einige ausgewählte Vorstellungen als Titelheld ins Boot geholt hat. Eine absolute Idealbesetzung für die Rolle des Cervantes/Don Quixote. Murray tobt sich schauspielerisch aus und zeigt eine riesige Bandbreite an verschiedenen Gesichtsausdrücken. Von lustig bis melancholisch ruft er sämtliche Gefühle quasi per Knopfdruck ab und verhilft seiner Rolle zu Leben. Höhepunkt ist auf jeden Fall Chris Murrays Interpretation des Songs "Der unmögliche Traum", die im Auditorium eine unglaubliche Gänsehautstimmung erzeugt. Dabei ist besonders positiv hervorzuheben, dass Murray ohne Mikrofon singt und dennoch eine sehr kräftige Stimme präsentiert. Damit beweist er eindrucksvoll, dass er sich hinter seinen Kollegen aus dem Opernfach keineswegs zu verstecken braucht. Vielleicht wird er ja doch eines der nächsten "Phantome" in Essen, gespielt wird dort ja noch bis 2007.

aus Da Capo vom Juni 2006, von Dominik Lapp


Ovationen für die Musical-Darsteller

(...) Hinzu kam schließlich der Hauptdarsteller Chris Murray, der seine Rollen als Cervantes und Don Quixote sowohl gesanglich als auch schauspielerisch wunderbar erfüllte und der gesamten Aufführung durch seine bemerkenswerte Ausstrahlung zu einem hohen Niveau verhalf. Nicht zu Unrecht bekam Murray nach ungemein gefühlvoll gesungenen Liedern wie »Dulcinea« oder »Unmöglicher Traum« den stärksten Szenenapplaus.

aus Neue Westfälische vom 2.6.2006, von Matthias Lüke


"Ein ungewöhnlicher Musicalheld"

Regisseur Kay Metzger hat (...) eine dichte Atmosphäre geschaffen, die von der Phantasie gespeist wird und vor allem vom intensiven Spiel der Haupt- und Nebendarsteller lebt. Chris Murray gestaltet den Don Quixote bewegend und mit innerem Feuer (...).

aus Pyrmonter Nachrichten vom 30.5.2006, von Karin Heininger


"Der Mann von La Mancha: Geschichte eines närrischen Dichters"

Chris Murray ist für die Partie des Don Quixote der passende Darsteller und Sänger. Man nimmt ihm den den verrückten Spinner genauso ab wie den unheilbaren Weltverbesserer, der mit grenzenloser Fantasie das Inquisitionsgefängnis zu einem "Käfig der Narren" macht.

aus Lingener Tagespost vom 25.4.2006, von Horst Seipelt


"Der Mann von La Mancha" begeisterte im Teo Otto Theater

(...) Ausgezeichnete Stimmen (allen voran Chris Murray in der Titelpartie) ließen die folkloristischen, vom Flamenco inspirierten und doch zeitgemäßen Songs wie das berühmte "I Dream the Impossible Dream" wunderschön klingen. Zu Recht ganz viel Applaus.

aus Remscheider Generalanzeiger vom 2.5.2006, von Sabine Naber


"Die Macht der Fantasie"

Chris Murray als überzeugender Don Quijote
Kai Metzger hat das hinreißende Musical"Der Mann von La Mancha" im Landestheater Detmold inszeniert - in der Hauptrolle der charismatische Chris Murray. (...) Cervantes schlüpft in die Rolle seines Romanhelden Don Quijote, der in alten Lumpen Seide sieht, in der Hure Aldonza die edle Dame Dulcinea, in einer schäbigen Hütte ein Schloss, in der Windmühle den bösen Riesen, den es heldenhaft zu besiegen gilt. Chris Murray ist ein schauspielerisch wie gesanglich überzeugender Don Quijote.

aus www.nw-news.de (Neue Westfälische) vom 13.4.2006, von Anke Groenewold


"Der Mann von La Mancha"

Für die Hauptrolle des Cervantes/Don Quixote konnte der dem breiten Musicalpublikum bekannte Chris Murray gewonnen werden, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich eine grandiose Vorstellung lieferte. Da sich das einfach gehaltene Bühnenbild die ganze Vorstellung über nicht verändert, lebt das Stück von der Klasse seiner DarstellerInnen und von einem gut harmonierenden Ensemble, was in Detmold sehr gut gelingt. Das Ensemble des Landestheater Detmold harmoniert ausgezeichnet mit Murray, dessen Rolle sozusagen mit dem Zusammenspiel des Ensembles fällt und steht. Dennoch lebt die Produktion größtenteils von der hervorragenden gesanglichen und schauspielerischen Leistung, sowie seiner Ausstrahlung und Bühnenpräsenz. (...) "Der Mann von La Mancha" in Detmold ist absolut sehenswert, ganz besonders mit Chris Murray in der Hauptrolle.

aus www.musical-total.de, von Dirk Hartmann


„Träum den unmöglichen Traum"

Ein Sieg der Fantasie: Miguel de Cervantes Saavedra (Chris Murray) erschafft eine Gegenwelt zum düsteren Kerkerleben. (...) Chris Murray, kongenial unterstützt von Pierre Evreux, überzeugt von Anfang an mit Stimme und Ausstrahlungskraft. Gemeinsam mit Anna Carolin Stein (...) führen die Sänger-Darsteller als starkes Trio die Riege der (...) Mitwirkenden an.

aus Lippische Landes-Zeitung, Ausgabe vom 12. April 2006, von Ilse Franz-Nevermann


Anlässlich der Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien im Detmolder Kurier vom 7.4.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der bevorstehenden Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien in der Lippischen Landes-Zeitung vom 27.3.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Zum Interview geht es hier.

 


 


Allgemeine Interviews

 

 


Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.
Das Interview findet man hier.

 

Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray. Den Text des Artikels findet man hier.



 

Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.



Ein neues Interview mit Chris Murray ist erschienen. Das komplette Interview ist online nachzulesen unter

www.musical-total.de


Im Interview: Chris Murray
Chris Murray
hat dem musical-forum.net ein ausführliches Interview gegeben. Das komplette Interview ist online nachzulesen unter

musical-forum.net

Nachgefragt bei Chris Murray
Chris Murray stand Chefredakteur Jörg Beese Rede und Antwort. Mehr zum Thema "Eine Rolle ist Emotion und will gelebt werden" gibt es online hier.

aus da-capo-magazin.de, Nr. 13, April 2005, von Jörg Beese

Christopher Murray im Gespräch
In einem ausführlichen Interview schildert Chris Murray über fünf Seiten seinen Werdegang und weitere Pläne (zahlreiche Fotos). Weitere Infos hier.

aus blickpunkt-musical.de, Nr. 01/05, Januar - Februar 2005, von Dr. Stephan Drewianka
komplett online nachzulesen unter musical-world.de

Chris Murray - Vom Safarileiter zum Superstar!
Chris
beantwortet zahlreiche Fragen zu Jesus Christ Superstar, Les Misérables und The Scarlet Pimpernel, und äußert sich zu Zukunftsplänen. Das gesamte Interview ist hier online nachzulesen.

aus musical-time.de von Melanie Dähne

Auf mdi-magazin.de ist die komplette Vita von Chris Murray online.

Lesen Sie weiter unter mdi-magazin.de

 

Auf musical-cast.de ist ein Fragebogen von Chris Murray online nachzulesen, zahlreiche Fotos ergänzen die Website und machen neugierig auf mehr.

Lesen Sie weiter unter musical-cast.de


Märkischer Sonntag, aktuelle Zeitung für Frankfurt (Oder), am 21. März 2004:
Christopher Murray
beim Sonntagsfrühstück. Der Märkische Sonntag veröffentlichte am 21. März 2004 ein großes Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!

 

Abend für Abend auf die Barrikade...
Christopher Murray
im Ensemble bei Les Misérables in Berlin

"...
Chris Murray, der bei der Stage Holding für Les Misérables unter Vertrag steht, hat sich stellvertretend für seine Kollegen des Ensembles unseren Fragen gestellt..."

Lesen Sie das komplette Interview unter thatsmusical.de, mit Hannelore Ganschow, Januar 2004


Christopher Murray
als Bürger Chauvelin
Im Downloadbereich hat das-musical.de einige mp3-Auszüge aus dem Interview mit
Chris Murray online gestellt, das bei Radio Ruhr ausgestrahlt wurde.

Auszüge aus dem Interview unter das-musical.de, mit Manuela Kippes, April 2003


Andreas Brixler von musik-theater.com hat NACHGEFRAGT und Chris Murray hat die gestellten Fragen beantwortet.

Lesen Sie weiter unter musik-theater.com


Kein Platz für Starallüren
Nachwuchs-Sänger präsentieren sich bei Karaoke-Show nach "Scarlett Pimpernel"
"...Tenor Christopher Murray hat derweil drei Viertel seiner Autogrammkarten verteilt. Solche Veranstaltungen fördern natürlich den Starkult, und das kommt wiederum seinem Fanclub zugute. Aber er hält die abendliche Karaoke-Show für "viel weniger künstlich" als die "Superstar"-Wettbewerbe des Fernsehens. "Hier kommt es auf Spaß und Experiment, nicht auf Casting und Wettbewerb an", sagt er...." Hier geht es zur Druckausgabe des Artikels.

aus Mitteldeutsche Zeitung, Eckehard Pistrick 14.03.2004

 

thatsmusical.de, das größte Onlineportal zum Theam Musical, veröffentlicht unter der Rubrik DIE MACHER eine ausführliche Biographie von Chris Murray.

Lesen Sie weiter unter thatsmusical.de


Musicalvitas.de, eine spezielle Website rund um das Thema Musicalvitas, Musicalsteckbriefe, Musicalfotos und vieles mehr, veröffentlichte im Januar 2004 umfangreiche Infos, Fotos, ein Interview und einen Steckbrief von Chris Murray.

Lesen Sie weiter unter musicalvitas.de


Musical-interview.de.vu veröffentlichte im Januar 2004 folgendes Interview von Chris Murray:

Lesen Sie weiter unter musical-interview.de.vu

 



MUSICAL HITS - Das Konzert von "Wünschen und Träumen" (Berlin)

 

„MUSICAL HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"So machen Konzerte Spaß. Wenn man für knapp drei Stunden das nasskalte Berliner Wetter vergessen kann und sich (...) ein abwechslungsreiches und in weiten Teilen auf hohem Niveau stehendes Konzert verinnerlichen darf. Selbiges durfte der Autor dieses Beitrages am 23. November miterleben, als Chris Murray (...) zu seinem Konzert geladen hatte. Nun gibt es mittlerweile Musical-Konzerte wie Sand auf der Sahara-Sonnenbank, aber manchmal hat man Glück, dass man den gewissen Unterschied schon nach wenigen Sekunden bemerkt. Genau dies war in Berlin der Fall.
Eine kleine Geste kann manchmal mehr über die Hintergedanken eines Programmes aussagen als minutenlange Monologe. (...) Genau dies ist das Motto des Konzertes, Wünsche und Träume. Mit kleinen Geschichten (...) führt Chris Murray die rund 200 Besucher durch ein Programm, das gespickt ist mit Ohrwürmern, aber auch mit Raritäten und sogar mit Premieren-Liedern.
Weitgehend am Flügel begleitet von keinem Geringeren als Koen Schoots (...), hat sich Chris Murray zwar auch die Lieder seiner CD "Musical Hits" auferlegt, diese aber auch ergänzt. Natürlich dürfen seine Klassiker wie Valjeans "Bring ihn heim", Javerts "Sterne", Chauvelins "Falke auf der Jagd" oder des Glöckners "Das Licht des Himmels" nicht fehlen. Aber nicht zuletzt dank seiner beiden Gäste Colleen Besett und Wiebke Wiedeck (...) waren auch einmal Titel zu hören wie "Paradise Café" (Barry Manilow), "Liebst du mich?" (Anatevka) oder das "Gebet". Nicht zu vergessen die beiden frisch in Liedtexte umkomponierten Edgar Allen Poe - Gedichte "Eldorado!" und "Annabel Lee".
Grandioses "Phantom der Oper" mit Colleen Besett
Schon wenige Sekunden später traf der Gastgeber des Abends beim "Licht des Himmels" und dem sich anschließenden "Moon"sowohl mit der Stimme als auch mit der Körpersprache voll ins Schwarze. (...) Natürlich hatte Murray eine kongeniale Partnerin an seiner Seite, aber die Rolle des "Phantoms" scheint ihm zu liegen, denn sowohl stimmlich wie auch mimisch war das eine Darstellung der allerersten Güte. Sollten die Verkaufszahlen der Essener Phantom-Inszenierung so hoch bleiben wie derzeit, dann könnte sich ein Chris Murray in dieser Form (...) durchaus als "Phantom Nummer Fünf" an der Altendorfer Straße vorstellen.
Krönender Abschluss der Songs von Wiebkle Wiedeck war das Anatevka-Duett "Liebst du mich?" mit Murray, der mit der Ägide eines Schuljungen die Lacher auf seiner Seite hatte.
Das bereits erwähnte "Phantom der Oper" entwickelte sich zwischen ihr (Colleen Besett) und Chris Murray zu einem packenden Duett, das viele der in den letzten Jahren zu diesem Lied zu hörenden (und sehenden) Arrangements in den Schatten stellte.
Letzlich endete der Abend formgerecht (...) Zwar gab es noch den Klassiker "JCS"-Klassiker "Gethsemane", doch danach war Schluss, obwohl das Publikum gerne noch mehr gehört hätte."

aus da-capo-magazin.de, Ausgabe Nr. 19 Januar 2006, von Jörg Beese


Chris Murray - Wünsche und Träume (Berlin, Tribüne)
„Der Mann überzeugt immer wieder (...) Chris Murray ist mit seiner eindrucksvollen und facettenreichen Stimme ein Garant für beste Musicalunterhaltung geworden. Das hat er mit seinem Solo-Konzert Ende November in Berlin einmal mehr bewiesen. Und er hat sich hier seinen Fans auch als sympathischer Entertainer präsentiert(…)
Musikalisch bot Murray das gesamte Spektrum seines Repertoires (…) Mitreißend aber auch sein „Fly me to the moon“. (…) Dank seiner guten Beziehungen zu Frank Wildhorn konnte Chris Murray seinen Zuhörern auch eine ganz besondere Premiere bieten. Er sang zwei Lieder aus Wildhorns Vampir-Drama „Dracula“, die bisher auf keiner deutschen Bühne gesungen worden waren. (…)
Mit ihr (Wiebke Wiedeck) zusammen zeigte sich Chris Murray, immer gut auf der Bühne als Mannsbild mit seelischen Brüchen, musikalisch auch einmal von seiner humorvollen Seite. Wunderbar ihr gemeinsames „Ist es Liebe“ aus ‚Anatevka’.
(…)Und wenn ein Wunsch nachträglich genannt werden darf (…) lasst uns lieber mehr (…) neue Musicals hören als immer die Klassiker („Cats“, „Phantom“), (…) selbst wenn sie so eindrucksvoll vorgetragen werden wie hier.“

aus musicals Februar/März 2006, Jürgen Büsselberg


„MUSICAL HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"Unter der Überschrift „Wünsche und Träume“ hat er ein Programm zusammengestellt, dessen Schwerpunkt Musical-Songs aus bekannten Großproduktionen wie „Les Misérables“, „Tanz der Vampire“ und „Jesus Christ Superstar“ bilden. Dem breiten Publikum eher unbekannte Werke („The Scarlet Pimpernel“, „Dracula“, „Notre Dame de Paris“) runden den Abend ab. (...) Diese [Fangemeinde] bejubelt zu Recht Murrays Paradestücke wie „Dies ist die Stunde“, „Je länger ich lebe“ oder „Die unstillbare Gier“. (...) Hochkarätige Namen stehen auf Chris Murrays Gästeliste: Koen Schoots ist ihm ein guter und aufmerksamer Begleiter am Flügel (...) Als Gesangspartnerinnen treten Colleen Besett und Wiebke Wiedeck auf (...) mit der Murray Duette aus dem „Glöckner von Notre Dame“ und „Anatevka“ präsentiert. In letzterer Nummer überzeugen beide auch mit viel komischem Talent.(...) Mit sehr viel Charme, dem ein oder anderen Augenzwinkern und großer Sachkenntnis leitet der Sänger das Publikum durch seine Personality-Show."

aus musicalzentrale.de von Kai Wulfes



Jesus Christ Superstar (Erfurt)

 

„Jesus Christ Superstar"
"…Christus [Anmerkung: Chris Murray] in safrangelber Kutte und Hosen besitzt absolute Führungsqualitäten, bewegt sich häufig gebeugt nach vorn, fällt zu Boden und singt weiter. Die Auseinandersetzung im Garten "Gethsemane" ist an Dramatik nicht zu überbieten..."

aus musicals - DAS MUSICALMAGAZIN, Oktober / November 2005, Heft Nr. 116, von Peter Merck

„Jesus Christ Superstar"
'Hosanna' unter freiem Himmel

"...Chris Murray gibt den Titelcharakter betont menschlich – ein Jesus zwischen Euphorie und Selbstzweifeln, Resignation und Zorn, bei dem offensichtlich ist, warum er die Massen in seinen Bann zieht. Sei es bei den leisen Tönen von "Armes Jerusalem" oder bei den gewaltigen Schlussakkorden von "Gethsemane" – Murray beleuchtet alle Facetten der Rolle mit starker Stimme und intensivem Spiel..."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt


Jesus Christ Superstar
Klassischer Musicalstoff auf den Erfurter Domstufen
"…Chris Murray begeisterte das Premierenpublikum durch sein ausdrucksstarkes Spiel und seinen in jeder Note hervorragenden kräftigen Gesang. Gleich welche Szene man als Beispiel aufführt - ob nun das Zerwürfnis mit Judas oder die Folter-Szene mit Pilatus - Chris Murray wirkte immer authentisch. Sein "Gethsemane" sorgte für nachhaltige Gänsehaut bei den Zuschauern…"
Greifen wir noch mal die Frage auf, warum man sich diese x-te Jesus Christ Superstar Produktion ansehen sollte… Einzig Chris Murray und Darius Merstein-McLeod setzen Highlights und machen diese Produktion zu etwas Besonderem… Gesanglich ist dies Produktion über weite Strecken ein Genuss…"

aus Blickpunkt Musical, Ausgabe September-Oktober 2005, von Erkan Kaçmaz



Erfurt lockt mit Merstein und Murray
Nach Scarlet Pimpernel nun erneut ein "Duell" der beiden Musicalstars
Chris Murray
und die Jesus-Hymne
"...Chris Murray gibt einen sehr gefühlvollen und verletzlichen Jesus. Mit perfektem Spiel und grandioser Stimme haucht er seiner Rolle Leben ein. Alle Songs meistert er mit Bravour, doch vor allem sein Klagelied "Gethsemane" löst beim Publikum wahre Begeisterungsstürme aus. Er interpretiert diesen Song kraftvoll und klar bis in die höchsten Töne. […] Nach Chris Murrays "Gethsemane" gibt es spontan lautstarken Szenenapplaus…"

aus da-capo-magazin.de, Ausgabe Nr. 17 Oktober 2005, von Dominik Lapp


Jesus Christ Superstar open air in Erfurt
"...In der Hauptrolle ist ein beeindruckender Christopher Murray zu sehen, der soeben seine Solo-CD "Musical Hits" veröffentlicht hat. Die anspruchsvollen Songs füllt er mit seiner ergreifenden Stimme voll und ganz aus..."

aus bloom.de von Kai Schmidt

Grelle Typen im Laserstrahl
Domstufen-Festspiele Erfurt zeigen "Jesus Christ Superstar" mit aktuellen Bezügen
"...Bis an die Schmerzgrenze schenken sich Christopher Murray (Jesus) und Dariusz Merstein (Judas) nichts. Sie toben, schreien, singen und sterben. Das volle Haus tobte mit Trampelapplaus für das grandiose Spektakel."

aus Giessener Anzeiger von Peter Merck am 16.08.2005


Himmelfahrt im Laserlicht
"...Umhüllt von wallendem Nebel und bluesenden E-Gitarren (Ulrich Schwarz und Frank Kießling), stellte sich bei seiner [Anmerkung: Chris Murray als Jesus] glaubwürdigen Tenorklage über Jerusalem die berührendste Verbindung zwischen Figur und Stimme ein..."

aus Thüringer Allgemeine von Dr. Ursula Mielke am 15.08.2005


Rebellion vor dem Dom
"...Es blieb das überwältigende Erlebnis einer prachtglänzenden Show, in der Christopher Murray (Jesus), Dariusz Merstein (Judas), Michael Leibundgut (Kaiphas) und viele andere mit großem Einsatz für markante Blickpunkte sorgten..."

aus Thüringer Landeszeitung von Hans-Jürgen Thiers am 15.08.2005


Domstufen-Festspiele mit Jesus Christ Superstar
Zwischen Samstagabendshow und Passionsspiel
"...Ihr [Anmerkung: Regisseurin Mei Hong Lin] Jesus ist alles andere als ein siegesgewisser Heiland, mehr ein emotionsgesteuerter Anfrührer in eienr Sinnkriese auf Kollisionskurs mit der Staatsmacht und den eigenen Leuten. Aber aus dem Frust erwächst nicht Duldung, sondern Rebellion, wenn auch auf zunächt verlorenem Posten..."

aus Freies Wort von Joachim Langeam 15.08.2005


Hunde, Haschisch und Häschen - die etwas andere "Jesus Christ Superstar"-Inszenierung

"...Die Erfurter "Jesus Christ Superstar"-Produktion weist neben einer eindrucksvoll opulenten, manchmal revueartigen Optik auch intime, sehr starke Momente auf, die vor allem dem Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller Darius Merstein-MacLeod (Judas) und Christopher Murray (Jesus) zu verdanken sind und dem Stoff gerecht werden... Christopher Murray bringt die Titelfigur stimmlich kräftig und darstellerisch sehr aggressiv auf die Bühne..."

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


In Erfurt sind die diesjährigen Erfurter Domstufenfestspiele eröffnet worden.
Das Musical "Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber wurde gestern Abend vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.
"Er ist der Superstar auf den Domstufen: der Deutsch-Amerikaner Christopher Murray. Er singt und spielt die Rolle des Jesus zur Freude des Publikums..."

Radio MDR1 von Andreas Reinhardt, Erfurt


CD-Stimmen zu MUSICAL HITS

 

Chris Murray - Musical Hits
"...Die Auswahl ist für ihn [Anmerkung: Chris Murray] maßgeschneidert. Besonders erwähnenswert ist sein satirisch vorgetragener "Herodes' Song" aus Jesus Christ Superstar und sein eindringliches "Die unstillbare Gier" aus Tanz der Vampire. Seit [...] habe ich nicht mehr solch eine herzergreifende Interpretation dieses Titels gehört. Chris Murray versteht es aber bei allen Songs, seine ganze Seele hineinzulegen, und mit solch einer Energie und Klarheit vorzutragen, so dass sich kein Zuhörer entziehen kann. Die CD "Musical Hits" ist die Solo-CD des Jahres 2005 und nicht nur für Musicalfans eine Empfehlung."

aus Musical Cocktail, Heft 58, August bis Oktober, von Wolfgang Springer


Chris Murray - Musical Hits
"I would like to give you my sincere compliments with this album. It is more than a nice album. Listening to the songs I was surprised by the way you have succeeded in making your own personal style on this album." [Ich möchte dir meine aufrichtige Anerkennung für dieses Album aussprechen. Beim Hören der Songs war ich überrascht über die Art und Weise, wie es dir gelungen ist, deinen eigenen persönlichen Stil zum Ausdruck zu bringen.]

Joop van den Ende, Chairman der Stage Entertainment

Chris Murray - Musical Hits
"
Nun bringt also auch Chris Murray sein erstes Soloalbum in den Handel... Mit seiner ersten Solo-CD ist ihm ein voller Glücksgriff gelungen, aber was soll einem auch schon Anderes mit so einer Stimme passieren?...
DER perfekte Typ für ein Wildhorn-Stück... "Nosferatu" wurde das erste Mal recorded und man muss sagen, dass es sich Herr Murray schlichtweg verdient hat, der erste zu sein, der diesen Song auf CD aufnimmt... Das [...] absolute Highlight ist "Draußen" aus dem Glöckner von Notré Dame, das von Alen Menken geschrieben wurde. Er interpretiert es wirklich, als ob er die Rolle leben würde..."

aus german-musicals von Philipp Gras

 

„Musical Hits" auf Solo-Album von Christopher Murray
Ein Könner seines Fachs
Darauf haben die Fans des deutsch-amerikanischen Musicalstars Christopher Murray lange warten müssen: Jetzt ist das erste Solo-Album da. Mal kraftvoll, mal einfühlsam, mal stimmgewaltig - auf alle Fälle stets unter die Haut gehend, interpretiert der Künstler 18 Songs aus bekannten Musicals, in denen er schon auf der Bühne stand, zuletzt im Theater des Westens in "Les Misérables"..."

aus Märkischer Sonntag, Nr. 30/2005 vom 24. Juli 2005, 6. Jahrgang


Musical Hits CD / Solo (Chris Murray)
Chris Murrays erste Solo-CD präsentiert einen Streifzug durch diverse "Musical-Hits", mit Schwerpunkt auf Frank Wildhorn und Les Misérables.

„... Der Künstler interpretiert jeden einzelnen "Musical-Hit" genauso intensiv, als würde er die jeweilige Rolle gerade spielen – und das, obwohl er nur die Hälfte der 18 Songs auch tatsächlich im Rahmen einer Aufführung auf der Bühne gesungen hat...
Der Name der CD ist Programm: Chris Murray präsentiert eine bunt gemischte Auswahl von Stücken, die allesamt das Prädikat "Hit" verdienen. Dennoch bewegt sich das Album bei der Titelauswahl zum Teil abseits vom Mainstream...
"Musical-Hits" ist nicht nur professionell produziert, sondern zeigt auch einen Chris Murray in Höchstform, dem das Einspielen der Songs hörbar Spaß gemacht hat. Und genau das gibt dem Album mehr Tiefe als so manches andere Solo-Werk und macht beim Hören Lust auf mehr."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt

 

Musical Hits CD Chris Murray
„... ragt die Produktion als ganzes über den Durchschnitt so mancher Soloalben, bei denen das Budget von Natur aus geringer ausfällt, heraus. Und das ist vor allem der imposanten Stimme von Christopher Murray zu verdanken, der hier unter Beweis stellt, dass diesem talentierten Musicaldarsteller in Zukunft sicherlich noch einige Hauptrollen zufallen werden. Auf eine Fortsetzung der Musicalhits auf CD mit Chris Muray werden sich alte und neue Fans sicherlich jetzt schon freuen!"

aus musical-world.de von Dr. Stephan Drewianka

 

Chris Murray „Musical Hits“
„Jesus Christ Superstar”, „Les Misérables”, „Der Glöckner von Notre Dame“ und „The Scarlet Pimpernel” sind nur einige Musicals, in denen der Deutsch-Amerikaner Chris-Murray schon glänzte. Jetzt legte er seine erste Solo-CD vor, die neben diesen Musicals auch noch Songs aus „Elisabeth“, „Jekyll & Hyde“ „Tanz der Vapire“ und „Mozart“ beinhaltet. Insgesamt 18 Songs, mit einer Gesamtspiellänge von 66,33 Minuten.
Als besonderer Highlicht ist noch das brandneue Lied „Nosferatu“ aus dem Wildhorn/Black Musical „Dracula“ mit dabei (Chris Murray ist derzeit in St. Gallen in diesem Stück zu erleben).
Aus allen diesen Musicals wählte Chris Murray ausschließlich die großen dramatischen Hits. Die CD ist ein Potpourri von sehr emotionalen Songs. Keine leichte Kost, nichts zum Kuscheln oder Träumen. Dafür hervorragend gesungen und leidenschaftlich interpretierte Musicalhighlights..."

aus kulturfreak.de, Besprechungen CDs


Chris Murray "Musical Hits"
Die Solo-CD des Monats Juli 2005

"...Dass Könner des Fachs produzierten, ist dem Silberling anzuhören. Mit sattem Klang, mitreißenden Arrangements und natürlich nicht zuletzt durch die durchweg angenehme, sonore Stimme Murrays kann das Album überzeugen..."

aus thatsmusical.de, Rezensionen Solo-CDs


Chris Murray "Musical Hits"
Großartige CD - echt die beste Solo-CD eines Musical-Künstlers seit langem!

Jürgen Büsselberg, 15.07.2005,
Moderator von "Antenne Nachtanschluss - Evergreens, Stars und Raritäten" bei Antenne Brandenburg

 

Gerade erschienen, schon auf Platz 2
Chris Murrays "Musical Hits"
Bericht über die CD-Präsentation im Berliner Schlossparktheater. Der Artikel ist hier online.

aus Märkischer Sonntag, 10.07.2005, Nr. 28/2005, 6. Jahrgang

 

Feiern mit Sams und Sonne
"..., lauschen die Großen musikalischen Kurzauftritten der Ensemble-Mitglieder und genießen die Show des Musicalstars Chris Murray, der sein Solo-Album "Musical Hits" vorstellt..."

aus Berliner Morgenpost, Tagestipp, 09.07.2005

 

Menschen im Kiez
Die Live-Performance von Chris Murray's erster Solo-CD wurde im Rahmen des Kurzinterviews angekündigt. Zum gesamten Artikel der Ausgabe Charlottenburg-Mitte geht es hier, die Bezirksausgabe Steglitz-Wilmersdorf berichtet über den 9. Juli im Schlossparktheater so.

aus Berliner Abendblatt, 06.07.2005, Nr. 27, 7. Jahrgang

 

Solo-CD von Chris Murray
Blickpunkt Musical kündigt in der Rubrik "Kurz und bündig" das Erscheinen der CD an. Hier geht es zum Artikel.

aus blickpunkt-musical.de, Ausgabe Nr. 04/05, Juli/August 2005




DRACULA

 

Der Jäger von Graf Dracula
Im Hitmusical "Dracula" des Theaters St. Gallen gibt Chris Murray den Vampirjäger. Nebenbei hat der vielseitige Sänger eine Solo-CD mit Musicalhits aufgenommen. Zum kompletten Artikel geht es hier.

aus anzeiger, 5. Oktober 2005, Nr. 40, von Daniela Huijser


Dracula - glänzend besetzte europäische Erstaufführung
"(...) Christopher Murray kann als van Helsing seine dunkle, reiche Stimme nur in der schönen Ballade "Nosferatu" zur Geltung bringen (...)"

aus musicals, Ausgabe Juni/Juli, Heft Nr. 114, von Angela Reinhardt


Renovierter Dracula in St. Gallen
"(...) Sein (Vinzberg alias Renfield) "Lied vom Meister" ist eins der musikalischen Highlights des Stückes. Ebenso Van Helsings "Nosferatu", von Chris Murray stimmstark und mit großer Überzeugungskraft interpretiert. Zugegeben - Murray und Vinzberg sind von der Akustik im Stadttheater St. Gallen auch vom Glück gesegnet. Die Soli der beiden Männer haben vergleichsweise wenig Orchesterbegleitung, was sich angesichts der Tatsache, dass die Tontechnik die Instrumentierung viel zu laut aufdreht und man zumindest im Rang viele Gesangspassagen kaum versteht, als Vorteil erweist."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt


Dracula im Theater St. Gallen
Ein Vampir-Musical mit romantischem Biss
"(...) Auch die weiteren Männerfiguren, unter ihnen Jonathan Harker (Jesper Tydén), Renfield (Stefan Vinzberg) oder Abraham van Helsing (Christopher Murray), erhalten starkes Profil (...)

aus Der Landbote, 25.04.2005, von Herbert Büttiker


Photo Flash: Frank Wildhorn's Dracula Debuts in Europe
Sogar aus den Staaten reisten die Berichterstatter für die deutschsprachige Erstaufführung an, der komplette Artikel in englischer Sprache ist online bei


broadwayworld.com, 02.05.2005

Die zwei Gesichter des Grafen Dracula
"(...) Dass er (i.e. Koen Schoots) mit vielen Darstellern/-innen bereits zusammengearbeitet hat, merkt man, besonders Chris Murray und Ann Christin Elverum profitieren von der musikalischen Klasse von Koen Schoots, auch wenn Murray mit "Nosferatu" nur ein Solo auf seine Rolle geschrieben bekommen hat und damit sein Potential gar nicht richtig ausschöpfen kann.
Chris Murray
freute sich dennoch über die Zusammenarbeit mit Frank Wildhorn. "Frank war hier noch offen für Veränderungen am Stück, wodurch wesentlich mehr Leben in die Handlungsabläufe gekommen ist", so Murray.
(...) Bei "Les Misérables" standen auch Martin Pasching und Chris Murray auf der Bühne. (...) Chris Murray kommt da mit "Nosferatu" etwas besser weg, doch eigentlich möchte man ihn viel öfter hören. Eher unverständlich, dass Wildhorn noch nicht auf die Idee gekommen ist, ein Arrangement zu schreiben, in dem sich Dracula und van Helsing zur finalen Konfrontation singen..."


aus da-capo-magazin.de, Nr. 14, Mai/Juni 2005, von Beatrix Greif

 

Dracula
Wilhorns dunkler Fürst in St. Gallen

"...Die Rolle von Van Helsing ist mit Chris Murray eindeutig überbesetzt (...) Das ist bedauerlich, wenn man sich überlegt, welche bravorösen Vorstellungen er in "The Scarlet Pimpernel" oder bei "Les Misérables" abgeliefert hat..."


schreibt blickpunkt-musical.de, Ausgabe Nr. 03/05, Mai-Juni 2005, Matthias Brückner und Michaela Flint


Deutschsprachige Erstaufführung von Wildhorns "Dracula": Nette Ansätze, letztlich jedoch zu blutleer
"...Christopher Murray liefert als Abraham van Helsing eine gute (...) Leistung ab. (...) Van Helsings langsames Solo "Nosferatu" interpretiert Christopher Murray mit schöner, klarer Stimme..."
Anmerkung: Die inhaltliche Zusammenfassung des Stückes ist gut verständlich und zeigt die Bedeutung der einzelnen Figuren.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel

 

Ein besonderer Saft
«Dracula» als Musical feierte am Theater St. Gallen seine erfolgreiche europäische Erstaufführung.
Zum Artikel der

Thurgauer Zeitung, Kultur, 26.04.2005, von Gerhard Hellwig


Im Rahmen der Premierenkritik des St. Galler Tagblatt wurde auch eine Fotogalerie veröffentlicht, die die Stimmung im Theater wieder gibt jedoch vorwiegend Lokalprominenz zeigt.
© by St. Galler Tagblatt


Die grosse Illusion der Liebe
Begeistert aufgenommene deutschsprachige Erstaufführung von Frank Wildhorns «Dracula» am Theater St. Gallen.
Weiter zum Artikel im

St. Galler Tagblatt, 25.04.2005, von Tobias Gerosa

 

Dracula in St. Gallen am 23.04.2005
"... Chris Murray
als van Helsing war ebenfalls klasse. Doch auch diese Rolle war leider insgesamt relativ klein angelegt. Wer die Gelegenheit hatte, Chris in etwas "größeren" Rollen zu erleben, weiß, was er kann! Ein schönes Sololied hatte er aber zu singen - "Nosferatu" - hörenswert!...
Unser Fazit: Auf nach St. Gallen!!! Auch eingefleischte Tanz der Vampire Fans werden neidlos zugestehen müssen, dass es auch anderen Vampirmusicals nicht an Biss fehlt. :)..."

aus musical-cast.de


Briefe aus Transsylvanien
Alter Stoff, neue Töne: Heute Abend ist Premiere des Musicals «Dracula» von Frank Wildhorn am Theater St. Gallen.
Vorbericht im


St. Galler Tagblatt, 23.04.2005, von Bettina Kugler

Wildhorn´s Dracula feiert deutschsprachige Premiere
Vorbericht zum Stück inkl. Inhaltsangabe bei

thatsmusical.de, Berichte, 23.04.2005, von Stefanie Tatenhorst


In der Rubrik "IN KÜRZE - Neuigkeiten aus der internationalen Musicalszene" meldete die musicals die bekannte Besetzung von DRACULA.

musicals - DAS MUSICALMAGAZIN, Februar / März 2005, Heft Nr. 112

 

 




Da Capo Musical-Award 2004

 

Drei sind einer zu wenig...
Scarlet Pimpernel mit Musical Award 2004 ausgezeichnet
"... Als absoluter Publikumsliebling des Abends stellt sich jedoch der Hauptschurke des Stücks, Christopher Murray in der Rolle des Chauvelin, heraus. Nach zahlreichen Rollen, wie zum Beispiel Valjean und Javert in "Les Mis", scheint er mit dem Chauvelin eine weitere Paraderolle gefunden zu haben. Seine Darstellung wirkt absolut glaubwürdig und so wunderbar fies, wie es das Rollenprofil verlangt. Mit kräftiger Stimme haucht er dem Chauvelin Leben und seinen Bühnengegnern Respekt ein... Murrays Interpretation des Songs "Falke auf der Jagd" ist atemberaubend und stimmgewaltig. Bei dem Lied "Das Mädchen von früher" zeigt er jedoch genauso gefühlvolle Facetten und eine warme Stimmfärbung...
Im Anschluss an die ausverkaufte Vorstellung fand unter lautstarkem Applaus des begeisterten Publikums und vor einer Vielzahl von Fotografen und Kamerateams die Verleihung des Musical Awards auf der Bühne statt... Für seine künstlerische Leistung wurde auch Chris Murray gelobt, der den dritten Platz in der Kategorie der schönsten männlichen Stimme belegt hat..."

aus da-capo-magazin.de, Nr. 13, April 2005, von Dominik Lapp

 

Anlässlich der Verleihung des Da Capo Musical-Award 2004 an der Oper Halle erschienen folgende drei Artikel in der Hallenser Presse:
26. Februar 2005 - Mitteldeutsche Zeitung, Fanclubs feiern Musical-Award, Artikel
27. Februar 2005 - Sonntags Nachrichten: Bestes Kurzzeit-Musical, Artikel
27. Februar 2005 - Super Sonntag: Applaus, Applaus!, Artikel

 

Die Leserwahl für die Spielsaison 2003/2004 der Musicalzeitschrift Da Capo ist abgeschlossen, die Ergebnisse liegen vor:
Chris Murray errang in der Kategorie "Schönste männliche Stimme" Platz drei. LES MISÉRABLES siegte als "Bestes Long-Run Musical", das im "Beliebtesten Musical-Theater" dem Theater des Westens, Berlin, noch bis zum 31.12.2004 läuft. Als "Bestes Short Term Musical" wurde THE SCARLET PIMPERNEL unangefochten auf Platz 1 gewählt. Die Preisverleihung im Opernhaus Halle erfolgt im Rahmen der Vorstellung am 24. Februar 2005.

aus Da Capo Das Magazin, Ausgabe Dezember 2004


Jesus Christ Superstar (Halle)

 

Rock-Oper Jesus Christ Superstar - Bibel modern
"Webbers Meisterwerk an der Oper Halle in einer modernen Inszenierung, die geschickt futuristische Lasereffekte mit dem klassischen "Hossana-Feeling" verbindet. Aus der Darstellerriege sticht Christopher Murray als Jesus mit einem intensiven, fassettenreichen Spiel und gewaltiger Stimme heraus..."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt

Tosender Applaus und Standing Ovation für Christopher Murray’s Premiere als Jesus im Opernhaus Halle/Saale.
"... getragen wird der Abend und das Stück durch Christopher Murray in der Titelrolle des Jesus. Er versteht es seinen satten Bariton einzusetzen, zeigt Spielfreude und interpretiert einen äußerst selbstbewussten und intelligenten Jesus. Gethsemane wird durch Christopher Murray zur emotionalen Hochschaubahnfahrt und damit zum Ereignis. Das Publikum dankt ihm diesen Körpereinsatz während des Abends mit Standing Ovation..."

aus musik-theater.com, von Andreas Brixler


Mitteldeutsche Zeitung, Tageszeitung mit Lokalteil Halle/Saalkreis am 4. April 2004 Rubrik Saalekurier:

Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR an der Oper Halle erschien in der Mitteldeutschen Zeitung ein großes Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!



RESONANZ,
des Opernhauses Halle, mit Spielplan, Heft 5, März/April/Mai 2004 Rubrik Da Capo:
Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR mit Chris Murray in der Titelrolle als Jesus von Nazareth an der Oper Halle gab es diesen Hinweis in der eigenen Publikation der Oper Halle. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!

 

 


CD-Kritiken von The Scarlet Pimpernel

 

CD: THE SCARLET PIMPERNEL: German Cast Recording (Sound of Music)
"...The Pimpernel score is dominated by just three singers; at least one of the three leads is in every number. The German stars - Christoph Goetten (Percy), Christopher Murray (Chauvelin), and Ann Christin Elverum (Marguerite) - ... do well, rising to the numerous vocal challenges the score presents. Murray's Chauvelin is most impressive, particularly in "Falcon in the Dive." ..."

aus broadway.com, The Insider with Ken Mandelbaum, Dezember 2003


Original Cast Halle 2003
"...Der Star der Aufnahme ist eindeutig Christopher Murray, der dem Charakter des Chauvelin auch ohne visuellen Eindruck ein starkes Profil gibt und seine Songs mit dramatischer und dabei noch schöner Stimme kraftvoll ins Mikrofon schmettert..."

Andreas Luketa in musicals, DAS MUSICALMAGAZIN, Dezember 2003/Januar 2004


To All Involved in the making of our first international recording of the Scarlet Pimpernel.
Bravo! Bravo! You have all done some amazing work here - you have captured the passion and the heart and soul of this piece beautifully. It is done with style and grace and I am humbly in your debt.

Much love, Frank

Frank Wildhorn, Komponist von THE SCARLET PIMPERNEL


I think it is absolutely fantastic! My husband and I listened to it over the weekend and we were both so impressed with the musical choices, the sound, the arrangements and orchestrations. Really, it's a remarkably fine album. I am honored that you did it and thrilled to have copies.
My very best to you, Nan Knighton

Nan Knighton via Email an Koen Schoots, Texterin von THE SCARLET PIMPERNEL


Komponist von "Scarlet Pimpernel" lobt CD-Aufnahme
Frank Wildhorn, Komponist des Musicals "The Scarlet Pimpernel" hat die Hallesche CD-Produktion des Musicals gelobt. "Die Aufnahme ist die beste, die ich je von meinem Werk gehört habe", sagte der Komponist. Die Scarlet-Pimpernel-CD wurde im Sommer im OPERNHAUS HALLE aufgenommen und erschien zur Wiederaufnahme des Stückes Anfang November. Sie ist im Opernhaus und über den Online-Shop von "Sound of Music" erhältlich.

Pressemitteilung der Oper Halle, November 2003


Platz 1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November 2003
Die CD der Deutschen Original Aufnahme von "The Scarlet Pimpernel" konnte sich durch zahlreiche Vorbestellungen bereits im Monat ihrer Veröffentlichung auf Platz 1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November 2003 katapultieren. Der Vertrieb erfolgt über das Opernhaus Halle und über den Online-Shop von "Sound of Music".

aus musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003


Deutsche Original Aufnahme
"Ein wahres Paradebeispiel für eine Musical-CD: Die seit langem beste deutschsprachige Musical-Aufnahme! Denn hier stimmt einfach alles: Großes und hervorragend klingendes Orchester, leidenschaftlicher und durchweg perfekter Gesang (besonders hervorzuheben sind Christopher Murray, Ann Christin Elverum und Christoph Goetten in den Hauptrollen), gute Abmischung und und und...! Besonders beeindruckend sind die Titel "Madame Guillotine", "Mitten ins Feuer hinein", "Falke auf der Jagd" oder "Der Scarlet Pimpernel". Zum Großteil ist das sicher mit das Verdienst Koen Schoots, der als Wildhorn-Kenner und Produzent die Fäden zusammenhielt. Das Opernhaus Halle hat sich mit dieser Produktion, die die Broadwayaufnahme bei weitem in den Schatten stellt, in die erste Liga befördert. Ein Muss in jeder Sammlung. Besser heute als morgen kaufen!"

aus thatsmusical.de, November 2003


Deutsche Original Aufnahme

"...Als Chauvelin fällt Christopher Murray vor allem mit "Das Mädchen von früher" (auch in der Reprise) zärtlich und leidenschaftlich auf. Den "Falke auf der Jagd" interpretiert Murray mit seinem stimmgewaltigen Tenor so intensiv, dass die egoistischen Züge der Figur wie ein Feuerwerk zu sprühen beginnen..."

"...Der Chor des Opernhauses Halle beweist unter anderem mit "Madame Guilletine" (an der Seite eines diabolischen Christopher Murray) seine Stärken..."

aus das-musical.de, Dezember 2004

 



Die >>musicals<<-Leserwahl 2003

 


Chris Murray
wurde in der Kategorie BESTER DARSTELLER auf den dritten Platz gewählt.
In der Kategorie NEUE MUSICAL-PRODUKTION platzierten die Leser THE SCARLET PIMPERNEL (Oper Halle) zusammen mit JEKYLL & HYDE (Köln) auf Platz 2 nach MAMMA MIA! (Hamburg).
Robert Herzl, der für die Inszenierung von THE SCARLET PIMPERNEL an der Oper Halle verantwortlich ist, errang in der Kategorie REGISSEURE ebenfalls Platz 3.

aus musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003



Les Misérables

 

Adieu am Silvesterabend
Deutschlands einziges 5-Sterne- Musical "Les Misérables" weicht den Musketieren
"...Darsteller für jeden Geschmack dabei
...Christopher Murray, einer der alternierenden Valjean-Darsteller, legt die Rolle völlig anders aus. Bei ihm kommt mehr Power zum Tragen... seine Rollenauslegung kommt gerade bei jüngeren Zuschauern hervorragend an, wie wir bei unseren Besuchen feststellen konnten. Während bei Vynnyk oft fasziniertes Schweigen zu beobachten ist, gibt es für Murray lautstarke Ovationen für seine Art der Interpretation. Und genau hier liegt die Stärke des Ensembles, denn es ist für wirklich jeden Zuschauergeschmack etwas dabei..."

Im Bereich FAN'S CORNER gab es in dieser Ausgabe auch noch ein Foto mit Chris Murray. Hier geht es zum Auszug.

aus DaCapo Das Magazin, Ausgabe Nr. 10, November/Dezember 2004



Heute Premiere mit 100 Schülern
"Les Misérables" in Spandau

"...Und holte sich Schützenhilfe von den Kollegen vom Theater des Westens: Valerie Link und Christopher Murray, Darsteller von Cosette und Valjean, gaben den Schülern wertvolle Profitipps..." Hier geht es zum Artikel.

aus BZ, Tageszeitung, 20. August 2004, Rubrik BZ Kultur

Professionelles Musical in der Aula des Gymnysiums
Junge Leute der Freiherr-vom-Stein-Oberschule führen "Les Misérables" auf und unterstützen das Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stifung
"...Mit Feuereifer schaltet sich der Musicalstar Christopher Murray immer wieder ein,..." Hier geht es zum Artikel.

aus Spandauer Volksblatt, Wochenzeitung vom 18. August 2004, Rubrik Kultur

 

Stars probten mit Stein-Schülern
"Les Misérables" auch im Bezirk erfolgreich
"...Mit der Cosette-Hauptdarstellerin und der Zweitbesetzung des Jean Valjean Christopher Murray aus dem Theater des Westens hatten die Stein-Schüler jetzt beste Beratung bei den Proben..." Hier geht es zum Artikel.

aus Märkische Allgemeine Zeitung, Tageszeitung vom 17. August 2004, Rubrik Kultur

 

Nachwuchs für die Profis vom Theater des Westens?
"...Die Tür öffnet sich und Christopher Murray und Valerie Link betreten die Aula im 2. Stock des Hauses. Nach den begrüßenden Worten von Eberhard Schallenberg beginnt die öffentliche Probe, die schon nach wenigen Minuten Workshop-Charakter annimmt..."

aus thatsmusical.de, 18.08.2004

 

Schüler proben den Aufstand
Gymnasiasten spielen "Les Misérables" - und das so gut, dass Theaterprofis beeindruckt sind
"Denk dran: Du bist ein alter Knacker! Du kannst nicht so rumhüpfen."...
Ein großer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier geht es zum Artikel.

aus Der Tagesspiegel, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik Stadtleben von Florian Urschel


Oberschüler proben mit Musicalprofis
"Professionelle Tipps von den Stars am Theater des Westens bekamen gestern..."
Ein weiterer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier geht es zum Artikel.

aus Berliner Morgenpost, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik Bezirke von hel


Der Zauber der Elenden - Les Misérables
Musical bringt Leidenschaft des Lebens ins Theater des Westens
"...Seit mehr als einem halben Jahr verzaubert das Musical Les Misérables das Berliner Publikum... Richtig und falsch stehen hier im Gegensatz zu Recht und Unrecht, verkörpert von zwei ausdrucksstarken Figuren. Chris Murray steht mal als Jäger Javert, mal als Gejagter Valjean auf der Bühne. Er wechselt fast täglich seinen Charakter und bleibt doch immer er selbst. Mehr über den Schauspieler..." Hier geht es zum Artikel.

aus Berliner Abendblatt, Wochenzeitung, 12. Mai 2004, Lokalteil Charlottenburg


Chris Murrays Steckbrief
Der Les Misérables Fanclub hat Chris einen Fragebogen übersandt, jetzt ist er online.

aus Les Misérables Fanclub


Claquesous - Christopher Murray
"Als ein Gefährte aus Thénadiers Bande stand Christopher Murray auf der Bühne. In anderen Szenen verkörperte er einen Studenten, Zuhälter oder alten Wirtshausbesucher. Mit voller und fester Stimme zeigte Christopher Murray starke Präsenz und schauspielerische Stärke. Da wird man neugierig auf den 10. Oktober, wo er erstmalig in der Rolle des Jean Valjean zu sehen sein wird."

aus das-musical.de, Manuela Kippes


Chorjugend singt mit "Les Miserables"-Stars

"Stars und Sterne" lautete der Titel einer ganz besonderen Chorfest-Veranstaltung. Auf der Jugendbühne im Lustgarten ging am 21. Juni für so manchen Jugendlichen ein Traum in Erfüllung: einmal mit richtigen Musicaldarstellern auftreten. Die Stars stellte die Stage Holding, die im September mit dem Musicalerfolg "Les Miserables" in Berlin Premiere feiert. Die Sängerinnen Vera Bolten und Ann Christin Elverum und Sänger Chris Murray glänzten mit ihren Stimmen, die von Marina Kommiszartcik am Klavier begleitet wurden. Die Sterne kamen von der Chorjugend. Der Kinder- und Jugendchor Ratingen und der Kinder- und Jugendchor "Total Vokal" Aldekerk sangen die schönsten Songs aus dem Musical.

Eine vollends gelungene Zusammenarbeit, fanden auch die Profis. Der musikalische Leiter des Theaters des Westens, Bernd Steixner, hatte zuvor eine gemeinsame Probe mit den jungen Sängerinnen und Sängern. Die Vorarbeit leisteten die beiden Chorleiter Werner Schürmann (Ratingen) und Karl Hammans (Aldekerk) in nur zwei Wochen Vorbereitungszeit. Dafür gab's dann auch einen Riesenapplaus vom Berliner Publikum

aus kinder-jugendchor.de , zum Chorfest Sommer 2003, Oliver Erdmann

 



The Scarlet Pimpernel


Im April 2008 gab Chris Murray Thomas Sagefka von MDR Figaro ein Interview, das man in einer kurzen Zusammenfassung hier nachlesen kann.


The Scarlet Pimpernel - Wiederaufnahme in Halle

Dem gegenüber steht der ernsthafte französische Kommandant Chauvelin, einmalig dargestellt von Chris Murray. Während der Scarlet Pimpernel ihm unerkannt auf der Nase herum tanzt, macht Percy selbst als der der Spaßgesellschaft verschriebene Adlige nichts anderes, sodass der Zuschauer geradezu Mitleid mit dem pflichtbewussten Franzosen entwickelt, wenn dieser sich anhören muss, dass er dringend einen neuen Hut benötige. Murray zeigt durch kleine Gesten, was Chauvelin von Percy und dessen Genossen hält, und bringt es fertig, trotz seiner ernst angelegten Rolle Chauvelin eine humoristische Seite zu verleihen, die ihn zwar kaum als Gewinner dastehen lässt, aber dennoch zeigt, dass auch in der französischen Revolution nicht alles nur schwarz oder nur weiß war. Vom Stimmlichen her ist er meisterhaft, das Lied "Falke auf der Jagd" dröhnt noch szenenlang nach und hängt wie ein bedrohlicher Schatten über dem Scarlet Pimpernel.

aus musical-total.de zur Wiederaunahme 2008 Kerrin Falck


Ein Gewinn für The Scarlet Pimpernel

Wie bereits in den vorangegangenen Spielzeiten ist Christopher Murray als Percys Widersacher Chauvelin zu bewundern und beweist erneut, warum er inzwischen ein sehr viel gefragter Musicaldarsteller ist: Mit Stimme und Präsenz weiß er das Publikum zu beeindrucken.

aus musicals-unlimited.de zur Wiederaunahme 2007 von Claudia Bauer-Püschel


"...The only true star on that stage was quite ironically Christopher Murray who played Chauvelin and was the only one who made me sit up and take notice with his fantastic voice and great stage presence. Deep inside I found myself thinking that I'd rather run off with this energetic young policeman than the dull Sir Percy and I know that this isn't what Baroness d'Orczy had once intended us to think..."

from Musical Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven


"...Eindrucksvoll die bedrohlich-aggressive Performance und die durchdringend-warme Stimme von Christopher Murray als Pimpernels Gegenspieler Chauvelin..."

aus Da Capo Nummer 1, von Jürgen Heimann (September/Oktober 2003)


"...Nun blüht die scharlachrote Blume im Opernhaus Halle / Saale wo die deutschsprachige Erstaufführung dieses Musicals zu erleben ist. Ein grandioser Erfolg, der das Publikum zu Applausstürmen und Bravorufen animiert. Sensationell ist die lebendige Umsetzung der Orchestrierung von Koen Schoots gelungen, der die Musikalische Leitung für THE SCARLET PIMPERNEL übernommen hat. Mit kraftvollem Schwung holt er den musikalischen Spannungsbogen aus dem Orchestergraben. Die Inszenierung wurde von Robert Herzl umgesetzt. Beeindruckend ist die stimmgewaltige Leistung von Christopher Murray in der Rolle des Revolutionsführers Chauvelin.

... Ein spannender und humorvoller Abend mit großer Musik ist mit THE SCARLET PIMPERNEL im Opernhaus Halle in jedem Fall gesichert."

aus musik-theater.com, Andreas Brixler (12. Dezember 2003)


"...Star des Abends war für mich eindeutig Christopher Murray, der mit viel Stimmgewalt und Emotionen die schwierige Rolle des Chauvelin mühelos meisterte."

The Chandelier, Ausgabe 29/30, von Susi Titel

"...Was die Produktion letztlich definitiv sehenswert macht, das ist die Cast. Selten habe ich ein so homogenes Ensemble aus Opern- und Musicalspezialisten gesehen. Im Mittelpunkt stehen die drei Hauptdarsteller... Christopher Murray in der Rolle von Percys Gegenspieler Chauvelin überzeugt ebenfalls durch Ausdrucksstärke und Bühnenpräsenz..."

aus musicals-unlimited.de, Claudia Bauer-Püschel


"...Stimmgewaltig und zum Glück noch vor der Premiere wieder genesen ist Christopher Murray - bekannt aus "Jesus Christ Superstar", "Das Phantom der Oper" und "Der Glöckner von Notre-Dame" - in der Rolle des bösen Gegenspielers Chauvelin die Verkörperung des Revolutionärs... Ein gesanglicher Höhepunkt des Abends ist zweifellos seine Interpretation von "Der Falke auf der Jagd" (Falcon in the dive)..."

aus das-musical.de, Manuela Kippes


"...Für Spannung sorgt in The Scarlet Pimpernel hauptsächlich Chauvelin, dem Christopher Murray mit seiner durchdringenden, warmen Stimme Leben einhaucht..."

aus Mr. Musical.de, Marco Reuschel


DIE GUILLOTINE AUF DER MUSICAL-BÜHNE
"...Der Amerikaner Christopher Murray (Chauvelin) pendelt zwischen Liebhaber, Kopfjäger und Opportunist...

Musikalisch und darstellerisch bleiben bei Gästen und beim einheimischen Opernpersonal keine Wünsche offen. Die Fahrt nach Halle lohnt!"

aus Leipziger Volkszeitung, von Rolf Richter (20. Februar 2003)



 


Der Glöckner von Notre-Dame

 

"...Das Ensemble beim Glöckner brachte es mit samt seinen Solos, den Chören, den Kämpfen, den Schauspielerischen- und gesanglichen Einlagen zur Höchstleistungen.

Alle, egal ob Barbara Raunecker, Simone Endres, Chris Murray - um nur einige der über 20 Ensemblemitglieder zu nennen - haben mich zu Tränen gerührt. Man merkt und sieht, das das Ensemble beim Glöckner mit Herz und Seele dabei ist. Und alle haben dazu beigetragen, das ich für 2 ½ Stunden dem Alltag fern war.
Ich bewundere Euch und verneige mich!!!"

aus Musicalkritik.de, Carmen Emetrale

 

Der Glöckner von Notre-Dame

"...The person who stole the show though, Andrew and I both agreed, was Christopher Murray as Clopin. Wow, talk about changing a character for the stage! Clopin has a whole new attitude in this version, while still being the loud and outspoken jester that we all know him as. The crowd clearly loved him...."

von einer australischen Glöckner-Website, Peter Jenkins



Die Schöne und das Biest

 

"So behutsam die Inszenierung, so durchgehend überzeugend auch die Besetzung, voran (…) der Vater von Christopher Murray, der ebenfalls Opernerfahrung in seine Rolle einbringen kann…"

aus Badische Neueste Nachrichten, Rolf Fath


"Bellas Vater (Christopher Murray) hat seiner Tochter das gute Herz und die weiche Stimme vererbt."

aus Die Rheinpfalz, Gerd Kowa


Beauty & The Beast Comes Home & Other News

"...Special credit must also go to … Christopher Murray as Bella's father..."

from Musical Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven


"Beeindruckend dagegen die Stimmleistung des Vaters (Christopher Murray), vor allem demonstriert in dem steinerweichenden Lied an seine Tochter "Komm heim"."

aus Basler Zeitung, Gabriele Hauger

 


"Über höchst eindrucksvolle Stimmen verfügt auch Christopher Murray als Vater, der dieser Rolle auch ein ganz eigenes Profil verleihen kann."

aus Pforzheimer Zeitung, Sandra Pfäfflin



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